SrtSrtSrt

Kärtchen: 70 | angezeigt: 601 mal
Facebook | Link senden | PDF exportieren

• Jeder vollzeitangestellte Arbeitnehmer und jede vollzeitangestellte Arbeitnehmerin muss gemäss UVG über den Arbeitgeber gegen alle Betriebsunfälle versichert werden
• Bau- und Industriefirmen müssen sich bei der SUVA versichern
• Ein wichtiger Faktor für die Prämienhöhe ist die Risikoklasse, in die der Versicherer den zu versichernden Betrieb einteilt
         
• Krankheiten wegen Zeckenbissen werden von der Unfallversicherung übernommen
• Das Unfalltaggeld UVG zahlt ab dem dritten Tag der Erwerbsunfähigkeit
• Reinigungspersonal in privaten Haushalten ist obligatorisch unfallversichert gemäss UVG
         
• Die Kosten für die NBU tragen je zur Hälfte der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer
• Der maximal versicherbare Bruttolohn UVG beträgt CHF 126‘000
• Bei umhüllenden Pensionskassen kann der Umwandlungssatz im obligatorischen Bereich weniger als 6,8% betragen
         
• Der BVG-Mindestzinssatz wird jeweils vom Bundesrat festgelegt
• Bei einem Rentenbezug hängt die Rendite von freiwilligen Pensionskasseneinkäufen davon ab, wie alt man wird
• Versichert sind alle AHV-pflichtigen Mitarbeiter ab dem 1. Januar nach ihrem 17. Geburtstag
         
• Für eine jüngere Person (Alter < 40) im Angestelltenverhältnis ist beim Auswandern nach Deutschland auch die Barauszahlung des vorhandenen Altersguthaben möglich
• Je höher der Deckungsgrad einer PK ist, desto weniger Risiko kann die PK bei der Anlage ihres Vermögens nehmen
• Der gesetzliche Umwandlungssatz für das überobligatorische Altersguthaben beträgt 6,8%
         
• Alle freiwilligen Einzahlungen können grundsätzlich bei Pensionierung als Kapital bezogen werden (Info: nur bis 3 Jahre vor Rente)
• Die Behandlungskosten beim Chiropraktiker sind von der Grundversicherung gedeckt
• Die Prämien in der Stadt sind tendenziell höher als auf dem Land
         
• Ambulante Behandlungen im Spital können auch Übernachtungen umfassen
• Gemäss KVG ist für Versicherte bis zum 20. Altersjahr eine tiefere Prämie festzusetzen als für Erwachsene
• Das Bundesamt für Sozialversicherung ist Aufsichtsbehörden bei den Krankenkassen-Zusatzversicherungen
         
• Zahnarztkosten in Deutschland übernimmt die Schweizer Grundversicherung
• Die Prämie pro Versicherten ist in der Regel für die gleiche Leistung bei der Kollektivtaggeldversicherung tiefer als bei einer Einzeltaggeldversicherung
• Je länger die Wartefrist, desto günstiger die Prämie
         
• Der Versicherungsschutz gilt weltweit
• Die Beiträge an die AHV sind steuerlich abzugsfähig
• Die AHV-Rente kommt nicht automatisch, wenn man in Pension geht
         
• Mit den Aufwertungsfaktoren wird das ganze AHV-Einkommen aufgewertet
• Die Erziehungsgutschriften werden bis zur Volljährigkeit der Kinder ausgerichtet
• Ein Vorbezug der AHV-Rente lohnt sich nur bei guter Gesundheit
         
• Massgebend für den Aufwertungsfaktor ist der erste AHV-Beitrag nach dem 18. Altersjahr
• Invalidität bis zu einem Invaliditätsgrad von 49% ist nicht versichert (=> erst unter 40%)
• Invalidität durch Krankheit ist häufiger als durch Unfall
         
• Auf IV Renten werden keine AHV-Beiträge erhoben
• Bei umhüllenden Pensionskassen kann der Umwandlungssatz im obligatorischen Bereich weniger als 6.8% betragen
• Alle freiwilligen Einzahlungen können grundsätzlich bei Pensionierung als Kapital bezogen werden (=> nur bis 3 Jahre vor Rente)
         
• Der Mindestzinssatz auf Freizügigkeitskonten entspricht dem BVG-Mindestzinssatz
• Der BVG Mindestzinssatz wird jeweils vom Bundesrat festgelegt
• Der gesetzliche Umwandlungssatz für das überobligatorische Altersguthaben beträgt 6.8 Prozent
         
• Bei einem Rentenbezug hängt die Rendite von freiwilligen Pensionskasseneinkäufen davon ab, wie alt man wird
• Versichert sind alle AHV-pflichtigen MA ab dem 1. Januar nach ihrem 17. Geburtstag
• Für eine jüngere Person (Alter<40) im Angestelltenverhältnis ist beim Auswandern nach Deutschland auch die Barauszahlung des vorhandenen Altersguthabens möglich
         
• Der BVG Mindestzinssatz beträgt im 2019 1.0 %
• Je höher der Deckungsgrad einer PK ist, desto weniger Risiko kann die PK bei der Anlage ihres Vermögens nehmen
• Bei Teilzeitangestellten mit Pensionskasse hängt das zugelassene Einzahlungsmaximum von Ihrem Arbeitspensum ab.
         
• 3a Guthaben kann man jederzeit zu einem anderen Anbieter überweisen.
• Wertschriftenanlagen in der Säule 3a dürfen maximal einen Aktienanteil von 50 Prozent haben.
• Gemischte 3a-Policen schränken in der Regel die finanzielle Flexibilität ein.
         
• Je nach Finanzprodukt drohen Verluste, wenn man frühzeitig aussteigt.
• Die Auszahlung des Erlebensfallkapitals einer Lebensversicherung 3b mit jährlicher Prämienzahlung ist einkommenssteuerfrei.
• Die Auszahlng von Einmaleinlageversicherungen ist immer einkommenssteuerfrei.
         
• Mit zunehmendem Alter sind Risikoversicherungen schwieriger abzuschließen.
• Bei Leibrenten mit Rückgewähr wird nach dem Tod das Rückgewährskapital an die begünstigte Person ausbezahlt.
• Die Prämie für eine Leibrente ohne Rückgewähr ist tiefer als die Prämie für die gleiche Leibrente mit Rückgewähr.
         
• Alle Entscheide in einer Erbengemeinschaft müssen mit Mehrheitsentscheid gefällt werden.
• Pflichtteile von Kindern, die schon vor dem Erblasser gestorben sind, gehen auf ihre Nachkommen über.
• Liegenschaften fliessen bei der Erbteilung zu ihrem Steuerwert am Todestag in die Berechnung der Pflichtteile ein.
         
• Bei einem Erbvorbezug müssen die Pflichtteile gewahrt bleiben.
• Der Inhaber eines Wohnrechts darf die Liegenschaft bewohnen oder vermieten.
• Ein öffentlich beurkundetes Testament gilt mehr als ein korrekt verfasstes handgeschriebenes Testament.
         
• Die Privathaftpflichtversicherung ist für Einwohner der Schweiz obligatorisch
• Wird ein Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert er sich normalerweise stillschweigend um ein Jahr.
• Die Kündigungsfrist beträgt meistens zwei Monate
         
• Bei einem Fahrzeug-Wechsel kann man die Motorfahrzeugversicherungspolice kündigen, auch wenn der Vertrag noch mehrere Jahre läuft.
• Bei einem Motorfahrzeugversicherungswechsel muss der Versicherer die vorausbezahlte Prämie zurückerstatten, die noch nicht aufgebraucht ist.
• Eine Insassen-Unfalldeckung ist in der Motorfahrzeug-Versicherung für Schweizer mit Wohnsitz in der Schweiz meistens unnötig.
         
• Die Anlagekommission der Pensionskasse von Manor legt die Anlagestrategie fest.
• Die Kernanlagen (Core) machen bei der Pensionskasse Manor ca. 20 Prozent des Gesamtvermögens aus.
• Im betrieblichen Gesundheitsmanagement ist der Führungsstil eine verhaltensorientierte Massnahme.
         
• Die Arbeitsunfähigkeitsquote ist in der Land- und Forstwirtschaft am höchsten.

Neu: Bestätigte Pakete
Jetzt anmelden!

 

Bestätigte Pakete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© by Aisberg GmbH : Webdesign, Marketing, Frauenfeld, Thurgau