Marketing FernUni-Hagen Modul 2 Kurs 41631

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KE 2
Was versteht man unter der Systembildung im Konsumgüterhandel ?
KE 2
Was versteht man unter dem Systemwettbewerb im Konsumgüterhandel ?
KE 2
Was sind die Ursachen für den fortschreitenden Systemwettbewerb in der Konsumgüterdistribution ?
         
KE 2
Was verbindet die Systembildung und die Ökonomisierungspotenziale ?
KE 2
Erläutern Sie wie Kooperierende Handelssysteme in der Lage sein könnten mit Massenfilialsystemen zu konkurieren .
KE 2
Eräutern Sie die Konsequenzen der Systembildung für die Wettbewerbsverhältnisse in der Konsumgüterdistribution.
         
KE 2
Was versteht man unter einem hybridem Betriebstyp ?
KE 2
Für Filialsysteme ergeben sich ggüb.Kooperierenden Handelssystemen einerseits Kostenvorteile und andererseits Flexibilitätsnachteile.

Zählen sie die Merkmale eines Massenfilialsystems auf , die für diese Aussage sprechen !
KE 2
Erläutern Sie die Aussage der "Polarisierung der Handelslandschaft " .
         
KE 3
Erläutern Sie den Begriff Betriebstypenprofilierung .
KE 3
Erläütern Sie die Abb.1
"unterschiedliche Positionen von Betriebstypen im zweidimensionalen Raum (Preisvorteil/Leistungsvorteil).

KE 3
Erläutern Sie den Begriff Transformationskurve.
         
KE 3
Erläutern sie ausführlich die Abbildung (2)
"Transformationskurven von Discounter und Fachgeschäft".
KE 3

Erläutern Sie die Abb.3
=> "Transformationskurven der Betriebstypen Discounter und Fachgeschäft sowie Nutzenindifferenzkurven einer Verbrauchergruppe "
KE 3

Erläutern Sie die Abb.4
"Die Betriebstypenprofilierung in dynamischer Betrachtung "
         
KE 3

Erläutern Sie "die Eigendynamik der Betriebstypenprofilierung durch Veränderung des Verbraucherverhaltens im Zeitablauf"
KE 3

Erläutern Sie die Abb.5
" Die Einkaufstättewahl des preibewussten Verbrauchers"
KE 3

Erläutern Sie Abb.6
"Die Einkaufsstättewahl bei Nutzenmaximierung des leistungsorientierten Verbrauchers"
         
KE 3

Nennen sie die Problematik die beim leistungsorientierten bzw.preisorientierten Verbraucher deutlich wird.
KE 3

Erläutern Sie Abb.7

" Die Überlegenheit der Transformationskurven (TK) eines hybriden Betriebtyps "
KE 3

Welche Frage stellt sich bei der Annahme "der Überlegengenheit der Transformationskurven eines hybriden Betriebtyps" ?
         
Mit Hilfe welcher Maßnahmen kann ein Discounter seine Systemeffizienz steigern ?

Welche Auswirkungen hat die Steigerung der Systemeffizienz auf den Verlauf der Transformationskurve des Discounters ?
Erläutern Sie grob , welche Herausforderungen an das Management von Handelsystemen gestellt werden.
Nenen sie die Probleme , die sich für ein Handelsmanagement ergeben .
         
KE 3

Erläutern Sie das Machtproblem.
KE 3

Erläutern Sie das Technologiebroblem.

KE 3

Erläutern Sie das Kostenmanagementproblem.
         
KE 3

Erläutern sie das Problem von flexibilitätsorientiertenr Einkaufstättenpositionierung.
KE 3

Erläutern Sie die Maßnahmen eines Discounters seine Systemeffizienz zu steigern .
KE 3

Erläutern Sie die Maßnahmen eines Discounters seine Systemeffizienz zu steigern .
         

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