D-Vortrag

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Einführung
Ich werde euch in den nächsten 15min mehr zum Thema Mode und Entstehung eines Trends erzählen. Da ich selber viel Wert auf Mode lege, habe ich mich schon oft gefragt was ist der Auslöser für die Trends nach denen wir uns richten?
Definition Mode
Mode kommt aus dem Französischen und stammt vom lat. modus "Art und Weise" ab
Unter Mode in der Kleidung versteht man den schnellen Wechsel der Bekleidung und ihres Beiwerkes in Schnitt, Form, Farbe und Material
Mode (im engeren Sinne) bezieht sich auf das äußerliche Erscheinungsbild des Menschen, in erster Linie auf seine Bekleidung, aber auch auf Frisuren, die Art des Schminkens, auf Beiwerk wie Schuhe, Strümpfe und Handtaschen. Mode wird zum Spiegelbild innerer Vorgänge und des Entwicklungsstandes der jeweiligen Kultur.
Mode ist daneben auch ein Spiel: Hineinschlüpfen in eine wandelbare zweite Haut.
Erprobung der eigenen Wirkung auf andere,
die elementare Lust am Kostümieren, Verkleiden, Verstecken
Da einerseits ein grundlegendes Interesse des Menschen an Einheit und Gleichheit aber andererseits ein Interesse an Veränderung und Besonderheit besteht, spricht man vom Dualismus in der Mode.
         
Es ist ein ständiges Hin- und Her zwischen Nachahmung und Abgrenzung.
Die Mode ermöglicht dem Einzelnen, sich einer Gruppe Gleichgestellter, die sich von anderen Gruppen abgrenzt, anzuschließen. Wird diese Gruppe positiv bewertet, dann wird auch das Individuum seine eigene Identität positiv bewerten.
Was spielen die äusserlichen Einflüsse für eine Rolle in der Mode?
Zusammengefasst heisst das, dass die Mode sich unserer Umwelt laufend anpasst. Einfluss darauf haben Wirtschaft, Politik, Religion, Lebenseinstellung…
1.Weltkrieg
War die Mode nicht im Vordergrund des Altags im Leben der Menschen, da man durch den Krieg andere Porbleme hat. Und natürlich spielt das Geld eine wichtige Rolle. Zu dieser Zeit musste man froh sein, wenn man sich was zu essen leisten konnte. Darum trugen die meisten dunkle Farben.
         
die golidgen 20er Jahre
Neben den revolutionären Veränderungen in der Mode und dem Design waren diese Zeit durch mehr Offenheit, teilweise Frivolität und die Umsetzung der expressionistischen Kunst bekannt.

Die Leute wurden wieder offner und durch die Beendigung des Krieges wieder glücklicher, positiver. Das sah man klar an den Kleider die plötzlich getrugen wurden. farbiger, femininer.
2. Weltkrieg an der Mode sah man wie verzweifelt die Leute waren. Z.B. Zur Zeit des 2. Weltkrieges vor den 60er Jahren dominierten dunkle Farben in der Modewelt. Dies ist wie ein Spiegel der Verzweiflung der Menschen. Man konnte sich noch gar nicht recht vom 1. Weltkrieg erholen, da kamm schon der zweite.
Haute Couture
Haute Couture übersetzt Hohe Schneiderei heisst, werden aus luxuriösen Materialien in Handarbeit maßgeschneiderten Mode-Kreationen großer Modefirmen im obersten Preissegment bezeichnet.
         
Im engeren Sinne ist damit die Damenmode der wenigen Modefirmen gemeint, welche vom Pariser Modeverband unter Einhaltung bestimmter Kriterien offiziell berechtigt wurden, ihre aufwendigen Kreationen als Haute Couture zu bezeichnen

Folie
Jede Saison müssen sich die Modefirmen erneut um eine Vollmitgliedschaft beim französischen Modeverband bewerben, womit das Recht einhergeht, den Begriff Haute Couture für die eigenen Kreationen zu führen, das eigene Unternehmen zu nennen.[6] Andere Hersteller dürfen ihre Mode nicht als Haute Couture bezeichnen.. Seit 1945 gelten hierfür strenge Kriterien (1997 etwas gelockert) für die Modehäuser:
• die jeweiligen Modefirmen müssen ein Maß-Atelier mit mindestens 15 (ehemals 25) Vollzeit-Angestellten betreiben,
• den Hauptsitz des Unternehmens in Paris führen
• mindestens 35 (ehemals 50) verschiedene, von Hand gearbeitete, von einem Modeschöpfer kreierte Modelle für Tages- und Abendmode, welche alle Unikate sind, während der saisonalen Haute Couture Modenschauen in Paris der Presse präsentieren.
Diese Voraussetzungen werden jede Saison neu überprüft
         
Prét à porter
Prêt-à-porter ist Kleidermode, die „bereit zum Tragen“ ist, d. h. Kleidung, die im Gegensatz zur Haute Couture nicht nur für den Laufsteg und Models erschaffen wurde, sondern in Standardgrößen und im fertigen Zustand auf den Markt kommt. Sinngemäß bedeutet prêt-à-porter etwa so viel wie Konfektion
Einige Modehäuser bzw. Modeschöpfer kreieren Prêt-à-porter-Produktlinien, die industriell massengefertigt werden. Bei anderen sind diese Produkte immer noch sehr exklusiv und werden nur in limitierter Stückzahl und nur eine bestimmte Zeit lang produziert. Im Unterschied zur Haute Couture handelt es sich dabei jedoch nie um Einzelstücke, und auch nie um Stücke, die nur zur Erzeugung von Aufmerksamkeit auf Modenschauen entworfen werden.
Ablauf Entstehung eines Trends
1. Stoff Designer stellen neue Stoffe her. Dort wird festgelegt was für Farben und Muster für die übernächste Saison geplant sind. -> ca. 1 Jahr voraus
Viele Designer entwerfen selber auch Stoffe.
         
2. Diese Stoffe werden an die grossen Modehäuser geschickt und diese planen mit diesen Stoffen die neuen Schnitte für die Saison.
3. Modeschauen finden statt ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung der Kleider in den Warenhäusern.
An diesen Modeschauen werden die eigentlichen Trends gesetzt, da es zwischen den verschiedenen Kollektionen oft starke Parallelen gibt und so spürt man die Trends für die kommende Saison heraus.
Modetrends 2011
Die Modetrends 2011 machen uns zum Kunstwerk - Streifen und Blumenmuster werden im angesagten Muster-Mix-Look miteinander kombiniert. Ebenfalls im Mode-Einsatz: Shorts, weiße Kleider und viel Leder. VOGUE.COM zeigt die schönsten Modetrends 2011 und gibt Styling-Tipps, wie man diese am besten kombiniert.
         
Trendfarben 2011
Signalrot, Nachtblau oder Zitronengelb - in dieser Saison sind kräftige, leuchtende Farben angesagt. Kombiniert werden die Trendfarben entweder Ton in Ton oder als Multicolor-Looks
Modetrend Blumenmuster
Die Designer zeigen diese Saison blühende Fantasien mit überdimensionalen Blumenmustern und botanischen Grafiken - ausgelebt in Seide, Leinen oder Chiffon
Schlusswort: Heut zu Tage ist man weniger abhängig von einem Trend, da es keine „no goes“ mehr gibt. Was auch dem Internet zu verdanken ist. Da die vielen Modekulturen wild durchmischt werden.
         

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