SB Personalwesen Edupool - Kommunikations- und Sozialkompetenz

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1. Bei der Begegnung von unbe-kannten Menschen läuft der Pro-zess der Personeneinschätzung ab.
Wozu ist das Ergebnis dieses Prozesses nützlich?
2. Was bedeutet selektive Wahrnehmung? Erwähnen Sie ein Beispiel dazu.
3. Wie zeigt sich das Kontext-Phänomen in der Personenwahr-nehmung?
         
4. Wodurch unterscheidet sich der Personen-Wahrnehmungsfehler „dramatischer Vorfall“ vom „Neuheitsfehler“?
5. Setzen Sie die folgenden Schritte des Wahrnehmungszyklus in die richtige Reichenfolge:

Verfügbare Information bestätigt (verändert) Schema – Schema leitet die Erkundung – Die Erkundung wählt aus
6. Zählen Sie Störungseffekte auf, die in der Kommunikation zwischen Sender und Empfänger auftreten können.
         
7. Wodurch geschieht nonver-bale Kommunikation?
8. Beschreiben Sie das Element Parasprache der nonverbalen Kommunikation ausführlicher.
9. Welche Regeln sind beim folgenden Feedback verletzt?

Der Projektleiter meint zu einem Projektmit-glied: „In Ihrem Bericht fehlt Wesentliches. Verbessern Sie ihn.“
         
10. Wie lauten die vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun?
11. Wie lauten die vier Verständlichmacher und welches ist ihre Bedeutung bezüglich des Sachaspekts einer Nachricht?
12. Der Kunde sagt zum Lieferanten: „Wir können Ihnen diesen Monat den Auftrag nicht erteilen“.

Beschreiben Sie beispielhaft die Auslegung, wenn die Botschaft auf dem Beziehungsohr aufgenommen wird.
         
13. Nennen Sie mindestens 5 Konfliktkomponenten.
14. Wodurch unterscheidet sich ein Sachkonflikt von einem Wertekonflikt?
15. Zwischen welchen Konfliktstrategien wird unterschieden?
         
16. Nennen Sie die Reihenfolge eines kooperativen Konfliktgespräches.

17. Welches sind Einflussfaktoren auf die selektive Wahrnehmung - bzw. durch welche Phänomene lässt sich die selektive Wahrnehmung beschreiben?

Zählen Sie 3 Phänomene auf und beschreiben Sie sie kurz.
18. Nennen Sie zwei Erkenntnisse, die Sie aus dem Wissen des Sender-Empfänger-Schemas ziehen können.
         
19. Was meint aktives Zuhören?
- Fähigkeit, Gesprächspartner anzunehmne, wie er ist?
- kompetente Ratschläge erteilen, Problemlösungen vorschlagen?
- Zuhörer versucht sich in Welt des Anderen einzufühlen?
- Zuhörer und Redner nennen ihre Bedürfnisse?
- beim aktiven Zuhören wird ein Klima des empathischen Verstehens geschaffen?
20. Der Personalchef sagt zu seinen Mitarbeitern:
"Gestern habe ich auf dem Flur wieder den neuen Bewerber für die Produktion gesehen - ich gehe davon aus, dass ihr den auch total nett und kompetent finden werdet."
Wie heisst der Fehler in dieser Personenbeurteilung?
21. Du siehst den neuen Personalleiter mit einem roten Sportwagen vorfahren. Dein erster Eindruck von ihm ist, dass er ein arroganter Macho ist.

Beschreibe nun mit dem Mechanismus des Wahrnehmungszyklus, wie sich dein erster Eindruck bestätigen könnte.
         
22. Du bist als SB Personalwesen beim Bewerbungsgespräch von Marc Zeller dabei.

Nenne 4 Personenwahrnehmungfehler, die sich bei dir einstellen könnten.
23. Ein Feedbackgespräch wird kaum zu einem vernichtenden Kritikgespräch führen.

Warum ist das so?
Nenne drei Begründungen.
24. Was versteht man unter "metakommunikativer Fähigkeiten?"
         
25. Herr Ludwig wirft Herrn Kauer vor, dass er ihn von Anfang an nicht gemocht habe. Er lasse sich diese unterschwellig aggressiven Bemerkungen nicht länger bieten.

Um welche Konfliktart handelt es sich?
26. Beschreibe 3 mögliche Strategien, wie ein Konflikt angegangen bzw. gelöst werden könnte.
27. Welche Aussagen treffen zu?
Die Eskalationsdynamik beschreibt...
a) verschiedene Konfliktstrategien
b) durch Stufen die zunehmende Verschärfung des Konfliktes
c) Verhalten und Arbeitsbedingungen, die einen Konflikt gar nicht entstehen lassen.
         
28. Die Geschäftsleiterin M. Imhof und der Marketingverantwortliche C. Gerber gelangen sich auf der Suche nach einer Ausstellungsfläche für ihre Waren in einen Konflikt: Er möchte den kleinen Raum im 1. Stock umfunktionieren, sie will den Raum gleich beim Eingang dazu benützen.

Um welche Konfliktart handelt es sich? Begründen Sie Ihre Antwort.
29. Beschreibe beispielhaft folgende Konfliktarten:
a) Dreierkonflikt
b) Innerer Konflikt
30. Frau Müller und Herr Meier geraten in einen heftigen Konflikt; sie ist der Ansicht, eine 5%-ige Absenzrate infolge Krankheit sei akzeptabel, während er vehement eine maximale Rate von 2% vertritt.
a) Um welche Konfliktart handelt es sich?
b) Wie würden die beiden vorgehen, wenn sie ein kooperatives Konfliktgespräch führen würden?
         
31. Nennen Sie drei Unterschiede zwischen der nonverbalen und der verbalen Kommunikation.
32. Die Personalleiterin Frau Frey sagt zu ihrem Lehrling:
"Diese Aufstellung ist Ihnen ausserordentlich gut gelungen!"
a) Welches ist der Sachinhalt dieser Aussage?
b) Welche anderen Inhalte könnten auch noch mitschwingen?
33. Zählen Sie je drei Regeln auf, die
- der Sender
- der Empfänger

eines Feedbacks berücksichtigen sollte.
         
34. Bennenen Sie die Dimensionen, mit welchen der Beziehungsaspekt der zwischenmenschlichen Kommunikation beschrieben wird?
35. Zwei Mitarbeiter geraten sich in die Haare...
1. Heinz will den Ferienplan an die Pinwand - Reto will ihn an die Kastentüre hängen.
2. Beide wollen zur gleichen Zeit Ferien.
3. Reto erachtet die Ferienplänge von Heinz als unerholsam (Marathonlauf).
4. Heinz ist hin und hergerissen, ob er Forgesetzten einschalten soll oder nicht
5. Ende Woche sprechen Sie kein Wort mehr miteinander.

Nennen Sie die Konfliktarten
36. In einem Gespräch mit deinem Vorgesetzten geht es um das Verständnis von Sozialkompetenz. Bestimme die korrekten Aussagen:
a) Sozialkompetenz beinhaltet die Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit anderen Menschen.
b) Sozialkompetenz bedeutet, dass man den Umgang mit den eigenen Emotionen beherrscht
c) Sozialkompetenz ist angeboren
d) Menschen mit hoher Sozialkompetenz sind meistens auch sehr intelligent
e) Sozialkompetenz beinhaltet die Fähigkeit zur Kommunikation
         
37. Was bedeutet selektiv wahrnehmen?
38. Erkläre mit einem Beispiel den Personenwahrnehmungsfehler
Fehler der Überstrenge.
39. Zeichne das Prinzip des Wahrnehmungszyklus auf.
         
40. Wodurch unterscheidet sich der Halo-Effekt vom dramatischen Vorfall?
41. a) Mache eine Skizze des Sender-Empfänger-Schemas und beschreibe es.

b) Zähle vier Störungseffekte auf, die sich in der Kommunikation zwischen dem Sender und Empfänger abspielen können.
42. Sie führen mit einer Kundin ein Telefonat.

Wodurch wird in dieser Situation nonverbal kommuniziert?
         
43. Nennen Sie 3 Wirkungen, woran eine Kollegin merken kann, dass Sie aktiv zuhören.
44. Zählen Sie drei Regeln auf, die der Sender eines Feedbacks berüchsichtigen sollte.
45. Noch während des Feedbacks unterbricht der Sachbearbeiter seine Kollegin und sagt:
Nein, das war ganz anders. Ich wollte die Logofarbe dann schon noch integrieren. Aber es lag am Drucker.

Welche Feedback-Regeln wurden hier verletzt?
         
         

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