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- Der Richter spricht die provisorische Rechtsöffnung aus, wenn der Schuldner nicht Einwendung glaubhaft macht, die die Schuldanerkennung entkräften
- Bei Basler Rechtsöffnungspraxis: Es reicht, wenn die Einwendungen des Schuldners nicht offensichtlich haltlos sind oder sofort durch Urkunden widerlegt werden können
Es besteht keine Einredenbeschränkung Der Schuldner kann prozessuale Einwände vorbringen und alles, was Zweifel an Bestand, Umfang und Eintreibbarkeit der Forderung aufkommen lässt
 
   
Frage: Was macht der Richter, wenn der Gläubiger die Schuldanerkennung vorlegt?
Paket: SchKG
 
 
   
 

 

 

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