Unternehmenslogistik

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1. Was versteht man unter Logistik?
2. Aus welchen Unternehmensfunktionen setzt sich die UL zusammen?
3. Aus welchen Teilfunktionen setzt sich die Materialwirtschaft zusammen?
         
4. Mit welch wichtigen Fragen muss sich die Produktionswirtschaft auseinandersetzen?
5. Wie heissen die Marketing-Instrumente und Subinstrumente?
6. Welche Sachziele der Materialwirtschaft unterscheidet man?
         
7. Nennen Sie die Formalziele der Materialwirtschaft?
8. Nennen Sie drei Beispiele für Logistikkosten?
9. Was versteht man unter Logistikaudit?
         
10. Was versteht man unter Logistischer Hardware?
11. Welche Lagerfunktionen kennen Sie?
12. Erklären Sie den Begriff „Batch-Processing“?
         
13. Nennen Sie die Ihnen bekannten CIM- Bausteine?
14. Nennen Sie je drei Vor- und Nachteile von „ Make“ und „ Buy“?
15. Zeichnen Sie das Make or Buy-Portfolio?
         
16. Welches sind die neuenTrends der Unternehmenslogistik?
17. Aus welchen Teilaufgaben setzt sich die Beschaffung zusammen?
18. Nennen Sie mindestens 4 Einkaufsgrundsätze oder Richtlinien?
         
19. Welche Schritte sind bei der Beschaffung von Investitionsgütern zu beachten?
20. Wie setzen sich Fehlmengenkosten zusammen?
21. Erklären Sie die Begriffe klassische, erweiterte und integrierte Beschaffungswirtschaft?
         
22. Was versteht man unter Primär-, Sekundär- und Teritärbedarf?
23. Erklären Sie den Begriff „stochastische Bedarfsmitteilung“?
24. Wie kann Grundsätzlich terminiert werden?
         
25. Welsches sind die Wichtigsten Ziele der Beschaffung?
26.Nennen Sie 3 Untersuchungsbereiche der Beschaffungsmarktforschung?
27. Welche Informationsquellen für die Lieferantensuche kennen Sie?
         
28. Aus welchen Elementen setzen sich die Herstellungskosten zusammen?
29. Nennen Sie 10 unternehmensinterne Info.-Quellen der Beschaffungsmarktforschung?
30. Nennen Sie 10 unternehmensexterne Info.-Quellen der Beschaffungsmarktforschung?
         
31. Welche Tatbestände hat die Beschaffungsmarktforschung abzuklären?
32. Welches sind die Inhalte der Lieferantenpflege?
33. Was ist eine Mängelrüge?
         
34. Wie wird Qualität definiert?
35. Wie kann die Qualitätsprüfung durchgeführt werden?
36. Welche Prüfverfahren kennen Sie?
         
37. Welche Punkte sind beim Lieferanten für die Beurteilung seiner Qualitätsfähigkeit zu prüfen?
38. Welche Lieferantenmerkmale kennen Sie?
39. Welche Fertigungsarten unterscheidet man?
         
40. Nach welchen Prinzipien kann die Produktionslogistik gestaltet werden?
41. Was versteht man unter Selbstkosten?
42. Welche Inventurverfahren kennen Sie?
         
43. Welche Datenerfassungsmöglichkeiten gibt es?
44. Was versteht man unter PPS?
45. Welche Stücklistendarstellungsarten unterscheidet man?
         
46. Welch Daten werden in den Stücklisten erfasst?
47. Wie kann der Absatz grundsätzlich organisiert werden?
48. Was versteht man unter Kommissionieren?
         
49. Welche Kommissionierungsarten kennen Sie?
50. Welche Punkte können in einer Verpackungsverordnung geregelt sein?
51. Welche 3 Flüsse sind in der Unternehmenslogistik wichtig?
         
52. Was versteht man unter KANBAN?
53. Welche Voraussetzungen müssen für die JIT-Einführung berücksichtigt werden?
54. Erklären Sie die ABC-Analyse?
         
55. Was ist ein X-Produkt?
Was ist ein Y-Produkt?
Was ist ein Z-Produkt?
56. Was versteht man unter einer dezentralen Materialwirtschaft?
57. Welche Entscheidungsfaktoren sind bei der Organisation eines Warenlagers zu berücksichtigen?
         
58. Welche Lagerarten kennen Sie?
59. Welche Überlegungen sind bei der Gestaltung eines Entsorgungskonzeptes anzustellen?
60. Welche Bestellarten kennen Sie?
         
61. Erklären Sie den Begriff Primär-, Sekundär- und Tertiär- Bedarf?
62. Wie lautet die Formel für die Berechnung des Nettobedarfs, wenn der Bruttobedarf bekannt ist?
63. Was versteht man unter der stochastischen Bedarfsmitteilung und welche weiteren Methoden der Bedarfsmitteilung kennen Sie?
         
64. Erklären Sie das Bestellpunkt – Verfahren mittels einer Skizze?
65. Erklären Sie das Bestellrhythmus-Verfahren mittels einer Skizze?
66. Wie lautet die Andler – Formel?
         
67. Was versteht man unter Zusatzbedarf?
68. Wie setzen sich die Beschaffungskosten zusammen?
69. Nennen Sie mindestens 5 Elemente der Bestellkosten?
         
70. Wie setzen sich die Lagerhaltungskosten zusammen?
71. Was versteht man unter einer Wertanalyse?
72. Welche Arten von Wertanalysen kennen Sie?
         
73. Welche Auswirkungen hat die Standardisierung von Einzelteilen?
74. Wie lässt sich die Entsorgungslogistik gestalten?
75. Nach welchen Prinzipien kann die Terminierung vorgenommen werden?
         
76. Welche Methoden zur Verkürzung der Durchlaufzeiten kennen Sie?
77. Was versteht man unter einem partiellen Preisvergleich?
78. Was versteht man unter einer Preisstrukturanalyse?
         
79. Welches sind die Mindestanforderungen an eine ordnungsgemässe Rechnung
80. Wie unterscheiden sich Skonti und Rabatte?
81. Was ist eine Mängelrüge?
         
82. Was ist eine Zeitreihenanalyse?
83. Erklären Sie den Begriff „Fertigungstiefe“?
84. Was versteht man unter der Erfahrungskurve?
         
85. Erklären Sie den Begriff Jidoka?
86. Was versteht man unter den Begriff ISO?
87. Was ist ein Fertigungslos?
         
88. Wie setzen sich die Grundzeiten zusammen?
89. Was versteht man unter Werkstattpapieren?
90. Welche Hilfsmittel zur Unfallverhütung kennen Sie?
         
91. Welche Unfallverhütungspflichten hat der Arbeitgeber?
92. Welchen Versicherungsschutz bietet die SUVA?
93. Welches Beratungsangebot offeriert die SUVA?
         
94. Was versteht man unter Incoterms?
95. Welche Fähigkeiten zeichnen einen Einkaufsleiter aus?
96. Nach welchen Prinzipien kann man die Stellenbildung der UL durchführen?
         
97. Was versteht man unter Piratenteilen?
98. Wie kann ein Automobilhersteller seinen Ersatzdienst organisieren?
99. Erklären Sie den Begriff „ Rüstzeit“
         

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