E-Commerce

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Eigenschaften elektronischer Märkte
Digitale Güter zeichnen sich gegenüber physischen Gütern durch spezielle Eigenschaften aus.
Hierzu zählen Aspekte
Bei der Produktion digitaler Güter fällt zumeist ein großer Teil der Kosten auf
         
Digitale Güter haben eine Verschleißfreiheit
Grundsätzlich lassen sich Güter anhand der Bekanntheit der Qualität in drei Kategorien
einteilen:
Verschleißfreiheit bedingt, dass
         
Die bereits beschriebene Kostenstruktur hat für den Wettbewerb auf Märkten mit vollständig
digitalen Gütern Konsequenzen.
Informationsgüter sind Erlebnisgüter:
Informationsgüter haben Eigenschaften wie öffentliche Güter:
         
Informationsgüter haben eine hohe Entwertungsgeschwindigkeit:
Digitale Informationsgüter sind Kuppelprodukte, wenn einzelne Güter zu einem Güterbündel
zusammengefügt werden.
Digitale Informationsgüter sind Kuppelprodukte, wenn einzelne Güter zu einem Güterbündel
zusammengefügt werden. Dieses Modell hat für die Medienanbieter folgende Vorteile:
         
Originäres Ziel eines jeden vernetzten Systems ist es,
Netzwerkeffekte werden in
Bei einem
direkten Netzwerkeffekt
         
Güter, die einen Netzwerkeffekt generieren, verfügen generell über zwei Nutzenkomponenten:
Nach dem
Gesetz von Metcalfe
Das Gesetz von Reed behauptet,
         
Die Stärke von Netzwerkeffekten ist von verschiedenen Faktoren abhängig:
Verhaltensbezogene Unsicherheit:
Nutzungsbezogene Unsicherheit:
         
Grundlegende Annahme beim Initialkauf im Systemgeschäft ist die
Der aus dem Lock-in-Effekt resultierende Nutzenentgang bei einem System wird vom Nachfrager
mit dem Nutzenvorteil des neuen Systems verglichen. Hierbei sind zwei Vergleichsrichtungen
von Bedeutung (Backhaus/Voeth 2010):
Zur Gewinnung neuer Kunden ist es wichtig, die
         
Eine Preisdifferenzierung ersten Grades ist in konventionellen Märkten aufgrund verschiedener
Probleme nur selten realisierbar. Drei Aspekte sollen hierzu näher betrachtet werden:
Ausgangspunkt der Preisdifferenzierung zweiten Grades ist die Annahme,
Die Grundidee der Selbstselektion besteht darin,
         
Bei der Preisdifferenzierung zweiten Grades lassen sich folgende Grundformen unterscheiden:
Bei der Preisdifferenzierung dritten Grades
Onlineshops bieten die Möglichkeit,
         
Die Anwendbarkeit einer digitalen Preissuche ist allerdings abhängig vom gesuchten Produkt.
Wesentliche Voraussetzungen sind
Die Anwendbarkeit einer digitalen Preissuche ist allerdings abhängig vom gesuchten Produkt.
Wesentliche Voraussetzungen sind
Ideale digitale Güter sind
         
Mit zunehmendem Preiswettbewerb stellt sich die Frage nach geeigneten Wettbewerbsstrategien.
Als grundsätzliche Konzepte kommen hierbei in Betracht:
Im Rahmen der horizontalen Preisdifferenzierung
Die vertikale
Preisdifferenzierung entspricht
         
Es lassen sich zwei Formen der Produktdifferenzierung
unterscheiden.
Es lassen sich zwei Formen der Produktdifferenzierung
unterscheiden.
Das Konzept Mass Customization ist eine erweiterte Form der Produktdifferenzierung, bei der
         
Long Tail
Neben einer erhöhten Markttransparenz im Internet können die besonderen Eigenschaften
digitaler Güter zur Ausbildung eines Long Tail beitragen:
Der eShop steht allgemein als Begriff für den
         
Der eShop steht allgemein als Begriff für
Der elektronische Verkauf (eCommerce) unterscheidet sich vom realen Verkauf dabei in drei
wesentlichen Faktoren (Choi et al. 1997):
Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Betreiber-Modells sind die Kosten, die
         
Eine spezielle Form des Outsourcings ist die Auslagerung der Software. Diese Auslagerung
wird auch ... genannt
Der Application Service Provider
bietet dabei
Partner-Modell
         
Bedienbarkeit eines eShops:
Zuverlässigkeit eines eShops:
Verfügbarkeit eines eShops
         
Schnelligkeit eines eShops
Individualisierbarkeit eines eShops
Hauptziel elektronischer Verkaufsprozesse,
         
Im Hinblick auf die Nutzerkosten auf der Kundenseite eines eShops können ebenso mehrere
Bereiche identifiziert werden, bei denen die elektronische Informationsverarbeitung zum Tragen
kommt:
drei Prozessbereiche der gesamte Verkaufsprozess über einen eShop
Das Problem zahlreicher eShops besteht jedoch meist darin, dass zwar ein
Bewusstsein für die Bedeutung des Controllings vorhanden ist, sich vielfach auch ein Sinn für
die Bedeutung bestimmter Zusammenhänge mit der Unternehmensentwicklung finden lässt
(Schubert/Kämker 2001), allerdings eher selten wirklich
         
Der eShop steht allgemein als Begriff für den
Für Systemlösungen im eShop haben sich eine Vielzahl von Anbietern etabliert, die in
den unterschiedlichsten Formen ein solches System zur Verfügung stellen können.
Drei Grundmodelle haben sich im Markt etabliert:
Während beim Betreiber-Modell der Aufbau und Betrieb eines eShops quasi „aus
einer Hand“ erfolgt, kann im Rahmen des Dienstleister-Modells für den
         
Im Vergleich zum Dienstleister-Modell wird bei einem Partner-Modell nicht nur eine
Komponente oder mehrere Teilkomponenten (Hard- oder Software) an einen Dienstleister
gegeben, sondern gleich
Die Marketingebene eines eShops befasst sich generell mit den
Oberstes Ziel der Marketingebene eines eShops ist
         
Der eFulfillment-Prozess umfasst als weitere wichtige Unterkategorie des eSales-Prozesses im
Rahmen der Auftragserfüllung
Die Distribution beschreibt generell alle notwendigen Maßnahmen für
aktive und passive Methoden der Kundengewinnung
         
Aufgrund der technologischen Möglichkeiten im Internet stehen dem eShop verschiedene
Pricing-Modelle zur Verfügung, die sich in
Katalog-Pricing
Preisdifferenzierung
         
Customer-Driven Pricing:
Database-Marketing ist
Es kann somit festgehalten werden, dass die Verankerung des Database-Marketings
in der eShop-Strategie für die erfolgreiche Implementierung dieses Instruments unablässig
ist. Vor diesem Hintergrund können folgende kritische Erfolgsfaktoren genannt werden
(Huldi/Kuhfuß 2002):
         
Gerade bei einem eShop, in dem Wettbewerber nur einen „Mausklick“ entfernt sind, kommt
dem eCustomer-Relationship-Management (eCRM) eine zentrale Aufgabe zu. Die Bedeutung
der dauerhaften Kundenbeziehung wird durch die Feststellung unterstrichen, dass die
Kosten der Neukundenakquisition sich deutlich auf das Fünffache der Pflege bestehender
Kundenbeziehungen belaufen (Wirtz/Werner 1999).
Viral-Marketing
beschreibt die Konzeption, bei der
Das eProcurement steht allgemein als Begriff für
         
Um den Datenaustausch im eProcurement effizienter und kostensparender zu machen, sind
besonders international nutzbare Standards notwendig. Insgesamt lassen sich fünf Arten
eBusiness-relevanter Standards identifizieren (Quantz/Wichmann 2003):
Das Online-Katalogmanagement umfasst alle Funktionen,
Das Online-Katalogmanagement umfasst alle Funktionen, die für den Betrieb und die Nutzung
des Online-Produktkataloges benötigt werden. Hierbei handelt es sich
         
Ein wesentliches Element vieler
Systemlösungen im eProcurement ist der Multi Supplier Product Catalogue (MSPC). In
einem derartigen Katalog
Zur Sicherstellung derartiger Funktionen müssen die Daten im Katalog entsprechend
strukturiert und aufgearbeitet werden (Dolmetsch 2000). Folgende zwei zentrale Anforderungen
müssen die MSPC erfüllen (Kollmann 2011)
Folgende Vorteile bietet die Sell-Side-Lösung (Meier/Stormer 2008):
         
Als Nachteile der Sell-Side-Lösung können aufgeführt werden:
Beim Buy-Side-Marktmodell muss der Einkäufer die entsprechende Software, samt Auszug
des Produktkatalogs bei sich betreiben und unterhalten.
Die Buy-Side-Lösung beim eProcurement sagt aus, dass
         
Folgende Vorteile bietet die Buy-Side-Lösung (Meier/Stormer 2008):
Als Nachteile dieser Systemlösung können aufgeführt werden:
Beim elektronischen Marktplatz (eMarketplace) für eProcurement werden die
         
Elektronische Marktplätze unterscheiden sich häufig durch vertikale und horizontale Ausrichtung.
Folgende Vorteile bietet die Marktplatz-Lösung (Meier/Stormer 2008):
Als Nachteile können aufgeführt werden:
         
Als Nachteile der Marktplatz-Lösung können aufgeführt werden:
Bei den Desktop-Purchasing-Systemen (DPS) handelt es sich um eine
Auch die Administration
und Pflege des Systems erfolgt über webbasierte Benutzerschnittstellen (Kollmann 2011).
Folgende Produkte sind für den Vertrieb über DPS geeignet (Meier/Stormen 2008):
         
Auf Clientseite werden im Rahmen
von DPS lediglich einfache Arbeitsplatzrechner mit Webserver benötigt, die
Neben den Clients werden für DPS auch Server-Komponenten benötigt, die für
• Komponenten für Prozesse und Workflows enthalten die Logik zur Verwaltung von
Bestellanforderungen und zur Ausführung von Bestellungen durch die Bedarfsträger
         
Komponenten für den Produktkatalog und das Content Management enthalten die
Die Desktop-Purchasing-Systeme bestehen in der
Regel aus drei verschiedenen Arten von Server-Komponenten (Dolmetsch 2002):
Eine strukturierte Beschaffung ist dadurch gekennzeichnet, dass die
         
Bei einer unstrukturierten Beschaffung, wo die Produkte
Ein eProcurement-System ist eine internetbasierte Client/Server-Anwendung, welche
Für die Prozessgestaltung im eProcurement lassen sich systemübergreifend
drei Bereiche identifizieren (Subramaniam/Shaw 2004), welche auch in der
anschließenden Grafik visuell abgebildet sind (Kollmann 2011):
         
Nach der Zusammenstellung des virtuellen Warenkorbes erfolgt für
die Bestellung der Genehmigungsworkflow, welcher entweder im DPS selbst oder
Der strategische Einkauf trägt die
Den direkten Gütern werden diejenigen
         
Den indirekten Gütern hingegen werden Produkte und Dienstleistungen zugeordnet,
die nur mittelbar zum Unternehmensziel beitragen.
Weitere Ansätze zur ersten Produktanalyse von Beschaffungsobjekten im eProcurement sind
(1) Bei der Kosten/Standard-Matrix werden zur Erweiterung der C-Güter-Klassifikation die
Aspekte Prozesskosten, Beschaffungswert und Standardisierbarkeit als Beurteilungskriterien
hinzugenommen (Wannenwetsch 2002):
         
Der Beschaffungswert ergibt sich aus der Beschaffungshäufigkeit und den -volumina
einer Gruppe von Objekten.
Die Standardisierbarkeit widmet sich den Produktcharakteristika
Bei der Kosten/Standard-Matrix werden zur
         
Die Wert/Risiko-Matrix
Bei taktischen Objekten (niedriger Wert, niedriges Risiko) handelt es sich um
Hebelobjekte (hoher Wert, niedriges Risiko) sind generische,
         
Ziel des Geschäftsmodells ist,

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