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Die Unterbrechung ergibt sich aus dem Hinzutreten einer anderen adäquaten Ursache, welche eine derart hohe Intensität aufweist, dass die an sich adäquate Erst-Ursache nach wertender Betrachtungsweise als rechtlich nicht mehr beträchtlich erscheint.  
   
Frage: Unterbrechung des Kausalzusammenhanges
Paket: HRE1
 
 
   
 

 

 

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