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Das Steuerharmonisierungsgesetz sieht in Art. 12 Abs. 3 lit. e ausdrücklich vor, dass bei Veräusserung einer dauernd und ausschliesslich selbst genutzten Wohnliegenschaft die Besteuerung des erzielten Erlöses aufgeschoben wird, wenn der Erlös in angemessener Frist (darunter wird in der Regel zwei Jahre verstanden) zum Erwerb oder Bau einer gleich genutzten Ersatzliegenschaft in der Schweiz verwendet wird.  
   
Frage: Zu welchen Konditionen und in welcher Frist kann die Grundstückgewinnsteuer aufgeschoben werden?
Paket: FP - Steuerplanung
 
 
   
 

 

 

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