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Jede Partei kann die versprochene Leistung verweigern (nicht nur der zurücktretende G). Jede Partei hat Anspruch auf Rückerstattung der bereits erbrachten Leistung.
G hat Anspruch auf Ersatz = Vertrauensschaden o. negatives Vertragsinteresse. Der G wird so gestellt, wie wenn nie ein Vertrag abgeschlossen worden wäre.
 
   
Frage: 2. Wahlrecht Rücktritt vom Vertrag Art. 109 OR
Wird durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung aufgehoben.
Gegenleistung verweigern und das Geleistete zurückfordern.
Ersatz des aus dem Dahinfallen des Vertrages erwachsenen Schadens, ausser Exculpation.
Paket: PR Schuldnerverzug, Hilfspersonenhaftung SW8
 
 
   
 

 

 

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