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6. Datentypen von Attributen sind in Bezug auf den Modellierungszweck u. d. Diskurswelt so präzise wie möglich zu wählen.

7. Entitätstypen, Beziehungstypen u. Attribute sind mit Bezeichnern zu versehen, die in d. Diskurswelt gebräuchlich sind.

8. Ein Sachverhalt ist dann als Entitätstyp zu modellieren, wenn Entitäten eine eigenständige Identität zukommt u. diese zweckbezogen sinnhaft ist.

9. Attribute, deren Werte aus anderen Attributwerten abgeleitet werden können, werden nicht modelliert, da sie redundant sind.
 
   
Frage: Geben Sie die 9 elementaren Konstruktionsregeln des ERM an.

Teil 2 von 2

Thema: Grundlagen der Datenmodellerierung
KE 6
Paket: Wirtschaftsinformatik KE VI Fernuni Hagen
 
 
   
 

 

 

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