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Eine Führungsbeziehung muss hinsichtlich der Häufigkeit und der Intensität des Einflusses zumindest temporär asymmetrisch sein, weil sich ansonsten Führer- und Geführtenrollen nicht differenzieren ließen.  
   
Frage: Asymmetrie der Führung
Paket: inte führ kapi 2
 
 
   
 

 

 

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