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Drei Voraussetzungen: Offenbares Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung; Schwächelage der übervorteilten Person (Notlage, Unerfahrenheit, Leichtsinn); Ausbeutungs- absicht der übervorteilenden Person (vgl. Art. 21 Abs. 1 OR).
Rechtsfolge: Einseitige Unverbindlichkeit, d.h. Anfechtbarkeit durch die übervorteilte Person.
 
   
Frage: Welches sind die Voraussetzungen und die Rechtsfolgen der Übervorteilung?
Paket: PR Übervorteilung, Willensmängel SW5
 
 
   
 

 

 

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