Familie & Nachlass

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Was regelt das Güterrecht?
Seit wann ist das heutige Güterrecht in Kraft?
Wo ist das Güterrecht gesetzlich geregelt?
         
Welche Güterstände sieht das ZGB vor?
Was wurde im neuen Eherecht umgesetzt?
Können Eheleute eine anderweitige Regelung vornehmen?
         
Welcher Güterstand kommt automatisch zur Anwendung, wenn keine anderweitige Regelung mittels Ehevertrag getroffen worden ist?
Wann kommt bei Ehegatten, die vor 1988 geheiratet haben, der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung zur Anwendung?
Welche Vermögensmassen gilt es beim Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung zu unterscheiden?
         
Wann spielt die Unterteilung des ehelichen Vermögens eine grosse Bedeutung?
Welche Vermögensteile zählen zum Eigengut?
Fallen Erträge aus Eigengut in die Errungenschaft?
         
Gehören allfällige Kapitalgewinne auch zum Ertrag aus Eigengut?
Können Erträge aus dem Eigengut mittels Ehevertrag zu Eigengut erklärt werden?
Stellt der Mehr- oder Minderwert von Vermögen Eigengut dar?
         
Gelten Ersatzanschaffungen (z.B. bei Vermögensumschichtungen) weiterhin als Eigengut?
Wer muss beweisen können, dass ein Vermögenswert sein Eigengut ist?
Kann ein Ehegatte vom anderen verlangen, dass ein Inventar über seine Vermögenswerte (Eigengut) erstellt wird?
         
Was gilt als Errungenschaft?
Welche Teile fallen in die Errungenschaft?
Welche Vermögenswerte fallen nicht in die Errungenschaft?
         
Wer verwaltet grundsätzlich während der Ehe die Errungenschaft?
Wann wird von einem Vorschlag gesprochen?
Wann wird von einem Rückschlag gesprochen?
         
Wird ein Rückschlag (Schulden eines Ehegatten aus Errungenschaft) bei der Bildung der Errungenschaft berücksichtigt?
Ist ein Ehegatte automatisch am Mehrwert in der Errungenschaft beteiligt?
Nenne die Formel zur Berechnung des Mehrwertanteils!
         
Muss ein Minderwert durch den anderen Ehegatten getragen werden?
Wann kommt eine güterrechtliche Auseinandersetzung zum Zuge?
Welche Regeln gelten bei der Aufteilung der Vermögenswerte infolge Scheidung?
         
Welche Regeln gelten bei der Aufteilung der Vermögenswerte infolge Todesfall?
Ist eine Abänderung der gesetzlich vorgesehenen Vermögensaufteilung bei Auflösung der Ehe möglich?
Müssen bei einer güterrechtlichen Auseinandersetzung die einzelnen Vermögenswerte bewertet werden?
         
Wie werden die folgenden Vermögenswerte ermittelt?
- Wertschriften, Konti und andere Guthaben
- Sachwerte (Schmuck, Kunst etc.)
- Immobilien
- Beteiligungen an Unternehmen
- Versicherungen
Wie funktioniert eine Gütergemeinschaft?
Existieren bei der Gütergemeinschaft auch Eigengüter?
         
Wohin fallen bei der Gütergemeinschaft die Erträge aus Eigengut?
Welche Vermögensmassen gilt es im Güterstand der Gütergemeinschaft zu unterscheiden?
Wohin fällt das Gesamtgut in der Gütergemeinschaft im Todesfall?
         
Kann im Ehevertrag bei der Gütergemeinschaft eine Zuweisung des ganzen Gesamtgutes an den überlebenden Ehegatten vereinbart werden?
Haben die Nachkommen des Verstorbenen trotz Regelung mittels Ehevertrag Anspruch auf ihre Pflichtteile ?
Können bei der Gütergemeinschaft die restlichen Erben durch den Ehevertrag vom Gesamtvermögen ausgeschlossen werden?
         
Kann der Pflichtteil mittels einer Gütergemeinschaft umgangen werden?
Kann der überlebende Ehegatte verlangen, dass ihm die eheliche Wohnung/Haus und der Hausrat zu Eigentum zugewiesen wird?
Wie erfolgt die Auflösung der Ehe in der Gütergemeinschaft durch Scheidung?
         
Welche Vermögenswerte können aus der Gütergemeinschaft ausgeschlossen werden?
Was versteht man unter Beschränkter Gütergemeinschaft?
Behalten, nutzen und verwalten bei der Gütertrennung die Ehegatten ihr Vermögen wie Eigengut selber?
         
Welche Vermögensmassen werden im Güterstand der Gütertrennung unterschieden?
Wie kann die Gütertrennung begründet werden?
Wann kann die Gütertrennung von Gesetzes wegen verfügt werden?
         
Wann kann ein Ehegatte beim Richter die Gütertrennung verlangen?
Kann die Aufsichtsbehörde in Betreibungssachen einen Antrag auf Gütertrennung stellen?
Kann auch auf Begehren des gesetzlichen Vertreters eines Ehegatten (Vormund) die Gütertrennung durch richterlichen Entscheid angeordnet werden?
         
Welcher Güterstand ist vom Gesetz vorgesehen?
Was kann jemand unternehmen, wenn er nicht den Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung wünscht?
Welche Abänderungen können mit einem Ehevertrag vorgesehen werden?
         
Wie kann der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung beibehalten und trotzdem Änderungen vorgenommen werden?
Welche Änderungen, die mit einem Ehevertrag vorgenommen werden können, gibt es?
Wann macht die Zuweisung der Erträgnisse aus Eigengut ins Eigengut besonders Sinn?
         
Wie ändern viele Ehegatten die Vorschlagszuweisung?
Gibt es bei der Vorschlagszuweisung bei Ehegatten mit gemeinsamen Nachkommen Grenzen?
Was ist bei der Vorschlagszuweisung bei Ehegatten ohne gemeinsame Nachkommen zu beachten?
         
Was gilt für die Vorschlagszuweisung im Falle einer Scheidung zu beachten?
Können Vermögensteile von Errungenschaft in Eigengut umgewandelt werden?
Kann Eigengut zu Errungenschaft erklärt werden?
         
Worum geht es bei der Zuweisung des Geschäftsvermögens ins Eigengut des Betriebsinhabers?
Welche Möglichkeit gibt es, z.B. bei einer Kollektivgesellschaft den Geschäftspartner abzusichern?
Kann mit einem Ehevertrag der gesetzlich vorgesehene Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung aufgegeben werden?
         
Sind Wiederverheiratungsklauseln in Eheverträgen zwingend vorzusehen?
Welche Aspekte sind bei gemeinsamen Vermögenswerten bei Ehegatten zu beachten?
Ist in der Errungenschaft das Führen von gemeinschaftlichem Vermögen vorgesehen?
         
Was ist bei gemeinsamen Erwerb von Vermögenswerten in der Errungenschaftsbeteiligung (z.B. Liegenschaft) erforderlich?
Wo vermischen sich rechtliche Belange des Güterrechts mit dem des Sachenrechts?
Wie ist die Auflösung der Ehegattengesellschaft vorzunehmen?
         
Stimmt die Aufteilungsregelung aus dem OR mit den Regeln des Güterrechts überein?
Besteht im Güterrecht eine Nennwertgarantie für den Ehegatten?
Was ist bei der Anschaffung einer Liegenschaft oder anderem Vermögenswert bei einer Ehegattengesellschaft wichtig?
         
Beeinflusst der Güterstand der Gütergemeinschaft die sachenrechtliche Ordnung unmittelbar?
Stellt bei der Gütergemeinschaft eine Liegenschaft mit einem Alleineigentümer trotzdem gemeinschaftliches Gut dar?
Tritt bei der Gütertrennung wie bei der Errungenschaftsbeteiligung auch eine Überlagerung der Rechtsnormen aus Güter sowie dem Sachenrecht ein?
         
Hat ein Ehegatte, für den es nicht zumutbar ist, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder die Erwerbstätigkeit auszubauen Anspruch auf Unterhaltszahlungen?
Welcher Ehegatte wird in der Regel zu Unterhaltszahlungen für die gemeinsamen Kinder verpflichtet?
Welche Aspekte gilt es bei der Festlegung von Unterhaltsleistungen zu betrachten?
         
Wer muss in einem Streitfall beweisen können, dass es sich um sein Eigengut handelt?
Wann können sich bei einer güterrechtlichen Auseinandersetzung bei Scheidung Probleme ergeben?
         
Was ist aus finanzieller Sicht bei der Ehescheidung zu betrachten?
Was ist zu beachten, wenn die scheidenden Gatten die neue gemeinsame elterliche Sorge übernehmen wollen?
Ist bei einer Scheidung durch das Kind sogar möglich, einen Prozessbeistand zu bestellen?
         
Haben die Kinder bei der Scheidung ein Anhörungsrecht?
Welche insbesonderen Änderungen traten mit dem neuen Scheidungsrecht in Kraft?
Welche Möglichkeiten stehen den Scheidenden zur Durchführung der Scheidung zur Verfügung?
         
Spielen bei der Festlegung der Höhe der Unterhaltszahlungen berufliche Qualifikationen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen eine Rolle?
Eine Ehescheidung hat grossen Einfluss auf die finanzielle Situation einer Person. Was gibt es dabei sonst noch für tiefgreifende Erfahrungen?
Wie hoch ist in der Schweiz der Prozentsatz für Scheidungen
         
Wann trat in der Schweiz ein neues Scheidungsrecht in Kraft?
Was können Lebenspartner mit einem Partnerschafts- oder Konkubinatsvertrag regeln?
Hat der Gesetzgeber für das Konkubinat gesetzliche Regelungen erlassen?
         
Wird die eheähnliche Lebensgemeinschaft auch in der beruflichen Vorsorge festgehalten?
Welche eheähnliche Lebensgemeinschaft ist seit vielen Jahren eine übliche Form des Zusammenlebens eines Paares?
Was gilt es bei der Finanzberatung bei der eingetragenen Partnerschaft zu beachten?
         
Erfolge die Auflösung der eingetragenen Partnerschaften nach den gleichen Grundsätzen wie bei der Scheidung von Ehen?
Können bei der eingetragenen Partnerschaft die Partner auch die Form der gemeinschaftlichen Vermögensverwaltung wählen?
Verwaltet bei der eingetragenen Partnerschaft jeder Partner sein Vermögen selber?
         
Seit wann besteht für homosexuelle Paare die Möglichkeit sich nach dem Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (PartG) eintragen zu lassen?
Im Rahmen der Scheidung wird eine Liegenschaft übertragen, um die güterrechtlichen Ansprüche abzugelten oder um Unterhaltszahlungen zu begleichen. Was ist zu beachten?
Bleiben Unterhaltsleistungen in Form einer einmaligen Kapitalabfindung beim Bund als auch in den meisten Kantonen steuerfrei?
         
Wer muss Unterhaltsbeiträge als Ersatzeinkommen voll versteuern?
Kann der geschiedene Ehegatte, welcher für Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen Ehegatten aufkommt, diese in allen Kantonen und bei den direkten Bundessteuern von seinem steuerbaren Einkommen in Abzug bringen?
Sind die Steuertarife in den Kantonen und bei den direkten Bundessteuern für ungetrennt lebende Ehegatten günstiger als für in Trennung lebende Gatten oder geschiedene Gatten?
         
Wird nach der Trennung/Scheidung jeder Ehegatte für sich alleine besteuert?
Werden Ehegatten vor der Trennung/Scheidung gemeinsam besteuert?
Müssen Zahlende bei Ehescheidung bei Abgabe von Freizügigkeitsleistungen später mit gekürzten Leistungen rechnen?
         
Müssen Vorbezüge im Rahmen der Wohneigentumsförderung bei Aufteilung infolge Scheidung mitberücksichtigt werden?
Werden bei einer Scheidung die Ansprüche aus der Säule 3a gleich ausgeglichen wie in der 2. Säule?
Entsteht aufgrund des neuen Scheidungsrechtes automatisch ein Ausgleich an den Anwartschaften der beruflichen Vorsorge?
         
Wie erfolgt eine Kampfscheidung durch das Gericht?
Ist es für einen Ehegatten (47 jährig, 12 Jahre verheiratet), der zur Haushaltsführung und Erziehung der Kinder während einer längeren Zeit auf die Erwerbstätigkeit verzichtet hat, unzumutbar, infolge einer Scheidung eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen?
Können Teilzeiterwerbende und auch selbständig Erwerbende zu Unterhaltszahlungen verpflichtet werden, die im Rahmen ihres effektiven Erwerbseinkommen zu hoch ausfallen?
         
Welche Nicht-Finanziellen Regelungen gibt es im Konkubinat?
Was versteht man unter Entbindung vom Arztgeheimnis für den Konkubinatspartner?
Was versteht man unter Besuchsrecht für den Konkubinatspartner?
         
Was versteht man unter Einsetzung des Konkubinatspartners als Vormund/Beistand?
Was versteht man unter Patientenverfügungen?
Was versteht man unter Bestattungsanordnung unter Berücksichtigung des Konkubinatspartners?
         
Was ist bezüglich Wohnsituation im Konkubinat ein gewichtiger Punkt?
Wann ist eine Eintragung der eingetragenen Partnerschaft möglich?
Wo ist das Gesuch um Eintragung einer eingetragenen Partnerschaft einzureichen?
         
Besteht bei der eingetragenen Partnerschaft die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren?
Muss die Auflösung der eingetragenen Partnerschaft analog zu einer Scheidung vor Gericht verlangt werden?
Werden Ansprüche in der beruflichen Vorsorge bei Auflösung der eingetragenen Partnerschaft analog zum Scheidungsrecht aufgeteilt?
         
Kann bei der eingetragenen Partnerschaft auf gemeinsamen Antrag das Vermögen als Errungenschaftsbeteiligung aus dem Eherecht übernommen werden?
Werden im VVG eingetragene Partner den Ehegatten gleichgestellt?
Können bei eingetragener Partnerschaft Wohneigentum und auch gemeinsame Schulden eingegangen werden?
         

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