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Länder exportieren Güter, deren Produktion vorwiegend diejenigen
Faktoren braucht, die im Land relativ zu den anderen Faktoren reichlich
vorhanden sind.
• Modell mit zwei Ländern, zwei Güter und zwei Input-Faktoren Arbeit und
Kapital:
– Das kapitalreiche Land exportiert das kapitalintensive Gut (z.B. Smartphones).
– Das Land mit relativ viel Arbeitskräften exportiert das arbeitsintensive Gut (z.B.
Kleider).
• Wenn Länder mit unterschiedlicher Faktorausstattung sich spezialisieren
und miteinander handeln, profitieren alle Länder vom Handel.
 
   
Frage: Erläutern Sie das Faktor-Proportionen-Theorem
Paket: Spezialthemen der VWL
 
 
   
 

 

 

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