VWL / BWL

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Wieso muss ein Mensch wirtschaften?
Worin liegt der Unterschied zwischen Kooperation und Konzentration ?
Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es um die Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen und Ressourcen decken?
         
Erklären Sie den Unterschied zwischen Wirtschaftlichen Gütern und Freien Gütern. Nennen Sie je 2 Beispiele.
Als Lösungsversuch zur Überwindung der Knappheit arbeitet man in der Volkswirtschaft nach dem Ökonomischen Prinzip. Erklären Sie diese.
Was versteht man unter der Produktivität? Erstellen Sie die Funktion.
         
Grenzen Sie die BWL von der VWL ab.
Nennen Sie jeweils 3 Beispiele!
Was versteht man unter der Wirtschaftsordnung?
Was versteht man unter einem Wirtschaftssystem?
         
Welche Wirtschaftsformen kennen Sie?
Vergleichen Sie die Freie Marktwirtschaft gegenüber der Zentralverwaltungswirtschaft, hinsichtlich Planungsordnung, Koordination, Eigentum und Motivation der Wirtschaftssubjekte.
Welche Aufgaben hat der Staat bei einer Sozialen Marktwirtschaft? Nennen Sie 4 Merkmale.
         
Nennen Sie 4 Wirtschaftspolitische Instrumente des Staates. Geben Sie je 2 Beispiele.
Nennen Sie je 4 Vorteile/Nachteile von Subventionen.
Nennen Sie 3 Produktionsfaktoren der VWL und nennen je zwei Beispiele hierzu.
         
Was versteht man unter dem Kapitalstock?
Nennen Sie 4 Wirtschaftssubjekte
Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf auf. Benennen Sie ebenfalls die Ströme entsprechend.
         
Was versteht man unter dem Haushaltsdefizit?
Womit wird der erweiterte Wirtschaftskreislauf ergänzt ?
Wofür dient die VGR?
         
Wofür werden die ermittelten Kennzahlen der VGR benötigt?
Nennen Sie 2 Beispiele.
Das BIP kann man auf verschiedenen Ebenen betrachten. Nennen Sie die entsprechenden Möglichkeiten und erklären Sie diese kurz.
Bei der Bruttowertschöpfung im Inland können verschiedene Wirtschaftsbereiche differenziert werden. Nennen sie die verschiedenen Teilbereiche.
         
Definieren Sie das Bruttoinlandsprodukt.
Kalkulationsschema der VGR?
Was versteht man unter der Funktionalen Einkommensverteilung?
         
Nennen Sie die Formel der Lohn/Gewinnquote.
Was versteht man unter der Personalen Einkommensverteilung?
Was ist der Unterschied zwischen Primärer und Sekundärer Einkommensverteilung?
         
Nennen Sie die Formel der Konsumquote / Sparquote.
Nennen Sie 3 Beispiele eines Qualitativen Wirschaftswachstums.
Was gibt die Lorenzkurve an?
         
Kritiker sagen, dass das BNE kein geeigneter Indikator für die Beurteilung des Wohlstandes ist. Untermauern Sie diese Aussage mit 3 Beispielen.
Erläutern Sie die Aussage "Die Zahlungsbilanz ist stets ausgeglichen"
Nennen Sie 3 Unterbilanzen der Zahlungsbilanz.
         
Nennen Sie 3 Unterbilanzen der Leistungsbilanz.
Wie kann die Kaufkraft tatsächlich gemessen werden? Geben Sie hier 3 passende Formeln an.
Nennen Sie 3 Funktionen des Geldes
         
Was versteht man unter der primären Geldschöpfung?
Was versteht man unter der sekundären Geldschöpfung?
Erklären Sie den Begriff der Inflation.
         
Erklären Sie die Deflation.
Wie definiert die EZB die Preisniveaustabilität. Zeichnen Sie diese auf.
Welche Arten von Inflationen gibt es? Zeichnen Sie diese aus und Erklären deren Wirkung. Geben Sie auch ein Beispiel der Ursache an.
         
Was versteht man unter er Importierten Inflation?
Worin liegt der Unterschied zwischen der realen und der nominalen Preissteigerungsrate?
Eine Inflation ist nicht immer schlecht für Wirtschaftssubjekte. Nennen Sie je 2 Gewinner und 3 Verlierer der Inflation.
         
Erläutern Sie die Gesamtwirtschaftlichen Folgen der Deflation.
Welche Bekämpfungsmöglichkeiten haben Staat und Zentralbanken hinsichtlich der Deflation?
Was versteht man unter der restriktiven Geldpolitik/Fiskalpolitik.
         
Nennen Sie 3 Effekte für Wirtschaftssubjekte wenn der Außenwert des Geldes steigt.
Was versteht man unter dem Begriff des "Floating" ?

Nennen Sie einen Vorteil und einen Nachteil.
Was versteht man unter festen Wechselkursen?

Nennen Sie einen Vorteil und einen Nachteil.
         
Definieren Sie den Begriff der Konjunktur.
Bennen Sie die verschiedenen Konjunkturphasen.
Zeichnen Sie die einzelnen Konjunkturphasen graphisch auf.
         
Welche Ursachen kann es für konjunkturelle Schwankungen geben?
Nennen Sie 2 Frühindikatoren der Konjunktur.
Nennen Sie 2 Gegenwartsindikatoren der Konjunktur.
         
Nennen Sie 2 Spätindikatoren der Konjunktur.
Das Stabilitätsgesetz von 1967 ist ein wichtiges Ziel der Wirtschaftspolitik.
Nennen Sie die Punkte dieses Gesetztes.
Welche Ursachen/Arten der Arbeitslosigkeit kann es geben? Nennen Sie 4!
         
Das magische Viereck kann um zwei weitere qualitative Ziele ergänzt werden. Nennen Sie diese!
Wieso bezeichnet man das Viereck/Sechseck als magisch?
Nennen Sie 2 Währungspolitische Instrumente des ESZB
         
Nennen Sie 3 Beispiele der Liquiditätspolitik der EZB.
Nennen Sie 2 Beispiele der Zinspolitik der EZB.
Erklären Sie den Begriff der Geldpolitik:
         
Erklären Sie den Begriff der Fiskalpolitik.
Nennen Sie neben der Geld/Fiskalpolitik noch 3 weitere Bereiche der Wirtschaftspolitik.
Zeichnen Sie die Nachfragefunktion im Sinne der Preisbildung auf.
         
Wie lautet die Formel zur Ermittlung der Preiselastizität der Nachfage?

Wann ist das Ergebnis elastisch bzw. unelastisch?
Was zeigt die Preiselastizität an?
Was versteht man unter Komplementärgütern?
         
Was versteht man unter Substitutionsgütern?
Wovon hängt das Gesamtangebot eines Gutes ab? Nennen Sie 3 Beispiele
Wovon ist die Gesamtnachfrage eines Gutes abhängig?
         
Erklären Sie das Marktgleichgewicht anhand einer Grafik. Zeichnen Sie einen Angebots/Nachfrageüberhang ein und bestimmen Sie die Lage des Gleichgewichtspreises/Menge
Welche Möglichkeiten hat der Staat in die Preisbildung der Wirtschaft Einfluss zu nehmen? Nennen Sie 3!
Nennen Sie 2 Vor-/Nachteile von Mindestpreisen.
         
Wann spricht man von einem Vollkommenen Markt? Nennen Sie 5 Beispiele.
Zeichnen Sie anhand einer Matrix die verschiedenen Marktformen auf.

Benennen Sie die jeweiligen Felder.
Nennen Sie 3 Funktionen des Preises / Wettbewerbs.
         
Erklären Sie den Unterschied zwischen den Unternehmensverbindungen "Kooperation" und "Konzentration"
Was ist eine Interessengemeinschaft?
Was ist ein Konsortium?
         
Was ist ein Kartell?
Was ist ein Konzern?
Was ist ein Syndikat?
         
Was ist Fusion/Trust?
Unterscheiden Sie Unternehmenszusammenschlüsse hinsichtlich Ihrer Produktionsstufen.
Geben Sie 3 an.
Welche 3 Regelungsbereiche enthält das GWB?
         
Die Europäische Union verfolgt wichtige Ziele und Aufgaben. Nennen Sie 5!
Nennen Sie 3 Kriterien die ein Staat erfüllen muss um in die Europäische Wirtschafts-und Währungsunion aufgenommen zu werden. (Maastrich-Verträge)
Welche Vorteile bring der europäische Binnenmarkt mit sich? Nennen Sie 3!
         
Welche Nachteile bringen Unternehmenskonzentrationen mit sich? Nennen Sie 3.

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