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Wenn durch den Betrieb einer privaten oder öffentlichen Schwach- oder Stromanlage eine Person getötet oder körperlich verletzt wird, so haftet der Betriebsinhaber für den entstandenen Schaden, wenn er nicht beweist, dass der Unfall durch höhere Gewalt oder durch Verschulden oder Versehen Dritter oder durch grobes Verschulden des Getöteten oder Verletzten verursacht wurde. In gleicher Weise besteht die Haftpflicht für Schädigungen an Sachen, jedoch nicht für Störungen im Geschäftsbetrieb.  
   
Frage: Elektrische Anlagen

Elektrizitätsgesetze EleG
Paket: HRE1
 
 
   
 

 

 

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