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- Anspruchskonkurrenz: Der Geschädigte kann auswählen, gegen welchen Haftpflichtigen er seinen Anspruch ganz oder teilweise geltend machen will
- Anspruchskonkurrenz besteht auch in jenen Fällen, in denen ein Kausalhaftpflichtiger für eine Hilfs- oder andere Person einzustehen hat
- setzt die grundsätzliche Belangbarkeit voraus
- Der Geschädigte hat sich Umstände, die er selbst zu vertreten hat, anrechnen zu lassen
- Ansprüche können nicht kumuliert werden
- Die Leistung vom Solidarschuldner hat eine befreiende Wirkung zu Gunsten der anderen solidarisch Haftenden.
 
   
Frage: Mehrheit von Ersatzpflichtigen

Solidarität

Grundsätze des Aussenverhältnis
Paket: HRE Buch 1 Lernkontrolle
 
 
   
 

 

 

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