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Dies sind Beträge, die Ihnen für die Verwaltung Ihres beweglichen Vermögens belastet werden (z.Bsp. von der Bank für die Führung Ihrer Wertschriftenkonten).

Nach Art. 32 Abs. 1 DBG können diese Kosten abgezogen werden.
Vereinfachend sind 3 Promille des Wertschriftenbestandes (ohne Bankkonten) per Ende des Steuerjahres zulässig.
 
   
Frage: Was verstehen Sie unter Vermögensverwaltungskosten?

Wie werden diese steuerlich behandelt?
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