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Die Überführungsfunktion  lässt sich auch als Matrix darstellen: M+:G-,T+ G+, TG- M- G+: G-,T- G-,T- Lässt man A weg, dann erh¨alt man einen endlichen Automaten ohne

Ausgabe. Führt man zusätzlich eine Abbildung
: Z ? A ein und redefiniert 
als  : Z × E ? Z, dann erh¨alt man eine Moore-Maschine2. Definiert man  als  : Z × E ? 2Z×A dann erh¨alt man einen nicht deterministischen Automaten.
 
   
Frage: Wirtschaftsinformatik 1

Was ist die Überführungsfunktion bei einem endlichen Automaten und wie wird er abgebildet?
Paket: Wirtschaftsinformatik "Fragen"
 
 
   
 

 

 

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