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- der Haushalt kann Güterkombinationen nach ihrer Bedürfnisbefriedigung (ihrem Nutzen) in eine Rangordnung bringen.
- der Haushalt kann dabei sagen, welches Güterbündel ihm mehr und welches ihm weniger Nutzen einbringt (Nutzen wird optimal gemessen, nicht kardinal).
. die Präferenzordnung ist konsistent (transitiv): Wenn Güterkombination A der Kombination B vorgezogen wird, und B der Kombination C vorgezogen wird, dann wird A und C vorgezogen.
- der Haushalt zieht eine größere Gütermenge der kleineren vor. Wenn die Güterkombination B gegenüber dem Güterbündel F mehr Kinobesuche aber gleiche Anzahl an Mahlzeiten beinhaltet, dann präferiert der Haushalt Güterbündel B.
 
   
Frage: Nutzenfunktion des Haushaltes - Annahmen
Paket: Mikroökonomik (Mikroökonomik)
 
 
   
 

 

 

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