Dienstleistungsmanagement 2 Kap. 3-4 - Fernuni Hagen

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Marktprozesstheorie
Marktprozesstheorie
Unternehmerisches Element
         
Unternehmertypen
Ressourcenkoordinator
Marktarbitrageur
         
Informationsarbitrageur
Vorteilhaftigkeit einer Tauschgelegenheit ist gegeben, wenn
1. Bedingung bei Tauschgelegenheiten
         
Quellen des Nutzen für den Nachfrager
Quellen der Kosten d. Nachfragers
Customer Surplus o. Service Value
         
Unterscheidung der Kosten- o. Nutzenkomponente
Transaktionskosten
Messkosten
         
Service Value
Bedingung 2 der Tauschbedingungen
Bedingung 3 d. Tauschbedingung v. N
         
Tauschbedingungen aus Anbietersicht
Betrachtungsweisen des Wettbewerbsvorteil des A
3 Wege zum Wettbewerbsvorteil
         
Elemente d. Ressourcen eines U
Assets
Skills
         
Routinen
Fähigkeiten
tacit knowing
         
Ökonomische Renten
Arten von Marktbarrieren
Substitutionsbarrieren
         
Effekte aufgrund von Imitationsbarrieren
Mengeneffizienzen
Synergieeffekte
         
Pfadabhängigkeit
Time Compression Economies
Mobilisierungsbarrieren
         
Vorraussetzung für eingeschränkte Mobilität
VRIO-Schema
Dreidimensionales Analyseraster von Abell
         
Relevante Wettbewerber im Abell-Raum
Kunden- u. Outputvorteil im Strukturmodell
Kundenvorteil
         
Ressourcenvorteil
Typ IV: reibungslose Zusammenarbeit
Markteintrittsbarrieren
         
Aktivitäten der Wertschöpfungskette
Primäre Aktivitäten
Unterstützende Aktivitäten
         
Unterscheidung der Formen bei der Konfiguration wertschöpfender Aktivitäten
Wertkette vs. Wertshop
Wertnetzwerk
         
Aktivitäten des Wertnetzwerkes
Aktivitäten des Wertnetzwerkes
Supply Chain Management
         
Aufgaben des Supply chain management
Ziele des Supply Chain Management
Wettbewerbsstrategien
         
Differenzierungsstrategie
Kostenführerschaft
Ziele u. Ursachen der Kostenführerschaft
         
strategie der Konzentration auf Schwerpunkte
Risiken der Kostenführerschaft
Risiken der Differenzierung
         
Risiken der Konzentration
Outpacing-Strategie
strategisches Vorgehen bei outpacing
         
dominantes Design
Prozessevidenz
Vier Typen v. Kundenintegrationsprozessen
         
Trial and Error
Nachfragerdominierter Prozess
anbieterdominierter Prozess
         
dominates Design
Positionierung
um DL zu positionieren gilt es
         
Service Value bei Positionierung
Marktsegmentierung
Marktsegmentierungsprozess
         
Mögliche Kriterien bei B2C Dienstleistungen
Mögliche Kriterien bei B2B Dienstleistungen
Dienstleistungsspezifische Kriterien
         
Anforderungen an Segmentierungskriterien
Bearbeitungsmöglichkeiten d. Marktsegmente
Gestaltung des Service Value
         
Leistungsergebnis
Leistungserstellungsprozess
Leistungspotential
         
7-P des DLM
Umfang des Leistungsangebotes
Leistungsumfang ist abhängig von
         
4 Basisstrategien der Bündelung
Ablauf einer Veredelung von DL
Kennzeichen einer veredelten DL
         
Vorteile einer veredelten DL
Nachteile einer veredelten DL
Merkmale des DL-programmstruktur
         
Arten von DL-Programmen
Gestaltungsalternativen des DL-Programms
Strukturveränderung
         
Ausweitung - Programmtiefe
Ausweitung – Programmbreite
Ausweitung des Produktprogramms
         
Einengung des DL-Programm
Mass Customization
Vor- u. Nachteile von Standardisierung u. Individualisierung
         
Order-Penetration-Point (Entkopplungspunkt)
Economics of Scale o. Scope
Nutzendimensionen einer DL
         
Extrinsischer vs. Intrinsischer Nutzen
Eigenorientierter vs. fremdorientierter Nutzen
Aktiver vs. reaktiver Nutzen
         
Typologie des DLnutzens
Nutzendimension: Effizienz
Nutzendimension: Exzellenz
         
Nutzendimension: Manipulation
Nutzendimension: Wertschätzung
Nutzentyp Spiel
         
Nutzentyp Ästhetik
Nutzendimension Moral
Nutzentyp Spiritualität
         
Nutzentyp Spiritualität
House of Quality
Kano-Modell
         
Preisbasen bei Preissetzung
Grundentscheidungen bei Preisgestaltung
Grundmodell der Preispolitik beinhaltet
         
Kostenpreis
Wettbewerbspreis
Nutzenpreis
         
Strategiepreis
Reservationspreis
Konsumentenrente
         
Gegenüberstellung aus Kostenpreis & Strategiepreis
Angebotspreis > Reservationspreis
Angebotspreis < Reservationspreis
         
Kundennutzenrechnung/Kunden-Wert-Modell
Conjoint-Analyse
Nachteile Conjoint-Analyse
         
Vorteile Cost-Plus-Methode
Nachteile der Cost-Plus-Methode
Kalkulation mit Prozesskosten
         
Lineare preispolitische Normstrategien
Skimming-Strategie
Penetrationsstrategie
         
Preisstrukturen
Mögliche Leistungsbündel
Preisdifferenzierung basiert auf
         
Voraussetzungen für Preisdifferenzierung
Formen der Preisdifferenzierung:
1. Preisdifferenzierung ohne Selbstselektion
         
1a) Individuelle Festlegung
1b) Gruppenbezogene Festlegung
2. Preisdifferenzierung mit Selbstselektion
         
Kundendifferenzierung nach dem Kundenintegrationsgrad
Wege der Distribution
Unabhängige Vertriebsorgane des indirekten Vertriebs
         
gebundene Vertriebsorgane des indirekten Vertriebs
Kooperativer Vertrieb:
Einflussgrößen für die Wahl des Vertriebsweges
         
Beachtung bei Mehrkanalstrategien

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