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- Bei einer Kausalhaftung gilt die Urteilsfähigkeit des Haftpflichtigen nicht als Haftungsvoraussetzung
- Im Gegensatz zur Verschuldenshaftung hat der Kasalhaftpflichtige auch das Fehlverhalten anderer zu vertreten, die an seiner Stelle gehandelt oder eben nicht gehandelt haben.
- Da bei den Kausalhaftungen das Verschulden des Haftpflichtigen keine Haftungsvoraussetzung darstellt, führt hier auch ein minimes Verschulden des Haftpflichtigen nicht zu einer Reduktion des Schadenersatzes.
 
   
Frage: Unterschiede zwischen Verschuldenshaftung und milder Kausalhaftung
Paket: HRE1
 
 
   
 

 

 

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