Nachlassplanung

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Welche emotionalen Beweggründe gibt es bezüglich Nachlassplanung?
Was ermöglicht bereits zu Lebzeiten eine gute Lösung für die Nachlassplanung zu finden?
Welcher angenehme Effekt kann ein vorzeitiger Vermögensübertrag noch mit sich bringen?
         
Welche üblichen Vorkehrungen unter lebenden gehören zur Nachlassplanung?
Wo erfolgen die meisten Schenkungen?
Aus welchen Gründen erfolgen Schenkungen?
         
Im Gegensatz zur Schenkung an Dritte, handelt es sich bei Schenkungen an gesetzliche Erben um?
Können einem Erben bereits zu Lebzeiten Vermögenswerte übertragen werden?
Müssen Erbverzichte schriftlich erfolgen und öffentlich beurkundet werden?
         
Was ist ein ideales Mittel innerhalb der Familie, um einander unter die Arme zu greifen?
Wofür wird oft ein Darlehensvertrag gemacht?
Mit dem Darlehen erfolgt kein Eigentumsübertrag. Entstehen trotzdem Schenkungssteuern?
         
Ist bei einem allfälligen Todesfall der Darlehensnehmer gegenüber den anderen Erben verpflichtet, die Darlehenssumme zu amortisieren?
Wann liegt eine gemischte Schenkung vor?
Wann liegt aus steuerlicher Sicht eine gemischte Schenkung vor?
         
Was ist insbesondere bei Liegenschaftsbesitz ein beliebtes Instrument der Nachlassplanung?
Wer ist bei der Nutzniessung Eigentümer des Vermögenswertes (und wird bei Grundbesitz entsprechend im Grundbuch eingetragen)?
Wer erhält bei der Nutzniessung alle Erträge aus diesem bestimmten Vermögensgegenstand?
         
Wer trägt in der Regel bei Nutzniessung die Einkommens- und Vermögenssteuern?
Kann eine Nutzniessung zeitlich begrenzt sein?
Hat der Nutzniesser über den Vermögensgegenstand selber Rechte?
         
Wo liegen die Vorteile der Nutzniessung?
Worin besteht der Unterschied zwischen Wohnrecht und Nutzniessung?
Nutzniessung wird nicht zuletzt aus steuerlichen Überlegungen gewählt. Weshalb?
         
Unter welcher Bedingung kann eine Schenkung noch erfolgen?
Wo macht nebst einem Liegenschaftsübertrag eine Einrichtung einer privaten Leibrente auch noch Sinn?
Wie lange verpflichtet sich der Rentenschuldner dem Rentengläubiger bei einem Leibrentenvertrag eine Rentenzahlung zu leisten?
         
Muss ein Leibrentenvertrag notariell beurkundet werden?
Bedarf ein Leibrentenvertrag zur Gültigkeit der schriftlichen Form?
Um was geht es bei der Absicherung des Ehegatten (Meistbegünstigung des Ehegatten) in erster Linie?
         
Mit welchen Massnahmen kann der überlebende Ehegatte umfassend abgesichert werden?
Um welche 3 grundsätzliche Massnahmen geht es bei den erbrechtlichen Massnahmen zur Besserstellung des Ehegatten?
Kann mittels Teilungsvorschriften der überlebende Ehegatte auch das Recht erhalten, Gegenstände seiner freien Wahl zu Eigentum zu übernehmen?
         
Können kinderlose Ehegatten, bei welchen keine Erben der 2. Parentel mehr vorhanden sind, den überlebenden Gatten mittels Testament oder Erbvertrag als Alleinerbe einsetzen?
Welche weitergehenden Massnahmen zum Schutz des Ehegatten gibt es noch?
Welche Vorkehrungen auf den Tod hin können mittels letztwilliger Verfügung (mittels Testament oder Erbvertrag) getroffen werden?
         
Was ist bei eheähnlichen Partnerschaften (Konkubinat) sehr wichtig?
Um was geht es bei der Nachlassplanung im Konkubinat insbesondere?
Fällt im Konkubinat das gesamte Vermögen der versterbenden Person in den Nachlass?
         
Wie kann man einen Konkubinatspartner möglichst gut absichern?
Kann ein Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Ausland seinen gesamten Nachlass durch Testament oder Erbvertrag dem schweizerischen Recht unterstellen?
Ist die Rechtswahl des Auslandschweizers auch dann vollstreckbar, wenn das ausländische Recht des Wohnsitzstaates eine solche Regelung ausdrücklich untersagt?
         
Für wen sieht das IPRG eine Ausnahme vor?
Internationale Beratungsfälle mit güter- und erbschaftsrechtlichem Hintergrund müssen aufgrund der dargelegten rechtlichen Ausgangslage immer individuell behandelt werden. Was wird angeraten?

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