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Bei einem Annahmeverzug des Arbeitsgebers dauert die Lohnfortzahlung so lange, wie der Arbeitgeber keine Arbeit zuweist. Bei der unverschuldeten Verhinderung des Arbeitsnehmers ist die Lohnfortzahlung zeitlich beschränkt: im ersten Dienstjahr auf drei Wochen, danach entsprechend länger (OR 324a II).  
   
Frage: 15. Wie lange dauert der Lohnfortzahlungsanspruch?
Paket: lex II
 
 
   
 

 

 

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