Dienstleistungsmanagement 4 Kap. 7 - Fernuni Hagen

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Möglichkeiten v. Produktionsstandorten
Möglichkeiten v. Produktionsstandorten
Entscheidung über den Ort der DL-erbringung ist abhängig vom
         
Unterschiede bei Distribution- und Produktionsstandorten
Bei Kapazitätsgestaltung wird unterschieden
Probleme bei der Aufrechterhaltung der Leistungsbereitschaft des DL
         
Ablauf der Personalbedarfsplanung
Prognose des quantitativen Bruttopersonalbedarfs
Prognose des quantitativen Bruttopersonalbedarfs
         
Ermittlung der Anforderungsprofile auf unterschiedlichen Ebenen
Schlüssel- u. Zusatzqualifikationen
Kundenintegrationskompetenz sich aus 3 Teilkompetenzen zusammen
         
Aspekte der räumlichen Kapazitätsgestaltung
4 Layout-Typen der Produktionsanalagen
Funktionsorientiertes Layout
         
Prozessorientiertes Layout
Layout mit fixen Positionen
Hybrides Layout
         
Ansatzpunkte zur Steuerung der Kapazitätsauslastung:
Nachfragebezogene Maßnahmen:
Maßnahmen zur Dämpfung der N:
         
Marketingmaßnahmen, zur Nutzung v. weniger frequentierten Zeiten:
Maßnahmen zur Ausdehnung o. Flexibilisierung der Kapazitäten:
Maßnahmen in schwachen Zeiten
         
Yield- Management
Yield-Management-System besteht aus den Komponenten
Buchungsdatenbank
         
Computer-Reservierungssystem
Prognose- u. Planungssystem
eignet sich für A mit
         
Personal als (Co-)Produzent der DL
Peronsal als Träger der Marke und entscheidender Faktor bei Sicherstellung gleich bleibender Qualität
Kundenkontaktpersonal nimmt vielfältige Rollen wahr
         
Kundenkontaktmitarbeiter sind Schnittstelle zum Markt
Ansatzpunkte des U für die Gestaltung von Anreizen u. Beiträgen
Prinzipal-Agenten-Theorie
         
Formen der Informationsasymmetrie
Personalsteuerung aus Sicht der Prinzipal-Agenten-Theorie
Idealzustand der vollkommenen Information:
=First-best-Lösung
         
Abweichung vom Idealzustand
= Second-best-Lösung
Steuerung über 2 Ansatzpunkte möglich
Problem bei Personalsteuerung
         
Komponenten des Vergütungssystems
1. Festgehalt
2. Provision
         
3. Prämie
Gewinnbeteiligungen bei Führungskräften
Einflussfaktoren für die Wahl des Systems
         
Def. Franchisesysteme
Rechte u. Pflichten des F.-gebers
Rechten u. Pflichten des F.-nehmers
         
Bei folgenden Aufgaben können Unsicherheiten und opportunistische Verhaltensweisen auftreten
Extrinsische Motivation
Intrinsische Motivation
         
Intrinsische Motivation
Profit-Center
Autonome Teams
         
Cost-Center
Bürogemeinschaft
Vorteile der Rollenorganisation
         
Durchführung der Rollenorganisation
Empowerment
versch. Ausprägungen zwischen den beiden Extrempunkten:
         
Kontrollorientierter Ansatz
Commitment- oder involvementorientierter Ansatz
Suggestion Involvement
         
Job Involvement
Spricht für einen Production-Line-Approach
Spricht für Empowerment
         
Vorteile des Empowerment
Nachteile des Empowerment

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