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Nennen Sie zwei typische Einzelkostenarten.
Nennen Sie zwei Gemeinkostenarten
Erklären Sie den Begriff „Kostenstelle“ und nennen Sie 2 Beispiele: 3
         
Erklären Sie den Unterschied zwischen den Begriffen „Kostenart“ und „Aufwand-art“.
Erklären Sie den Unterschied zwischen den Begriffen „Kostenart“ und „Aufwand-art“. Erklären Sie am Beispiel der Abschreibungen den Unterschied.
Nennen Sie zwei sachliche Abgrenzungen.
         
Welches sind die zwei wichtigsten Unterschiede zwischen der Bilanz und der Erfolgsrechnung?
Nennen Sie einen anderen gleichbedeutenden Begriff für „Warenaufwand“.
Welches ist der Unterschied zwischen dem Bruttogewinn-Zuschlag und der Bruttogewinn-Marge (auch Bruttogewinn-Quote genannt)?
         
Nennen Sie zwei Ursachen wieso Anlagen abgeschrieben werden.
Wie werden offene Reserven gebildet?
Wie werden stille Reserven gebildet?
         
Nennen Sie zwei Möglichkeiten der Fremdfinanzierung wie eine Investition finanziert werden kann
Gemäss dem für die Schweiz gebräuchlichen KMUKontenrahmen
sind die Aktiven nach Liquidität
gegliedert.

Stimmt / Stimmt nicht?
Die Kontonummern müssen aus vierstelligen Ziffern
bestehen.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Die Konten aktive und passive Rechnungsabgrenzung
(Transitorien) dienen der zeitlichen Abgrenzung.

Stimmt / Stimmt nicht?
Lieferungen von Gegenständen, die direkt ins Ausland
versendet werden, sind nicht mehrwertsteuerpflichtig.

Stimmt / Stimmt nicht?
Die Mehrwertsteuerabrechnung muss in jedem Fall 4x
jährlich gemacht werden.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Rückstellungen werden im KMU-Kontenrahmen in der
Kategorie Eigenkapital ausgewiesen.

Stimmt / Stimmt nicht?
Bei einer Aktiengesellschaft müssen Bürgschaften im
Anhang zur Jahresrechnung aufgeführt werden.

Stimmt / Stimmt nicht?
Laut KMU-Kontenrahmen wird ein allfälliger Verlust,
wenn kein Gewinnvortrag vorhanden ist, auf ein
Aktivkonto gebucht.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Nach dem KMU-Kontenrahmen wird empfohlen, den
Betriebsertrag in der Kontenklasse 3 auszuweisen.

Stimmt / Stimmt nicht?
Der KMU-Kontenrahmen ist für Aktiengesellschaften
gesetzlich vorgeschrieben.


Stimmt / Stimmt nicht?
Nennen Sie sechs wichtige Aufgaben der Bilanz und Erfolgsrechnung
         
Nennen Sie drei wichtige Informationen, die ein Kapitalgeber der Bilanz und der
Erfolgsrechnung entnehmen kann.
Nennen Sie drei wichtige Informationen, die ein Kapitalgeber der Bilanz und der
Erfolgsrechnung entnehmen kann.
Warum werden die übrigen Betriebskosten nicht direkt den Kostenträgern
belastet? Begründen Sie kurz.
         
Aus welchem Grund kann sich bei den Löhnen eine sachliche Abgrenzung
ergeben?
Was versteht man unter einem Kostenträger?
Welche Kostenträger sind für die folgenden Betriebe denkbar?
a) Produktionsbetrieb
b) Warenhaus
         
Für welche Fragestellung wird die Deckungsbeitragsrechnung durch das
Management herangezogen? Bitte geben Sie zwei Problemstellungen an.
Welche Kalkulationsarten zur Preisfindung kennen Sie? Nennen Sie zwei.
Was versteht man Allgemein unter der Nutzschwelle?
         
Nennen Sie drei Kriterien, die eine Entscheidung für die Eigen- oder Fremdherstellung
massgeblich beeinflussen können.
Welches ist der Unterschied zwischen einer Nutzschwelle und der Preisuntergrenze?
Die Konten Waren- und Materialaufwand, Übriger Betriebsaufwand,
Betriebsertrag sind Bestandeskonten.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Die sachliche Abgrenzung soll die Differenz zwischen Aufwand
und Ausgaben bzw. Ertrag und Einnahmen erfassen und der
richtigen Periode zuordnen.

Stimmt / Stimmt nicht?
Ausfälle von Forderungen die während eines Geschäftsjahres
tatsächlich eingetreten sind, werden wie folgt gebucht:
Debitoren / Debitorenverlust

Stimmt / Stimmt nicht?
Stille Reserven können durch eine Überbewertung von Aktiven
oder durch eine Unterbewertung von Schulden gebildet werden.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Die Auflösung von Stillen Reserven auf dem Konto Maschinen
wird wie folgt gebucht:
Stille Reserven / Maschinen

Stimmt / Stimmt nicht?
Die folgende Buchung erhöht den Brutto- und Betriebsgewinn:
Bank / Zinsertrag

Stimmt / Stimmt nicht?
Die folgende Buchung hat bei einem Produktionsunternehmen
keinen Einfluss auf den Bruttogewinn und erhöht den Unternehmensgewinn:
Liquide Mittel / Immobilienertrag

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Das Anlagevermögen darf höchstens zu den Anschaffungsbzw.
den Herstellungskosten, unter Abzug der notwendigen
Abschreibungen ausgewiesen werden.

Stimmt / Stimmt nicht?
Kreditoren und Darlehensschulden sind nicht Teil des Fremdkapitals.

Stimmt / Stimmt nicht?
Bei einer zunehmenden Verschuldung sinkt die Unabhängigkeit
der Unternehmung gegenüber den Kreditgebern.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Nennen Sie uns bitte noch je 3 Rechenverfahren der Statischen als
auch der Dynamischen Investitionsrechnung
Cash Loss und Cash Drain bedeuten nicht dasselbe. Erklären Sie uns die 2
Begriffe.
Die Vorkalkulation ist keine Kostenrechnungsart. Zielsetzung ist die Erarbeitung
von Grundlagen um die optimalen Margen zu berechnen.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Eine Kalkulation wird nur in Produktionsbetrieben vorgenommen.

Stimmt / Stimmt nicht?
Die Zuschlagskalkulation ist eine Kalkulationsmethode.

Stimmt / Stimmt nicht?
Der Deckungsgrad ist eine Orientierungshilfe für die Beurteilung von vorgegebenen
Preisen.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Eine Zwischenkalkulation erlaubt einen laufenden Soll-Ist-Vergleich während
der Auftragsphase.

Stimmt / Stimmt nicht?

Die Nachkalkulation ist eine Kalkulationsart, welche die Kosten pro geplanten
Auftrag aufgrund von Planmengen berechnet und bewertet.

Stimmt / Stimmt nicht?
Unter dem Begriff „Kostenauflösung“ oder „Kostenspaltung“ versteht
man die Aufteilung der Kosten in Aufwand und sachliche
Abgrenzung.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
In der Betriebsbuchhaltung werden die Einzelkosten direkt einer
Kostenstelle zugewiesen, die indirekten Kosten werden zuerst
einem Kostenträger zugerechnet und anschliessend auf eine
Kostenstelle umgelegt.

Stimmt / Stimmt nicht?
Vor- und Hilfskostenstellen sind Vorgelagerte Kostenstellen und
werden auf andere Kostenstellen umgelegt.

Stimmt / Stimmt nicht?
Ein Kostensatz in der Betriebsbuchhaltung ist eine relative Bezugsgrösse,
die immer in einem Prozentsatz das Verhältnis der
Gemeinkosten (Kostenstelle) zu bestimmten Kostengrössen
(Einzelkosten, Herstellkosten) zum Ausdruck bringt.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Bei den Hauptkostenstellen unterscheidet man in einem Produktionsbetrieb
in der Regel folgende Kategorien: Materialstellen,
Fertigungsstellen, Vertriebsstellen.

Stimmt / Stimmt nicht?
Bei einer Divisionskalkulation werden die gesamten Kosten durch
die Anzahl Leistungseinheiten dividiert.

Stimmt / Stimmt nicht?
Die Nachkalkulation ist eine Planungsrechnung (Zukunftsrechnung),
die die Kosten für einzelne Aufträge auf der Basis vorgegebener
Mengen und Wertansätzen berechnet.

Stimmt / Stimmt nicht?
         
Die sachliche Abgrenzung zeigt die unterschiedliche Behandlung
von Geschäftsfällen in der Betriebsbuchhaltung zu den Zahlen
der Erfolgsrechnung in der Finanzbuchhaltung.

Stimmt / Stimmt nicht?
Unter dem Begriff „Kostenremanenz“ versteht man die Gesetzmässigkeit,
dass sich die Kosten bei Beschäftigungsrückgang im
gleichen Umfang zurückbilden, wie sie bei Beschäftigungszunahme
zugenommen haben.

Stimmt / Stimmt nicht?
Unter einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung versteht
man die differenzierte Zurechnung der variablen Kosten in einzelnen
Stufen und den Ausweis von verschiedenen Deckungsbeiträgen.

Stimmt / Stimmt nicht?
         

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