BWL Grundlagen TK

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Nennen Sie die Bedürfnisse laut Maslow Pyramide und machen Sie je ein Beispiel.
Was versteht man im Wirtschaftlichen Sinn unter einem Bedürnis?
Nennen Sie jen ein Investitionsgut und ein Konsumgut.
         
Nennen Sie zwei individuelle Bedürfnisse und eine Möglichkeit zur Befriedigung dieser Bedürnisse.
Nennen Sie zwei kollektive Bedürfnisse und eine Möglichkeit zur Befriedigung dieser Bedürnisse.
Welches sind die Produktionsfaktoren?
         
Erklären Sie was Wertschöpfung ist.
Was versteht man unter Zielkonflikt zwischen Anspruchsgruppen?
Was sind die primären Funktionen eines Unternehmens?
         
Was sind die sekundären Funktionen eines Unternehmens?
Was sind die Interaktionsthemen beim neuen St. Galler Managment-Modell? Machen Sie je zwei Beispiele.
Welches sind die Wertschöpfungsprozesse des neuen St. Galler Managment-Modells?
         
Welche sechs Begriffskategorien enthält das neue St. Galler Management-Modell?
Beschreiben Sie den Begriff Markt.
Nennen Sie zwei Beweggründe für eine Unternehmensverbindung.
         
Was versteht man unter einer Kooperation?
Was versteht man unter Partizipationen?
Was sind Konsortien?
         
Was versteht man unter Kartelle?
Was versteht man unter Interessegemeinschaften?
Was ist ein Joint Venture?
         
Was versteht man unter Konzern?
Was versteht man unter Fusion in der BWL?
Nennen Sie drei Beispiele für Misserfolg bei Fusionen.
         
Bei Fusionen unterscheidet man zwischen Annexion und Kombination. Was bedeuten diese Bezeichungen?
Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Bedürfnis für die Wirtschaft interessant wird?
Nennen Sie zwei Beispiele für den Produktionsfaktor Umweltgüter.
         
Kapitalgüter und Boden werden in zwei verschiedene Kategorien unterteilt. Nennen Sie diese und machen Sie je zwei Beispiele.
Nennen Sie die wichtigsten Beschaffungsmärkte.
Was bedeutet Allokation? Machen Sie ein Beispiel.
         
Welches ist die wichtigste Anspruchsgruppe für ein Unternehmen und warum?
Das Unternehmen als System hat welche Merkmale? Nennen Sie diese und erklären sie.
In welchen Funktionsbereichen entsteht vor allem die Wertschöpfung?
         
Nennen Sie die Einflussgrössen der Beschaffungsplanung.
Was ist das eigentliche Ziel der Produktion?
Welche sekundäre Funktionsbereiche würden Sie in Ihrem Unternehmen am ehensten Auslagern? Begründen Sie.
         
Es gibt primäre und sekundäre Funktionsbereiche. Nennen Sie ein Beispiel welches zusammenhängend ist.
Nennen Sie Ihre Normen un Werte.
Nach welcher Messgrösse misst man die Firmen in der Schweiz primär, machen Sie ein Beispiel für eine Typische KMU.
         
Nennen Sie ein zusammenhängendes Beispiel gemäss dem St. Galler (Würfel) Nehmen Sie von jeder Seite des Würfels ein Begriff.
Was verstehen Sie unter Strategie, Struktur und Kultur?
Machen Sie für zwei Rubriken des St. Galler (Würfels) je ein zusammenhängendes Beispiel.
         
Nennen Sie die Kategorien der Managementprozesse und beschreiben diese.
Machen Sie je ein Beispiel für die drei Kategorien des Managementprozess.
In welche Kategorien kann man die Geschäftsprozesse aufteilen, machen Sie je ein Beispiel.
         
Nennen Sie zwei Beispiele für den Unterstützungsprozess.
Was verstehen Sie unter Optimierung und Erneuerung, mahcen Sie je zwei Beispiele.
Nennen Sie die Umweltsphäre welche für Ihre Branche am wichtigsten ist und Begründen Sie.
         
Welche Anspruchsgruppe ist für Ihr Unternehmen neben den Kunden am wichtigsten, begründen Sie.
Was sind Formen der Kooperation?
Was sind Formen der Unternehmenskonzentration?
         
Weleche Gründe könnte der Wunsch nach einer Unternehmensverbindung sein?
Wozu dient eine Nutzwertanalyse?
Welche Kriterien sind aus wirtschftlicher Sicht entscheidend für die Standortwahl?
         

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