Erbrecht

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Wo ist das Erbrecht gesetzlich verankert?
Lässt das Erbrecht auch den nötigen Raum für individuelle Verfügungen?
Was dient als Grundlage im Erbrecht?
         
Wann kommt die gesetzliche Erbfolge zur Anwendung?
Wer bildet im Erbrecht eine Ausnahme?
Was regelt ZGB 457
         
Was regelt ZGB 458
Was regelt ZGB 459?
Was regelt ZGB 460?
         
Was regelt ZGB 466?
Was regelt ZGB 462?
Nenne die gesetzlichen Erbansprüche bei Verheirateten und eingetragenen Partnern:
Erblasser hinterlässt Gatten und Nachkommen
         
Nenne die gesetzlichen Erbansprüche bei Verheirateten und eingetragenen Partnern:
Erblasser hinterlässt Gatten, jedoch keine Nachkommen - Erben in 2. Parentel (Elternstamm) vorhanden
Nenne die gesetzlichen Erbansprüche bei Verheirateten und eingetragenen Partnern:
Erblasser hinterlässt Gatten, jedoch keine Nachkommen und keine Erbberechtigten in der 2. Parentel
Nenne die gesetzlichen Erben bei Unverheirateten:
         
Ist das ungeborene Kind erbfähig?
Was regelt ZGB Art. 471?
Kann ein Erblasser zu Lebzeiten mittels einer letztwilligen Verfügung die gesetzliche Erbfolge abändern?
         
Wie bezeichnet man den Anteil am Nachlassvermögen, über den der Erblasser frei verfügen kann?
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Ehegatte/Partner ohne weitere Erben
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Ehegatte/Partner und Kinder
         
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Ehegatte/Partner und Eltern
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Ehegatte/Partner und Geschwister
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Ehegatte/Partner und Eltern
         
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Nachkommen (ohne Ehegatte)
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Eltern oder Elternteil als Alleinerbe
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Elternteil und Geschwister
         
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Geschwister
Nenne den gesetzlichen Erbteil und den Pflichtteil
Grosseltern und deren Nachkommen
Was muss eine Person treffen, falls er bei seinem Ableben nicht die gesetzlich definierte Erbfolge wünscht?
         
Welche Instrumente bestehen für die Festhaltung des letzten Willens?
Welche Voraussetzungen muss eine verfügende Person für eine letztwillige Verfügung mitbringen?
Wann ist eine letztwillige Verfügung ungültig?
         
In welcher Zeitspanne muss die verfügende Person eine letztwillige Verfügung unter Täuschung, Drohung oder Zwang wiederrufen?
Wer gehört zu den gesetzlichen Erben, obwohl keine Blutsverwandtschaft besteht?
Was regelt ZGB Art. 473?
         
Können Ehegatten über den gesetzlichen Anteil der gemeinsamen Nachkommen zugunsten des überlebenden Ehegatten die Nutzniessung über den ganzen ihnen zufallenden Anteil verfügen?
Falls eine Person Schenkungen ausrichtet, was gilt es zu beachten?
Welche Unterteilung gibt es bei Versicherungsansprüchen für die Hinterbliebenen bei Tod zu beachten?
         
Welche Versicherungsansprüche sind erbrechtlich nicht relevant?
Welche Versicherungsansprüche sind erbrechtlich relevant?
Werden Vorsorgeleistungen aus der beruflichen Vorsorge erbrechtlich erfasst?
         
Werden überobligatorische Leistungen aus der beruflichen Vorsorge erbrechtlich erfasst?
Fallen Säule 3a Guthaben bei einer Bank grundsätzlich in das Nachlassvermögen?
Wird eine Versicherungspolice mit Rückkaufswert zum Zeitpunkt des Todes mittels Rückkaufswert zum Vermögen des Erblassers gezählt?
         
Fallen Versicherungsleistungen ohne Rückkaufswert in das Nachlassvermögen?
Wann liegt eine Enterbung vor?
Muss der Erblasser den Grund für die Enterbung angeben?
         
Wann ist eine Enterbung bei pflichtteilsgeschützten Erben möglich?
Kann ein Erblasser nebst seinen gesetzlichen Erben auch weitere Personen oder Institutionen als Erben einsetzen?
Was ist wichtig, wenn eine Erbeneinsetzung erfolgt?
         
Muss eine Erbeneinsetzung mittels letztwilliger Verfügung erfolgen?
Muss eine Erbeneinsetzung mittels letztwilliger Verfügung erfolgen?
Wie kann ein Erblasser verfügen, dass eine Person oder eine Institution, die nicht als Erben eingesetzt werden, einen bestimmten Gegenstand oder Geldbetrag erhält?
         
Besteht die Möglichkeit, ein sogenanntes Quotenvermächtnis vorzusehen?
Warum sind Quotenvermächtnisse oft ungünstig?
Wer ist verantwortlich, dass ein Vermächtnis ausgerichtet wird?
         
Was ist bei einem Vermächtnis zu erwähnen, falls Schulden im Zusammenhang stehen (z.B. Liegenschaft)?
Dürfen durch die Ausrichtung von Vermächtnissen Pflichtteile der geschützten Erben verletzt werden?
Gehen Vermächtnisse auf den Vermächtnisnehmer auch dann über, wenn die Erbschaft ausgeschlagen wird?
         
Wie kann ein Erblasser in einer letztwilligen Verfügung festhalten, wer als Nachfolger seiner Erben oder Vermächtnisnehmer einzusetzen ist?
Kann in einer letztwilligen Verfügung ein Vor- und ein Nacherbe eingesetzt werden?
Geht bei Vor- und Nacherben bei Versterben des Vorerben die Erbschaft an den Nacherben weiter?
         
Was ist bei einer Nacherbeneinsetzung zu beachten?
Ist eine Nacherbeneinsetzung über pflichtteilsgeschützte Anteile gültig?
Was haben die zuständigen Behörden bei einer Nacherbeneinsetzung zu erstellen?
         
Was muss der Vorerbe sicherstellen?
Wann ist eine Erbschaftsverwaltung anzuordnen?
Wird der Vorerbe Eigentümer eines Vermögenswertes?
         
Was passiert, falls der Nacherbe beim Ableben des Vorerben nicht mehr am Leben ist?
Warum kann der Erblasser eine Teilungsanordnung erlassen?
Muss eine Teilungsanordnung durch letztwillige Verfügung erlassen werden?
         
Was versteht man unter Auflagen an die Erben?
Sind reine Ratschläge oder Empfehlungen bei Auflagen an die Erben zwingend einzuhalten?
Wie kann ein Erblasser das Verhalten seiner Erben in einem gewissen Sinne steuern?
         
Gibt es bei Auflagen an die Erben auch Grenzen zu beachten?
Was passiert, wenn keine Person beauftragt wird, um die Auflagen an die Erben zu überwachen?
Sind vermögensrechtliche Weisungen auf den Tod hin durchsetzbar?
         
Wann sind Weisungen auf den Tod hin rechtlich verbindlich?
Kann ein Erblasser bei seinem Ableben die Errichtung einer Stiftung verfügen?
Kann ein Erblasser mit seinen Erben einen Erbverzichtsvertrag abschliessen?
         
Wann macht ein Erbverzicht Sinn?
Wird der Verzichtende beim Erbgang nicht mehr berücksichtigt?
Muss der Erblasser nach dem Erbverzicht eine letztwillige Verfügung treffen, ein welchem er seine Erben einsetzt?
         
Wann können Forderungen den Verzichtenden gegenüber gestellt werden?
Wann können Erben in Anspruch genommen werden?
Was ist ein sehr flexibles Instrument, um Streitigkeiten vorzubeugen?
         
Benötigt es bei Auswahl- und Schiedsklauseln die erbvertragliche Zustimmung aller Beteiligten?
Welche Regeln werden bei der Auswahl- und Schiedsklauseln festgelegt?
Können letztwillige Verfügungen frei gestaltet werden?
         
Welche Formen für die letztwillige Verfügung gibt es?
Muss ein eigenhändiges Testament zwingend vollumfänglich handschriftlich verfasst werden?
Wann ist ein Testament ungültig?
         
Wer hat dafür zu sorgen, dass letztwillige Verfügungen bei einer Amtsstelle Aufbewahrt werden können?
Nach welcher Struktur erfolgt ein handschriftliches Testament?
Warum sind Formulierungen, welche für Interpretationen oft Spielraum lassen, in einem Testament sehr ungünstig?
         
Wie erfolgt eine Beurkundigung eines öffentlichen Testaments?
Muss der Erblasser das öffentliche Testament unterzeichnen?
Welche Vorteile hat das öffentliche Testament gegenüber dem handschriftlichen Testament?
         
Wer wählt häufig die Form eines öffentlichen Testamentes?
Wann kann ein Nottestament errichtet werden?
Was ist bei einem Nottestament zu beachten?
         
Wieviele Zeugen werden bei einem Nottestament benötigt?
Sind die Zeugen bei einem Nottestament verpflichtet, die Verfügung zu beurkunden?
Was passiert mit einem Nottestament, falls der Erblasser nachträglich die Möglichkeit hat, eine andere Verfügung zu treffen?
         
Muss ein Erbvertrag schriftlich erfolgen und öffentlich beurkundet werden?
Kann nebst den letztwilligen Verfügungen in einem Erbvertrag auch ein Erbverzicht festgehalten werden?
Wie kann ein Erbvertrag abgeändert oder aufgehoben werden?
         
Hat eine Abänderung oder Aufhebung des Erbvertrages schriftlich zu erfolgen?
Wann ist eine einseitige Änderung des Erbvertrages durch den Erblasser möglich?
Wo wird der letzte Wille festgehalten?
         
Was versteht man unter Willensumsetzung?
Was ist zu tun, falls beim Tode des Erblassers ein Testament vorliegt?
Wo kann ein Testament hinterlegt werden?
         
Wo können Testamente nebst Testamentenregister hinterlegt werden?
Wann setzt der Erbgang ein?
Gehören zum Erbgang auch die Schulden des Erblassers?
         
Wo erfolgt die Eröffnung für das gesamte Vermögen beim Erbgang?
Was können Erben tun, falls bei einer Erbschaft die Unsicherheit besteht, ob die Erbschaft überschuldet ist oder nicht?
Innert welcher Frist müssen die Erben die Erbschaft ausschlagen, andernfalls sie als angenommen gilt?
         
Wo muss die Ausschlagung der Erbschaft vorgenommen werden?
Können Gläubiger Erben belangen, falls diese eine überschuldete Erbschaft angenommen haben?
Erhalten erbberechtigte Begünstigte aus einem Versicherungsvertrag die Leistung, falls sie die Erbschaft ausgeschlagen haben?
         
Haben Gläubiger Anspruch auf Leistung aus dem Versicherungsvertrag?
Wo kann ein öffentliches Inventar erstellt werden?
Innert welcher Frist kann bei der zuständigen kantonalen Behörde ein öffentliches Inventar verlangt werden?
         
Was machen die Behörden bei einem öffentlichen Inventar?
Welche Entscheidungen können die Erben nach der Erstellung des öffentlichen Inventars treffen?
Was kann anstelle eines öffentlichen Inventars verlangt werden?
         
Wer führt in den meisten Kantonen eine amtliche Liquidation durch?
Haften die Erben bei einem allfälligen Schuldenüberschuss durch die Amtliche Liquidation?
Erhalten die Erben bei der amtlichen Liquidation einen Guthabenüberschuss?
         
Was muss ein Erbe tun, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt?
Was ist zu unternehmen, wenn der Erbe in seinem Pflichtteil verletzt worden ist?
Reicht es bei Pflichtteilsverletzung aus, bei der Erbteilung dem Willensvollstrecker oder anderem Beauftragten zu melden, um Pflichtteilsanspruch geltend zu machen?
         
Kann der Erblasser in seiner letztwilligen Verfügung einen Willensvollstrecker bestimmen?
Wer eignet sich als Willensvollstrecker?
Besitzt der Willensvollstrecker alle nötigen Vollmachten?
         
Was sind die Aufgaben eines Willensvollstreckers?
Ist der Willensvollstrecker gegenüber den Erben auskunftspflichtig?
Kann der Willensvollstrecker im Rahmen seiner Vollzugspflichten ohne das Einverständnis der Erben handeln?
         
Kann der Willensvollstrecker auch bei Erbstreitigkeiten eine Vermittlerrolle übernehmen?
Wann lohnt sich der Einsatz eines Willensvollstreckers?
Was kann passieren, wenn einer der Erben als Willensvollstrecker eingesetzt wird?
         
Wie ist ein Willensvollstrecker zu entschädigen?
Können als Willensvollstrecker natürliche und juristische Personen eingesetzt werden?
Wie wird die Ernennung zum Willensvollstrecker mitgeteilt?
         
Kann der Willensvollstrecker von diesem Amt zurücktreten?
Innert welcher Frist kann der Willensvollstrecker von diesem Amt zurücktreten?
Welche Art von Vollmacht ist heute eine übliche Form der Bankvollmacht?
         
Ist die Vollmacht über den Tod hinaus ein Sonderrecht für den Bevollmächtigten?
Kann jeder einzelne Erbe eine Vollmacht über den Tod hinaus widerrufen?
Muss bei Vollmachten über den Tod hinaus der Bevollmächtigte die Erben über die bestehende Vollmacht informieren?
         
Ist die Bank verpflichtet, eine Nachforschung über mögliche Erben zu betreiben?
Wo sind die rechtlichen Möglichkeiten festgelegt, wenn eine letztwillige Verfügung ungültig ist oder wenn Pflichtteile verletzt werden?
Aus welchen Gründen kann eine letztwillige Verfügung von Todes wegen nach einer entsprechenden Klage vor Gericht für ungültig erklärt werden?
         
Wer hat das Recht, eine Ungültigkeitsklage einzureichen?
Wird eine letztwillige Verfügung mit Formmangel nach Eingabe einer Klage für ungültig erklärt?
Was passiert, wenn bei einem handschriftlichen Testament die Datumsangaben fehlen oder unrichtig angegeben sind?
         
Innert welcher Frist muss die Ungültigkeitsklage eingereicht werden?
Wann verjährt eine Ungültigkeit?
In welchen Gründen verjährt eine Unsittlichkeit nach 30 Jahren)
         
Wann kann eine Herabsetzungsklage eingereicht werden?
Was passiert, wenn sie bei einer Herabsetzungsklage im Recht sind?
Können Gläubiger und das Konkursamt, die gegenüber einem Erblasser Verlustscheine besitzen, eine Herabsetzungsklage einreichen?
         
Aus welchen Gründen können Gläubiger und das Konkursamt, die gegenüber einem Erblasser Verlustscheine besitzen, eine Herabsetzungsklage einreichen?
Können die Gläubiger bei Erfolg die Erben belangen?
Welche Vermögensüberträge unterlegen nebst den Verfügungen von Todes wegen auch der Herabsetzung?
         
Wie ist der Regelung, wenn mehrere Verstösse gegen Pflichtteile vorliegen?
Wann verjährt eine Herabsetzungsklage?
Wann verjährt eine Herabsetzungsklage bei Verfügung von Todes wegen?
         
Kann ein Vertragserbe beim Erbgang ein öffentliches Inventar erstellen lassen?
Was ist zu unternehmen, wenn der Erblasser zu Lebzeiten oder auf den Tod hin gegen Bestimmungen des Vertrages verstossen hat?
Was kann ein gesetzlicher oder eingesetzter Erbe unternehmen, wenn er seine Erbschaft oder Erbschaftssachen nicht erhalten hat?
         
Innert welcher Frist ist eine Erbschaftsklage einzureichen?
Wann verjährt eine Erbschaftsklage?
Wann verjährt eine Erbschaftsklage gegenüber einem bösgläubigen Beklagten?
         
Welche Regel gelangt bei der Teilung einer Erbschaft zur Anwendung?
Was versteht man unter Eröffnung der letztwilligen Verfügungen?
Was wird in der Erbenbescheinigung festgehalten?
         
Wird eine Erbenbescheinigung in allen Fällen ausgestellt?
Wird die Erbenbescheinigung unter Vorbehalt einer allfälligen Ungültigkeits- oder Herabsetzungsklage ausgestellt?
Wer hat von Amtes wegen die zur Sicherung des Erbganges nötigen Massnahmen zu treffen?
         
Was sind die Sicherungsmassnahmen?
Wann kann eine Anordnung der Erbschaftsverwaltung erfolgen?
Wer wird beim Tode des Erblassers Gesamteigentümer des Nachlasses?
         
Haften die Erben für die Schulden solidarisch?
Muss die Erbengemeinschaft alle Rechtsgeschäfte gemeinsam ausführen?
Wem obliegt es grundsätzlich, die Teilung der Erbschaft vorzunehmen?
         
Wer kann die Funktion des Willensvollstreckers bei der Teilung der Erbschaft übernehmen?
Was passiert, wenn sich die Erben bei der Teilung der Erbschaft nicht einig werden?
Wie erfolgt die Zuteilung allfälliger Lose durch die zuständige Behörde?
         
Was passiert, wenn beim Erbgang auf ein noch nicht geborenes Kind Rücksicht genommen werden muss?
Wann kann ein Erbe die Teilung des Erbschaftsvermögens verschieben lassen?
Wie werden Liegenschaften bei der Erbteilung eingesetzt?
         
Wie werden Landwirtschaftliche Grundstücke bei der Erbteilung eingesetzt?
Wie wird bewegliches Vermögen bei der Erbteilung eingesetzt?
Wer wird die Durchführung der Erbteilung vornehmen?
         
Wer hat bei der Durchführung der Erbschaft genauen Aufschluss zu erteilen?
Müssen Erben eine Mitteilung vornehmen, wenn sie gegenüber dem Erblasser noch Schulden haben?
Nach welchen Teilungsvorschriften hat die Erbschaftsteilung zu erfolgen?
         
Können auch Behörden bei der Teilung der Erbschaft mitwirken?
Wieviele Teile oder Lose werden aus den Erbschaftssachen gebildet?
Müssen im Rahmen der Erbteilung allfällige Ausgleiche vorgenommen werden?
         
Sind auch gesetzliche Erben, die bereits zu Lebzeiten eines Erblassers bereits Schenkungen empfangen haben, ausgleichungspflichtig?
Was passiert, wenn ein ausgleichspflichtiger Erbe in der Zwischenzeit weggefallen ist?
Wann wird die Teilung für die Erben verbindlich?
         
Muss der Teilungsvertrag in schriftlicher Form erfolgen?
Kann ein Teilungsvertrag grundsätzlich angefochten werden?
Sind die Erben für Schulden des Erblassers auch nach Abschluss der Teilung solidarisch und mit ihrem ganzen Vermögen haftbar?
         
Welche Versicherungsansprüche sind erbrechtlich relevant und welche nicht?
Welche Möglichkeiten bestehen gemäss ZGB um den letzten Willen festzuhalten?
Was gilt es zu beachten wenn jemand eine Schenkung machen möchte?
         
Nenne 7 Bereiche einer Finanzplanung.
Welche Aspekte kann oder muss der Finanzberater während eines Kundengespräch beachten.
Welche Nutzen kann eine seriöse Finanzplanung haben?
         
Was sind die Zielsetzungen eines Finanzplanes?
Welche Ansprüche kommen auf den Finanzberater bei einer ordnungsmässigen Finanzplanung zu?
Nenne die 4 Schritte im Finanzplanungsprozess.
         
Zähle weitere Finanzdienstleistungen auf.
Bei der Auflösung der Ehe in der Gütergemeinschaft im Todesfall, erhält der überlebende Ehegatte die Hälfte des Gesamtgutes und die andere andere Hälfte fällt in den Nachlass. Ist dies zwingend?
Welche drei Güterstände sieht das ZGB vor?
         
Bei Ehegatten, welche vor 1988 bereits geheiratet haben, kommt der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung von Gesetzes wegen dann zur Anwendung, wenn zwei Voraussetzungen erfüllt sind. Welche?
Welche Vermögensmassen sind bei der Errungenschaftsbeteiligung zu unterscheiden?
Wann spielt die Unterteilung des ehelichen Vermögens (Errungenschaft) eine Rolle?
         
Welche Vermögensteile werden zum Eigengut gezählt?
Was kann ein Ehegatte machen wenn er einen Beweis für sein Eigengut benötigt?
Erkläre kurz den Begriff Errungenschaft.
         
Welche Vermögenswerte fallen in die Errungenschaft?
Erkläre die Begriffe "Vorschlag" und "Rückschlag" in der Errungenschaft.
Kann die Ehefrau für die Schulden ihres Gatten haftbar gemacht werden bei dessen Tod?
         
Sollte einer der Ehegatten Investitionen vornehmen, welche mit Geldern des anderen Ehegatten finanziert werden und zu einer Wertsteigerung führen, so ist der Ehegatte automatisch am Mehrwert beteiligt. Mit welcher Formel wird der Anteil am Mehrwert für den anderen Ehegatten ermittelt?
Wie sieht die güterrechtliche Auseinandersetzung bei Errungenschaft aus?
Wie sieht die Bewertung des ehelichen Vermögens bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung bei folgenden Werten aus: - Wertschriften, Konti und andere Guthaben - Sachwerte (Schmuck, Kunst etc.) - Immobilien - Beteiligung an Unternehmen - Versicherungen
         
Erkläre kurz den Begriff "Gütergemeinschaft".
Existieren in der Gütergemeinschaft Eigengute?
Stirbt einer der Ehegatten so fällt das Gesamtgut zur Hälfte dem überlebenden Gatten zu. Die andere Hälfte fällt in den Nachlass des Verstorbenen. Ist dies zwingend?
         
Wie wird vorgegangen bei der Auflösung der Ehe in der Gütergemeinschaft durch Scheidung?
Was versteht man unter Gütertrennung?
In welchen Fällen kann eine Gütertrennung von Gesetzes wegen erfolgen?
         
In welchen Fällen kann eine Gütertrennung vom Richter verlangt werden?
Erkläre kurz was eine Güterverbindung ist. (Gemäss Skript nicht Prüfungsrelevant! Siehe Seiten 9+10/Kapitel Nachlass)
Was kann ein Paar mit einem Ehevertrag abändern oder regeln? Wo oder bei wem müssen diesen Vertrag aufsetzen lassen?
         
Welche ehevertraglichen Abmachungen kann ein Paar bei einem Güterstand der Errungenschaft vornehmen?
Viele Ehegatten ändern die Vorschlagszuweisung auf die Weise, dass der überlebende Ehegatte einen grösseren Anteil (oder der gesamte) am Vorschlag erhält. Welche Massnahmen müssen die Ehegatten unternehmen, wenn sie gemeinsame Nachkommen haben und was wenn sie keine gemeinsame Nachkommen haben?
Bei den meisten Eheverträgen wird eine Besserstellung des überlebenden Ehegatten festgehalten. Gilt dies auch bei Scheidung?
         
Welche zwei Änderungen kann man in der Errungenschaft noch vornehmen nebst dem Ehevertrag?
Welche zwei Vereinbarungen kann das Ehepaar in der Errungenschaftsbeteiligung treffen um ein gemeinschaftliches Vermögen zu verwalten?
Wie sieht die Regelung des Güterrechts aus bei einer Liquidation der Ehegattengesellschaft in der Errungenschaft?
         
Welcher Unterschied liegt darin wenn es zu einer Liquidation der Ehegattengesellschaft in der Gütergemeinschaft und Gütertrennung kommt?
Welche drei Bereiche aus finanzieller Sicht müssen bei einer Ehescheidung beachtet werden?
Wie sieht die Aufteilung von Freizügigkeitsleistungen bei Ehescheidungen aus?
         
Wie sieht es mit dem Guthaben aus 3. Säule aus? Werden diese auch aufgeteilt bei einer Scheidung?
Was gilt es zu beachten bei einer eingetragenen Partnerschaft bezüglich Finanzplanung?
Was kann man unternehmen im Konkubinat bezüglich der finanziellen und rechtlichen Aspekten?
         
Zu welchem Zeitpunkt kommt die gesetzliche Erbfolge zum Tragen?
Die gesetzlichen Erben können in folgenden Gruppen eingeteilt sein. Zähle auf wer in der 1., 2. und 3. Parentel gemäss ZGB vorzufinden ist.
Wie lauten die gesetzlichen Erbansprüchen bei folgenden Ausgangslagen: 1) Erblasser hinterlässt Gatten und Nachkommen 2) Erblasser hinterlässt Gatten, jedoch keine Nachkommen - Erben 2. Parentel (Elternstamm) vorhanden 3) Erblasser hinterlässt Gatten, jedoch keine Nachkommen und keine Erbberechtigten in der 2. Parentel
         
Wie sieht der Fall aus wenn ein Konkubinatspartner stirbt? Wer erbt in folgenden Fällen: 1) Die ersten Person/Personen wenn der Konkubinatspartner stirbt 2) Keine Nachkommen 3) Weder Nachkommen noch Eltern 4) Weder Nachkommen noch Erben aus der 2.+3. Parentel
Nenne die Pflichtteile für gesetzliche Erben in folgenden Fällen: 1) Nachkommen 2) Ehegatten/eingetragene Partner 3) Jeden Elternteil
Erkläre kurz folgende Begriffe: - Enterbung - Erbeneinsetzung – Vermächtnis
         
Erkläre kurz folgende Begriffe: - Ersatzverfügung - Vor-+ Nacherben
Erkläre kurz folgende Begriffe: - Teilungsanordnungen - Auflagen an die Erben - Weisungen auf den Tod
Erkläre folgende Begriffe zum Thema Willensumsetzung: - Ausschlagung der Erbschaft - Öffentliches Inventar - Amtliche Liquidation
         
Erkläre kurz folgende Begriffe zu Formen der letztwilligen Verfügung: - Hanschriftliches Testament - Öffentliches Testament
Ekläre folgende Begriffe zu Formen der letztwilligen Verfügung: - Nottestament – Erbveratrag
Erkläre folgende Begriffe: - Erbverzicht - Auswahl-+ Schiedklausel
         
Was kann ein gesetzlicher Erbe machen, wenn sein Pflichtteil vereltzt wird?
Was ist ein Willensvollstrecker?
Ein handschriftliches Testament ist nur dann gültig wenn alle Formvorschriften eingehalten werden. Gibt es eine oder mehrere Ausnahmen?
         
In welchen Fällen können Gläubiger und das Konkursamt eine Herabsetzungsklage einreichen, wenn sie Verlustscheine gegenüber dem Erblasser besitzen?
Welche bereits zu Lebzeiten erfolgten Vermögensüberträge unterliegen der Herabsetzung?
Welcher Prozess wird bei einer Erbschaftsteilung angewendet?
         
Welche nötigen Massnahmen zur Sicherung muss die zuständige Erbschaftsbehörde vornehmen?
Erkläre bei der Bildung der Erbengemeinschaft deren Aktivitäten und den Vorgang.
Welche 6 Massnahmen kann man treffen in Bezug der Nachlassplanung zu Lebzeiten?
         
Erkläre folgende Begriffe: - Schenkung – Erbabfindung
Erkläre folgende Begriffe: - Gemischte Schenkung - Private Leibrenten
Wie funktioniert eine Nutzniessung?
         
Worin besteht der Unterschied zwischen Wohnrecht und Nutzniesser?
Worin liegt der Vorteil in der Nutzniessung oder im Wohnrecht in Bezug auf Nachlassplanung?
Mit welchen Massnahmen kann eine umfassende Absicherung für den überlebenden Ehegatten gestalten werden?
         
Erkläre zu den folgenden Begriffe in Bezug auf Meistbegünstigung für den überlbenden Ehegatten. 1) Güterrechtliche Massnahmen 2) Erbrechtliche Massnahmen
Welche Möglichkeiten bieten sich den überlebenden Konkubinatspartner trotzdem zu begünstigen? Laut Gesetz ist es ja so, dass er kein gesetzlicher Erbe ist.
Erkläre grob was ein internationales Zivilrecht bei Auslandschweizern bedeutet?
         

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