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Zwischen den Aktivitäten (nicht zur vorangegangenen Aktivität) sind Sprünge und Zyklen während der Durchführung der Systementwicklungsaufgabe möglich.

Die Einführung von Zyklen ermöglicht es, Aktivitäten der Systementwicklunsgaufg. während der Aufgabendurchführung ggf. mehrfach zu wiederholen. Dadurch Abgrenzung von sequentiellen Vorgehensmodellen.

Nicht-sequentielle Vorgehensmodelle werden in d. Literatur auch als "iterativ", "inkrementiell" und "evolutionär" bezeichnetes Vorgehen vorgeschlagen.
 
   
Frage: Beschreibe "nicht-sequentielle Vorgehensmodelle".

Thema: Nicht-sequentielle Vorgehensmodelle
KE7
Paket: Wirtschaftsinformatik KE VII
 
 
   
 

 

 

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