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1) Das einstufige Cross Docking erfordert eine Vorkommissionierung durch den Lieferanten bezogen auf den Endempfänger. Über einen oder mehrere Umschlagpunkte werden die Waren unverändert an den Empfänger weitergegeben. Zur erfolgreichen Umsetzung ist es notwendig, dass der Absender die Ware zuvor mit dem Namen des Adressaten kennzeichnet.
2) Beim zweistufigen Cross Docking wird die Ware zum Umschlagpunkt unverändert weitergeleitet. Von dort aus erfolgt der Umschlag in neue Einheiten und die Auslieferung an die entsprechenden Empfänger.
3) Das mehrstufige Cross Docking beinhaltet neben der eigentlichen Umkommissionierung noch weitere Prozessschritte. Beispiele dafür sind eine mögliche Umkonfektionierung von Artikeln oder die Etikettierung von Waren.
=> Kontraktlogistik
 
   
Frage: Mehrstufige Organisation der Cross Docking:
Paket: Handels- & Verpackungslogistik
 
 
   
 

 

 

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