Steuern-Steuerbemessung, Vermögenssteuer

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Definieren Sie den Begriff Steuerperiode (Buch S. 168).
Definieren Sie den Begriff Bemessungsperiode (Buch S. 167 f.).
Definieren Sie den Begriff Veranlagungsperiode (Buch S. 167 f.).
         
Wie heisst das aktuell in allen 26 Kantonen geltende Steuersystem für natürliche und juristische Personen (Buch S. 168)?
In welchem Verhältnis auf der Zeitachse stehen im System der Postnumerandobesteuerung mit Gegenwartsbemessung die Steuer-, Bemessungs- und Veranlagungsperiode (Buch S. 168 / Folien 4 und 5)?
Weshalb muss bei einer unterjährigen Besteuerung das satzbestimmende Einkommen ermittelt werden (Buch S. 175. / Folien 6 bis 10)?
         
In welche Untergruppen kann das wertabhängige Steuermass unterteilt werden (Buch S. 171 / Folie 11)?
Weshalb werden Steuertarife progressiv ausgestaltet?

Weshalb kennen Kantone, Gemeinden und Kirchgemeinden in der Regel sog.

„Steueranlagen“ resp. „Steuerfüsse“ (Buch S. 169 f.)?

         
Wozu dient das sog. „Teilbesteuerungsverfahren“ auf Dividenden aus qualifizierten Beteiligungen (Buch S. 173 f.)?
Welches ist der Unterschied zwischen dem „Teilsatzverfahren“ beim Kanton und dem „Teileinkünfteverfahren“ beim Bund (Buch S. 173 f.)?

Was soll mit dem vereinfachten Abrechnungsverfahren vermieden werden (Buch S. 175)?
         
Gibt es eine eidgenössische Vermögenssteuer?

Mit welchem Wert wird unbewegliches Vermögen bei der Vermögenssteuer erfasst (Folie 19)?

Was soll mit der sog. „Vermögenssteuerbremse“ nach Art. 66, Abs. 1 StG-BE vermieden werden (Folie 20)?

         

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