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Verjährung wird nur auf Einrede hin berücksichtigt, bewirkt die Aufhebung der Klagbarkeit.
z.B. in 6 (SchE-Klage gegen Staat) und 149a I SchKG (Pfändungsverlustschein). Bestimmt das SchKG nicht selbst eine Verjährungsfrist, gelten die Bestimmungen der unerlaubten Handlung analog (vgl. 60 OR; Bsp. dafür ist 273 I SchKG).

Verwirkung ist von Amtes wegen zu berücksichtigen und führt zum vollständigen und endgültigen Rechtsverlust.
z.b. 86 (Rückforderung) und 315 I SchKG.
 
   
Frage: Verjährungfristen / Verwirkungsfristen
Paket: SchKG
 
 
   
 

 

 

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