SRK Pflegehelferin Modul 1 Quiz

Kärtchen: 105 | angezeigt: 103 mal
Facebook | Link senden | PDF exportieren

Definition ‘GESUNDHEIT’ laut Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Seite 27
Erkläre das Ziel der Verdauung (Digestion).

Seite 117
Wann beginnt der Verdauungsprozess?

Seite 118
         
Erkläre kurz den Sinn der Lebensmittelpyramide.

Seite 120
Welche Gründe führen dazu, dass ältere Menschen oft zu wenig trinken?

Seite 126
Beschreibe Symptome der Dehydration (Austrocknung).

Seite 126
         
Diabetes mellitus

Wozu dient das Insulin im Körper?

Seite 127
Diabetes mellitus

Was ist eine Hypoglykämie?

Seite 128
Diabetes mellitus

Nennen Sie Symptome einer Hypoglykämie.

Seite 128
         
Diabetes mellitus

Was ist eine Hyperglykämie?

Seite 128

Diabetes mellitus

Nennen Sie Symptome einer Hyperglykämie.

Seite 128
Welche Aufgaben muss die/der PH SRK bei der Betreuung einer Person mit Diabetes mellitus erfüllen?

Seite 129
         
Umgang mit Medikamenten als PH SRK?

Seite 130
Essen und Trinken

Wie kann verhindert werden, dass sich eine zu betreuende Person mit Schluckstörungen verschluckt?

Seite 124 und 131

Essen und Trinken

Worauf muss bei der Essenseingabe geachtet werden?

Seite 131
         
Berufsgeheimnis (Schweigepflicht) - Was versteht man darunter?

Seite 12

GRUNDLAGEN PFLEGE

Bedeutung der Selbstbestimmung/Selbstständigkeit in der Pflege?

Seite 28
Erkläre LA oder auch ATL

Seite 29


         
Resource

Seite 248

Welche Faktoren beeinflussen den Menschen im Ausüben der LA?

Seite 29

Nenne die Überprüfungskriterien von Pflegemassnahmen?

Seite 29 und 30


         
Warum sind Hygienemassnahmen und deren Einhaltung wichtig?

Seite 80


Welche Bedingungen ermöglichen den Mikroben das Überleben?

Seite 80

Was bewirkt die Desinfektion?

Seite 81
         
Warum ist die korrekte Händehygiene so elementarwichtig?

Seite 80


Welche Gefahr besteht bei zu häufiger und nicht korrekter Anwendung von Desinfektionsmitteln und Antibiotika?

Seite 81


Erkläre die korrekte Anwendung der Händedesinfektion.

Seite 89

         
Was verstehen Sie unter der Aussage ‘man kann nicht nicht kommunizieren’?

Seite 53

Sach- und Beziehungsebene. Erklären Sie die beiden Begriffe.

Seite 53

Nennen Sie Gesprächsregeln, die Sie in der Kommunikation beachten sollten.

Seite 55
         
Auf welche Kommunikationsregeln müssen Sie achten, wenn Sie auf Menschen mit Hörbehinderung treffen?

Seite 60
Auf welche Kommunikationsregeln müssen Sie achten, wenn Sie auf Menschen mit Sehbehinderung / Blindheit treffen?

Seite 61

Pflegedokumentation: Welchen Nutzen hat die PH SRK davon?

Seite 31

         
Was ist der Unterschied zwischen Wahrnehmen und Beobachten?

Seite 33

Erkläre ‘Interpretieren’

Seite 33

Was sind Keime?
         
Platzhalter
ATMUNG, Herz-Kreislaufsystem

Erklären Sie den Gasaustausch.

Seite 95

Nenne die Kriterien nach denen der Atem beurteilt wird?

Seite 95

         
Nenne die Symptome, welche bei Atemnot beobachtet werden können.

Seite 97
Wie unterstützen Sie eine Betreuungsperson mit akuter Atemnot?

Seite 97
Erklären Sie was eine Bronchitis ist.

Seite 98
         
Welche Massnahmen unterstützen Menschen mit einer akuten Bronchitis positiv?

Seite 98
Nennen Sie die Ursachen einer Pneumonie?

Seite 99
PNEUMONIEPROPHYLAXE

Vorbeugungsmassnahmen bei einer Lungenentzündung. Zählen Sie auf.

Seite 100
         
HERZ-KREISLAUF-SYSTEM

Wie können Sie ihr Herz-Kreislauf-System gesund erhalten?

Seite 102
Wie misst man den Puls?

Seite 112
Erklären Sie das Wort ‘Thrombose’.

Seite 104
         
Weshalb sind Thrombosen gefährlich?

Seite 104
Nennen Sie die Ursachen für eine Thrombose?

Seite 104
Welche Massnahmen führt man durch, um eine Thrombose zu verhindern?

Seite 104
         
Welche Aufgaben hat die PH SRK bei Schwindelgefühl der zu Betreuenden?

Seite 106
Einbinden der Beine: Was bezweckt man damit? Wann soll das getan werden?

Seite 113
Welcher Punkte einer ergonomischen Arbeitsweise sind in der Pflege wichtig?

Seite 183
         
Was beachten Sie beim Heben / Tragen und Verschieben von Lasten?

Seite 184
Kinaesthetics

Welche Grundregeln gelten,w enn Sie einer betreuten Person beim Aufstehen aus einem Stuhl heraus helfen sollen?

Seite 185
Menschen mit Bewegungseinschränkungen haben oft Angst vor einem Sturz. Welche Aufgaben haben die PH SRK in solch einer Situation?

Seite 186
         
Stürze sind bei älteren Menschen die häufigste Unfallursache.
Was sind die Folgen von Stürzen?

Seite 188
Sturzprophylaxe – Zählen Sie auf.

Seite 189
Was sind Kontrakturen?

Seite 189
         
Wie kann Kontrakturen vorgebeugt werden?

Seite 189 und 190
Was versteht man unter Rheuma?

Seite 190
Nennen Sie Beispiele von rheumatischen Erkrankungen?

Seite 190, 191 und 192
         
Was beachten Sie im Umgang mit einem Rollstuhl?

Seite 198
Die Haut
Welche Aufgaben hat die Haut?

Seite 154
Was trägt zur Gesunderhaltung der Haut bei?

Seite 155
         
Was ist ein Dekubitus?

Seite 158
Dekubitusprophylaxe

Wie kann ein Dekubitus verhindert werden?

Seite 159
Welches sind gefährdete Stellen für Hautläsionen?

Seite 160
         
Welche Aufgaben haben die PH SRK beim Unterstützen der Körperpflege und beim Ankleiden?

Seite 157
Wann findet die Ganzkörperwäsche im Bett Anwendung?

Seite 162
Warum ist eine sorgfältige Zahn- und Mundhygiene so wichtig?

Seite 161
         
Welche Grundsätze sollen bei der Pflege von Zahnprothesen beachtet werden?

Seite 161
Welche Grundsätze sollen bei der Pflege von Zahnprothesen beachtet werden?

Seite 161
Kommunikation und Berührung

Welche Regeln gelten, um den zu Betreuenden sorgsam zu berühren?

Seite 57
         
Rechte und Pflichten der PH SRK

Nennen Sie ethische Regeln, welche bei der Pflege von Menschen beachtet werden?

Seite 12
Was muss eine PH SRK bei der Urin- und Stuhlausscheidung beobachten?

Seite 136
Ekel und Scham. Was sind die Aufgaben der Pflegehelfer/in SRK ?

Seite 16
         
Was muss eine PH SRK bei der Urin- und Stuhlausscheidung beobachten?

Seite 136
Beschreiben Sie die Urinausscheidung eines gesunden Menschen

Seite 136
Nenne die Symptome bei einer Blasenentzündung?

Seite 140
         
Welche Nahrungsmittel und Getränke eignen sich bei Diarrhoe (Durchfall)?

Seite 142
Nenne mögliche Ursachen einer Obstipation (Verstopfung)?

Seite 143
Sie beobachten als Pflegehelfer/in, dass der Urin oder der Stuhlgang eines zu Betreuenden nicht normal aussieht. Was tun Sie?

Seite 137
         
Wann macht es Sinn dem zu Betreuenden einen Nachtstuhl zur Verfügung zu stellen?

Seite 145
Worauf achten Sie als Pflegehelfer/In beim Wechseln des Urinsacks (Blasendauerkatheter (DK)?

Seite 148
Wie gibt der Körper Wärme ab?

Seite 171
         
Situation: Ein Senior/Seniorin über 80 + friert oft. Welche Massnahmen können dabei helfen wieder warm zu bekommen?

Seite 172
Nennen Sie Gründe, weshalb es nicht immer sinnvoll ist, Fieber zu senken?

Seite 174
Erklären Sie die einzelnen Temperaturhöhen. Ab wann spricht man von Fieber? Was sind die subfebrilen Temperaturen?

Seite 174
         
Ihr Pflegling zeigt folgende Anzeichen:
• Gerötete Haut
• Heisse Stirn
• Glänzende Augen
• Unwohlsein wird geäussert

Was tun Sie?

Seite 175
Erkläre die drei Ebenen des Schmerzes.

Seite 83
Welche Faktoren sind schmerzverstärkend?

Seite 84
         
Anhand welcher Beobachtungsmerkmale kann der Schmerz erfasst werden?

Seite 84 und 85
Was sind die Aufgaben der Pflegehelfer/in, wenn der zu Betreuende über Schmerzen klagt?

Seite 86
Palliative Care / Palliativpflege, Palliativmedizin
Was versteht man darunter?

Seite 234
         
Womit muss sich jede Pflegeperson auseinandersetzen, wenn sie sterbend Menschen einfühlend begleiten und pflegen möchte?

Seite 236
In der letzten Lebensphase eines sterbenden Menschen ist was am wichtigsten?

Seite 237
Worauf soll in der Pflege mit Sterbenden geachtet werden?

Seite 237
         
Nennen Sie die unterschiedlichen Trauerphasen.

Seite 241 und 242
Erklären Sie die Bedeutung des Schlafs für den Menschen?

Seite 207
Zählen Sie mögliche Veränderungen des Schlafes im Alter auf.

Seite 207
         
Welche Faktoren beeinflussen den Schlaf negativ?

Seite 208
Welche Aufgaben hat der Pflegende, wenn er dem zu Betreuenden bei der Vorbereitung für die Nacht hilft?

Seite 209
Welche Rechten und Pflichten hat der Pflegende SRK?

Seite 15
         

Neu: Bestätigte Pakete
Jetzt anmelden!

 

Bestätigte Pakete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© by Aisberg GmbH : Webdesign, Marketing, Frauenfeld, Thurgau