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M1: Modellierung von li. nach re.
M2: NUR gerade od. rechtwinkelige Kanten

M3: Alle Modellelemente so präzise wie möglich zu spezifizieren (Angabe d. Automatisierungsgrad bzw. der zuständ. Geschäftseinheit von Prozesstypen.

M4: Einhaltung der Bezeichnungs- und Annotationskonventionen für Modellelemente.

M5: Eindeutige numerische Identifikatoren (ID) für Prozess und Ereignistypen. Nur dann, wenn benötigt, ansonsten werden sie ausgeblendet.
Identifikatoren beginnen mit - 1 - und werden über dem Bezeichner eines Proz./Ereig.-Typs und unterhalb des Symbols annotiert.
 
   
Frage: Nenne die 5 Modellierungskonventionen und elementare Konstruktionsregeln.


Thema: Geschäftsprozessmodellierung MEMO OrgML
KE6
Paket: Wirtschaftsinformatik KE VI Fernuni Hagen
 
 
   
 

 

 

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