Emo-Moti

Kärtchen: 140 | angezeigt: 9890 mal
Facebook | Link senden | PDF exportieren

1. Schädigung der sekundären Felder des linken Schläfenlappens bzw. des hinteren Drittels der linken oberen Schläfenwindung

a) Motorischer Aphasie
b) Sensorischer Aphasie
c) Chronischer Apathie
d) Mangelnder Appetit
2. Fähigkeit zum Sprachverstehen beeinträchtigt (auch Unfähigkeit, Phoneme mit dem Gehör auseinander zu halten)

a) Motorischer Aphasie
b) Sensorischer Aphasie
c) Chronischer Apathie
d) Mangelnder Appetit
3. John Hughlings Jackson machte folgende Beobachtung:
Beispiel: Ein Kranker konnte die Bitte, „Nein“ zu sagen nicht erfüllen. Kurze Zeit später konnte der in einem anderen Zusammenhang antworten: „Nein Doktor, ich kann das nicht tun“
Diese Beobachtung spricht für folgenden Ansatz:

a) Lokalisationstheorie
b) Holistischer Ansatz
c) Theorie funktioneller Systeme
d) Vermögenspsychologischer Ansatz
         
Wernicke überlegte sich u.a. die Folgen einer Verletzung der Verbindung zwischen rechter und linker Hirnhälfte (Gyrus temporalis superior).
Die beiden Sprachzentren würden an sich ungestört bleiben, doch müsste die unterbrochene Verbindung andere Konsequenzen haben.
Beispiel: Bei der Wiederholung ein und denselben Satzes, z.B. „Ich gehe zu meinem Bekannten.“ wäre dies folgende Konsequenz?

a) Zweiter Satz kann überhaupt nicht verstanden werden
b) Zweiter Satz kann nicht unmittelbar wiederholt werden.
c) Zweiter Satz kann nicht unmittelbar wahrgenommen werden
d) Erster und zweiter Satz können nicht gehört werden.
4. Beispiel: Herr Keller spaziert im Elsass allein durch den Wald. Plötzlich sieht er rechts von sich mehrere Wildschweine. Die blosse Wahrnehmung der Tiere ruft reflexartig körperliche Veränderungen in ihm hervor. Mit welcher Theorie kann man das Erlebnis von Herrn Keller erklären?

a) Reflexionstheorie
b) Klassische Konditionierung (Theorie des bedingten Reflexes)
c) Lateralisierungstheorie
d) Ereignis-Körperreakton-Emotions-Theorie
5. Nach der Ereignis-Körperreatkion-Emotion-Theorie (James/Lange 1884/1885) ist die Emotion:

a) Die Wahrnehmung des Ereignisses
b) die körperlichen Reaktion auf diese Wahrnehmung
c) das Spüren dieser Reaktion
d) die kognitive Verarbeitung der Empfindung
         
6. Beispiel. Nach dem Fasnachtsumzug überfällt der als Cowboy verkleidete Reto einen Passanten. Dieser lächelt und wünscht Reto einen schönen Abend. Dieses Ereignis spricht für die

a) Lokalisationstheorie (insb. Lateralisierung)
b) Ereignis- Körperreaktion- Emotion- Theorie
c) Zwei Faktoren-Theorie mit Primat Kognition (Normalfall)
d) Zwei Faktoren- Theorie mit Primat Physiologie (Normalfall)
7. In der Zwei- bzw. Drei-Faktoren Theorie von Schachter ist die Quantität der Emotion zurück zu führen auf:

a) externe S-Situation
b) Wahrnehmung der S-Situation
c) Kognition
d) Erregung des ANS (autonomes Nervensystem)
8. In der Zwei- bzw. Drei- Faktoren Theorie von Schachter (1964) ist die Qualität der Emotion zurück zu führen auf:

a) externe S-Situation
b) Wahrnehmung der S-Situation
c) Frühere Erfahrung (bzw. Gedächtnis)
d) Erregung des ANS
         
9. Broca (1861) lokalisierte das motorische Sprachzentrum wie folgt:

a) Linke GS; untere SW
b) Linke GS; obere SW
c) Rechte GS; untere SW
d) Rechte GS; obere SW
10. Die Differentielle Emotionstheorie von Izard (1981/1994) vermag nach Ansicht des Autors die Aktualgenese von Emotionen:

a) in seinen notwendigen und hinreichenden
b) in seinen notwendigen, aber nicht hinreichenden
c) weder in seinen notwendigen, noch in seinen hinreichenden
d) in keiner seiner
Bedingungen zu erklären.
11. Nach Darwin ist Erröten (Prüfung: Man müsste Unterscheiden zwischen Hypothese und den Ergebnissen)

a) angeborenes genetisch vorprogrammiertes Verhalten
b) gelerntes ontogenetisch vermitteltes Verhalten
c) aufgrund eines Prägungsvorgangs angelegtes Verhalten
d) vererbbares erworbenes Verhalten
         
12. Nach Plutchik (1980) basiert Trauer auf dem Verhaltensmuster:

a) Reproduktion
b) Reintegration
c) Protektion
d) Destruktion
13. Welcher Autor / welche Autorin hat die therapeutische Bedeutung der Übertragung des Analysanden / der Analysandin auf den Analytiker / Analytikerin erkannt?

a) Sigmund Freud
b) Anna Freud
c) Paula Heimann
d) Wilhelm Wundt
14. Die Rückmeldung des Handlungsresultates auf frühere Stationen in der Aktualgenese wowie auf die Ausgangssituation wird bei folgender Theorie systematisch berücksichtigt:

a) Ereignis-Körper-Emotions-Theorie
b) 2-Faktoren-Theorie
c) Ausdruckslehre
d) Sequentielles Emotionsmodell

         
15. „Ein kleines Mädchen, das seinen Vater dazu gebracht hat, seine Zeitung beiseite zu legen, das auf seine Knie geklettert ist, beweist mit seinem ganzen Körper, dass es den Ort erreicht hat an dem all seine Unsicherheit aufhört: beim Vater endet die Sinnlosigkeit durch ihn, kann es lernen, seinen kleinen Mädchenkörper als „gut“ zu akzeptieren“

Dieses Ereignis wird von der Autorin (Olivier) wie folgt eingeschätzt:

a) häufig, positiv
b) häufig, negativ
c) selten, positiv
d) selten, negativ
16. Mahler nimmt die symbiotische Phase für welchen Zeitraum an?

a) 4.-6. Woche
b) 2.-6. Monate
c) 5.-12. Monate
d) 11.-18. Monate
17. Welcher Autor hat Olivers Annahmen über das Mutter-Sohn-Verhältnis teilweise empirisch bestätigt?

a) Freud
b) Rank
c) Lacan
d) Amendt
         
18. Aus Oliverst Theorie könnte abgeleitet werden, dass wer gegen wer besonders aggressiv ist?

a) Ältere Söhne gegen Mütter
b) Mütter gegen jüngere Söhne
c) Väter gegen ältere Töchter
d) Mütter gegen ältere Söhne
19. Paula Heimann entdeckte die

a) Übertragung als therapeutisch förderlich
b) Gegenübertragung als therapeutisch abträglich
c) Übertragung als therapeutisch abträglich
d) Gegenübertragung als therapeutisch förderlich
20. Watson bezeichnete sein Paradigma, den Behaviorismus als

a) Geisteswissenschaft
b) Naturwissenschaft
c) Phänomenologie
d) Metaphysik
         
21. Watson löste as Redaktionsmuster der Wut wie folgt aus:

a) Schlag auf eine Stange hinter dem Rücken der Vp
b) Einschränkung der Körperbewegung der Vp
c) Reizung empfindlicher Körperstellen der Vp
d) Beschimpfungen und Beleidigungen der Vp
e) Verlust von körperlichem Halt der Vp
23. Hull versuchte auf mathematisch-deduktivem Weg Aussagen zu gewinnen und mit diesen Aussagen ein theoretisches System des Verhaltens zu konstruieren. An welchen Klassiker der Psychologie erinnert dieses Vorgehen?

a) Aristoteles
b) Herbart
c) Wundt
d) Ebbinghaus
24. Im Unterschied zu diesen Klassiker versuchte Hull aber seine Begriffe/Erkentnisse

a) genau zu definieren
b) durch Einsicht zu erhärten
c) durch Beobachtung zu stützen
d) durch Experimente zu überprüfen
         
27. Die neobehavioristische Zwei-Stufen-Theorie kombiniert folgende Konzepte in folgender Reihenfolge:

a) Klassische Konditionierung und Operante Konditionierung
b) Instrumentelle Konditionierung und Operante Konditionierung
c) Operante Konditionierung und Instrumentelle Konditionierung
d) Klassische Konditionierung und Instrumentelle Konditionierung
28. Welcher Autor berücksichtigt in seiner Theorie Reiz- und Reaktionssubstitution?

a) Pawlow
b) Thorndike
c) Watson
d) Skinner
29. Die 16-jährige Monika beginnt eine Lehre als Buchhändlerin in einem grossen Verkaufsladen. Am ersten Tag wird u.a. auch dem Personchef vorgestellt. Ihr erster Eindruck von ihm ist ein „gutes Gefühl“, dessen Bedeutung ihr aber noch längere Zeit unzugänglich ist. Das „gute Gefühl“ könnte man auch als

a) Empfindung
b) Felt sense
c) Shift
d) Carrying forward

bezeichnen.
         
30. Ein französischer Ethnologe wurde getötet, weil er sich weigerte etwas zu essen, das ihm von einigen Moi-Dorfbewohnern angeboten worden war.
Dass er nicht das erwartete komplementäre Verhalten zeigte, wurde als Anzeichen der Feindseligkeit interpretiert.

Was hat der Ethnologe zu wenig berücksichtigt?

a) Zwischenmenschliche Beziehung
b) Motivationale Phylogenese
c) Situative Handlungskontext
d) Kultureller Kontext
31. Das Team einer Pflegestation sitzt beim Kaffeetrinken. Die Praktikantin hat eine lustige Geschichte erzählt, alle lachen. Es klingelt. die Oberschwester ringt nach Fassung und sagt: „ Es hat geklingelt“. Schwester Tanja steht auf und macht sich auf den weg

1. Hauptbotschaft von „Es hat geklingelt“ ?
2. An der Oberfläche des Sprechaktes verbalisiert?
a) Selbstoffenbarung
b) Beziehung
c) Appell
d) Sachinhalt
32. Welche Funktion gehört nicht zum Organon-Modell der Sprache?

a) Symbolfunktion
b) Symptomfunktion
c) Selbstfunktion
d) Signalfunktion
         
33. Nach der Theorie materieller und ideeller Bedürfnisse und Interessen von Rubinstein (1946) besteht folgendes Verhältnis zwischen Emotion und Motivation

a) Emotionen sind die konkret psychische Form der Existenz der Bedürfnisse
b) Emotionen sind von primärer Bedeutung, die Bedürfnisse von sekundärer Bedeutung
c) Emotionen entstehen im Gegensatz zu den wahren Motiven der Tätigkeiten
d) Emotionen werden in dieser Theorie gar nicht berücksichtigt.
34. Was trifft für Leontjews (1959) Kulturhistorische Theorie der Bedürfnisse nicht zu?

a) Tätigkeit ist von zentraler Bedeutung
b) Philogenetische Entwicklung, ontogenetische Entwicklung und Geschichte der Menschen werden behandelt.
c) Emotion und Motivation werden gleich behandelt
d) Tätigkeit und Motiv sind eng miteinander verbunden
36. Es handelt sich um keine notwendige Bedingung beim Individuum zur Übernahme einer gesellschaftlichen Anforderung:

a) Subjektive Beitragsmöglichkeit zur Erreichung des Ziels
b) Subjektive Befriedigung beim Erreichen des Ziels
c) Momentane Bedürfnisspannung hinsichtlich des Ziels
d) Adäquate subjektive Widerspieglung des objektiven Ziels
         
37. Welche Ebene ist nach dem Integrationsmodell von Leventhal & Scherer (1987) nicht vorgesehen?

a) Sensomotorische Ebene
b) Assoziationsebene
c) Schemata-Ebene
d) Begriffliche Ebene
38. Leventhal & Scherer postulierten insgesamt fünf Reizprüfschritte. Welcher Prüfschritt gehört nicht dazu?

a)
b)
c) Verantwortlichkeit
d)
39. Bei kognitionspsychologischen Emotionstheorien ist wesentlich?

a) Basales Bedürfnis
b) Verhaltensunterbruch
c) Wahrnehmung
d) Bewertung
         
40. Welcher Wissenschaftler löste die Kognitions-Emotions-Debatte aus?

a) Weiner
b) Lazarus
c) Freud
d) Zajonc
1.Welches Verhältnis zwischen Kognition und Emotion wird in der Modernen Psychologie angenommen?
a)Emotion & Kognition schliessen sich aus
b)Emotion ist der Oberbegriff von Kognition
c)Kognition ist im Grundegenommen eine besondere Emotion
d)Kognition ist ein Oberbegriff von Emotion
Brocca lokalisiert mot. Sprachzentrum
a) Linke untere Seite des Hirns
b) Linke obere Seite des Hirns
c) Rechte obere Seite des Hirns
d) Rechte untere Seite des Hirns
         
Wernicke lokalisiert das Sprachverstehendszentrum
a) a) Linke untere Seite des Hirns
b) Linke obere Seite des Hirns
c) Rechte obere Seite des Hirns
d) Rechte untere Seite des Hirns
Nach Sperrys experimentellen Durchtrennung des corpus calosum wird einem Patient die Wörter Geld-Tasche präsentiert. Was liest der Patient
a) nichts
b) Geld
c) Tasche
d) Geldtasche
Nach Sperrys experimentellen Durchtrennung des corpus calosum wird einem Patient ein Schlüssel in eine der Hände gegeben.
a) spürt er ihn mit links kann er den gebrauch demonstrieren
b) spürt er ihn mit links kann er ihn benennen
c) spürt er ihn mit rechts kann er ihn benennen
d) spürt er ihn mit rechts kann er den den Gebrauch demonstrieren
         
Welcher Forscher Konstruierte die Exp. Einrichtung mit der demonstriert werden konnte, dass sich mit der Durchtrennung des Corpus Collosum auch die 4 Funkt. Aufspalten
a)Sperry
b)Davidson (Idee der Lateralisierung der Emot.)
c)Wernicke (entdeckte Wernickeareal)
d)Broca (entdeckte Brocaareal
Schachter und Singer formulierten die
a)Schleifen-Theorie (Papez)
b)Facial- Feedback-Theorie (Izard)
c)Zweifaktoren- Theorie
d)Ereignis-Körperreaktion-Emotions- Theorie (James – Lang)
Im Prägungskonzept gilt was:
a) Verhalten angeboren Auslösereiz angeboren
b) Verhalten angeboren Auslösereiz erfahrungsbedingt
c) Verhalten erfahrungsbedingt Auslösereiz angeboren
d) beides erfahrungsbedingt
         
Rank konzipierte die Willensbildung in wie vielen Phasen
a) 3
b) 6
c) 4
d) 5
Welcher Auf. Hat Olivers annahmen über Mutter-Sohn verhältnis teilweise emp. bestätigt
a)Amendt
b)Rank (Konzept der Willensbildung
c)Lacan
d)Heinrofen
Das Produkt Reiz*Trieb*Gewohnheit ist das
a)Hemmungspotential
b)Gewohnheitstärke
c)Verhaltenstendenz
d)Reaktionsverstärkung
         
Die Neuobehavioristische Zweis-Stufen-Theorie
Kombiniert bei folgenden Konzepten in folgender Reihenfolge (-> Schwammig formuliert)
a)Klassische Konditionierung und Instrumentelle Konditionierung
b)Operante & Klassische
c)Klassische & Operante
d)Instrumentelle & Operante
Welcher Autor berücksichtigt in seiner Theorie Reiz und Reaktionssubstitute
a)Pawlow
b)Thorndike
c)Watson
d)Skinner
Welches Bedürfnis befindet sich auf mittlerer Höhe?
a)Wachstum
b)Sicherheit
c)Physiologie
d)Liebe/Soziale Bindung
e)Selbstachtung
         
Was gehört nicht zu den GPT-Haltungen?
a)Kongruenz
b)Akzeptanz
c)Empathie
d)Konsistenz
Bei welcher Stufe in Rogers Prozesskontinuum setzt Gendlin an?
a)1
b)3
c)5
d)7
Im Impliziten Funktionssystem organisieren sich Emotionen durch Prozesse, die wie folgt Charakterisiert werden.
a)Bewusst-seriell
b)Nicht bewusst- seriell
c)Bewusst – Analog
d)Nicht Bewusst - Analog
         
In der GPT versteht man unter Kongruenz
a)Verschiedene BW Inhalte widersprechen sich nicht
b)Gefühl & Emotionen sind deckungsgleich
c)Symbolisierung und organische Erfahrungen
d)Aufeinanderfolgende Symbole widersprechen sich nicht
Nach Attkinson gibt sich für erfolgszuversichtliche Personen folgende Kurve
a)?U
b)?/
c)ö
d)?
Eine Person steht einem Objekt mit pos. & neg. Aspekten gegenüber wie nennt Lewin diesen Konflikt?
a)Doppelte Appetenz-Aversion
b)Appetenz
c)Aversion
d)Appetenz-Aversion
         
Die Read-Out-Hypothese ist von
a) Ekman
b) Buck
c) Frijda
Bei Leontjew gilt
a) H = T
b) T < H
c) T > H
d) H – T
Was ist der wesentliche Ausdruck der Kognitiven Psychologie?
a) Bewertung
b) KVT
c) VT
e) Coping
         
Welcher WIssenschatler löste die Kognitive Emotions-Debatte aus?
a) Weiner
b) Lazarus
c) Zajone
d) Freud
Welche Ebene ist nach dem Integrationsmodell nicht vorgesehen?
a) Assoziationsebene
b) Sensomotorische
c) Schemata
d) Begrifflichkeit
Leventhal&Schere postulierte insgesamt 5 Reizprüfungen.
Welcher gehört nicht dazu?
a) Neuartigkeit
b) Bedürfnisrelevant
c) Verantwortlichkeit
d) Bewältigung
         
1. J. Hughlings Jackson machte folgende Beobachtung: Ein Kranker konnte die Bitte ,Nein‘ zu sagen, nicht erfüllen. Kurze Zeit später konnte er in einem anderen Zusammenhang antworten: ,Nein Doktor, ich kann das nicht tun.‘ Diese Beobachtung spricht für folgenden Ansatz:
a) Lokalisationstheorie
b) holistischer Ansatz
c) Theorie funktioneller Systeme
d) vermögenspsychologischer Ansatz
2. Wernicke überlegte sich u.a. Folgen einer Verletzung der Verbindung zwischen rechter & linker Hirnhälfte (Gyrus temporalis superior): Die beiden Sprachzentren werden an sich ungestört bleiben, doch müsste die unterbrochene Verbindung andere Konsequenzen haben. Welche?
a) 2. Satz kann überhaupt nicht verstanden werden
b) 2. Satz kann nicht unmittelbar wiederholt werden
c) 2. Satz kann nicht unmittelbar wahrgenommen werden
d) 1. & 2. Satz können nicht gehört werden

3. Nach der Ereignis-Körperreaktion-Emotions-Theorie ist die Empfindung:
a) Wahrnhemung des Ereignisses
b) körperliche Reaktion auf diese Wahrnehmung
c) das Spüren dieser Reaktion
d) kognitive Verarbeitung der Empfindung
         
4. In der Drei-Faktoren-Theorie von Schachter ist die Qualität/Quantität der Emotion zurück zu führen auf:
a) externe S-Situation
b) Wahrnehmung der S-Situation
c) vergangene Erfahrung / G / Kognition
d) Erregung des ANS
5. Die diffentielle Emotionstheorie von Izard vermag nach Ansicht des Autors die Aktualgenese von Emotionen:
a) In seinen notwendigen & hinreichenden
b) in seinen notwendigen, aber nicht hinreichenden
c) weder in seinen notwendigen, noch in seinen hinreichenden
d) in keiner seiner
Bedingungen zu erklären.
6. Paula Heimann erkannte den therapeutischen Nutzen..
a) der Gegenübertragung
b) der Übertragung
c) der Gegenübertragung,
d) Übertragung des Widerstands
         
7. Nach Plutchik basiert Trauer auf dem Verhaltensmuster:
a) Reproduktion c) Protektion
b) Reintegration d) Destruktion
8. Mowrers 2-stufige Emotionstheorie ist lerntheoretisch formuliert eine Kombination der Theorien:
a) v. Thorndike & Skinner c) v. Thorndike & Pawlow
b) v. Watson & Skinner d) v. Watson & Pawlow
10. Die Initiative im 3. Stadium der Kindheitsphase setzt voraus:
a) Urvertrauen
c) Autonomie & Urvertrauen
b) Autonomie
d) Realitätsmeisterung
         
13. Das Team einer Pflegestation sitzt beim Kaffeetrinken. Die Praktikantin hat eine lustige Geschichte erzählt, alle lachen. Es klingelt. Die Stationsleiterin ringt nach Fassung, seufzt & sagt: ‚Es hat geklingelt.‘ Schwester Tanja steht auf & macht sich auf den Weg. Hauptbotschaft:
a) Appell
c) Sachinhalt
b) Selbstoffenbarung
d) Beziehung
15. Welche Triebkonzepte sind einander ähnlich?
a) Skinner & Plutchik
c) Skinner & Watson
b) Freud & Hull
d) Freud & Erikson

16. Der 14-jährige Paul weiss nach der Trennung seiner Eltern nicht, ob er in Zukunft in der Wohnung seiner Mutter o. in der Wohnung seines Vaters Leben möchte:
a) Appetenz-Konflikt
c) Appetenz-Aversionskonflikt
b) Aversionskonflikt
d) doppelter Appetenz-Aversionskonflikt
         
17. Roland kommt an die Studienberatungsstelle, weil er nicht mehr sicher ist, ob er das richtige Fach gewählt hat. Der Psychologiestudent beschreibt seine Probleme (v.a. Lernschwierigkeiten, Auseinandersetzungen mit Eltern) sehr genau & verwendet bei dieser Darstellung recht viele Fachbegriffe (v.a. aus der Soziologie). Auf welcher Stufe des Prozesskontinuums von Rogers befindet sich Roland?
a) Stufe 1
c) Stufe 3
b) Stufe 2
d) Stufe 4
18. Beim Prozesskontinuum von Rogers handelt es sich um eine:
a) Intervallskala
c) Verhältnisskala
b) Ordinalskala
d) keine Skala
21. Welches Verhältnis zwischen Emotion und Kognition wird in der modernen Psychologie angenommen?
a) Emotion und Motivation schliessen sich aus
b) Emotion ist der Oberbegriff der Kognition
c) Kognition ist im Grunde genommen eine besondere Emotion
d) Kognition ist ein Oberbegriff der Emotion (Emotion als besondere Kognition)
         
22. Welches Verhältnis besteht zwischen Emotion und Motivation?
a) Emotion und Motivation haben nichts miteinander zu tun
b) Motivation ist ein Oberbegriff der Emotion
c) Es braucht nur Emotion, dh Motivation entsteht aus Emotion
d) Zwischen Emotion und Motivation besteht eine Art Wechselwirkung
24. Broca lokalisiert das motorische Sprachzentrum wie folgt:
a) linke Seite; untere SW (Schläfenwindung)
b) linke Seite; obere SW
c) rechte Seite; obere SW
d) rechte Seite; untere SW
25. Wernicke lokalisiert das motorische Sprachzentrum / Verstehen wie folgt:
a) linke Seite; untere SW (Schläfen/Seiten -windung)
b) linke Seite; obere SW
c) rechte Seite; obere SW
d) rechte Seite; untere SW
         
28. Mit dem Prägungskonzept wird bezüglich Verhaltensmuster bzw. Auslösereiz angenommen:
a) angeboren; angeboren
b) angeboren; erfahrungsbedingt
c) erfahrungsbedingt; angeboren
d) erfahrungsbedingt; erfahrungsbedingt
29. Und bei der Instinkttheorie?
a) angeboren; angeboren
b) angeboren; erfahrungsbedingt
c) erfahrungsbedingt; angeboren
d) erfahrungsbedingt; erfahrungsbedingt
Die Rückmeldung der Handlungsresultate auf die Ausgangssituation wird bei folgender Theorie systematisch berücksichtigt:
a) Ereignis-Körperreaktion-Emotions-Theorie
b) Zwei-Faktoren-Theorie
c) Sequentielles Emotionsmodell
d) Ausdruckslehre
         
31. Rank konzipierte die Willensbildung in wie viele Phasen?
a) 3
b) 4
c) 5
d) 6
32. Mahler nimmt die symbiotische? Phase für welchen Zeitraum an? (andere Phasen?)
a) 4-6 Wochen
b) 2-6 Monate
c) 5-12 Monate
d) 11-12 Monate
33. Aus Olivers Theorie könnte abgeleitet werden, dass wer gegen wen besonders agressiv ist:
a) ältere Söhne gegen Mütter
b) Mütter gegen jüngere Söhne
c) Mütter gegen ältere Söhne
d) Väter gegen ältere Töchter
         
35. Das Produkt Anreiz*drive*habit wird wie folgt bezeichnet:
a) Hemmungspotential
b) Gewohnheitsstärke
c) Verhaltenstendenz
d) Reaktionsverstärkung
36. Hulls mathematisch deduktive Theorie beinhaltet Zusammenhang von:
a) Verhaltenstendenz = Reaktionstendenz x drive
b) Verhaltenstendenz = habit x Anreiz
c) Verhaltenstendenz = habit x drive
d) Verhaltenstendenz = habit x drive x Anreiz
37. Nach Mowrer können Emotionen mit der neobehavioristischen 2-Stufen-Theorie erfasst werden, indem man folgende Konzepte in folgender Reihenfolge kombiniert:
a) Klassische Konditionierung und Operante Konditionierung
b) Instrumentelle Konditionierung und Operante Konditionierung
c) Operante Konditionierung und Instrumentelle Konditionierung
d) Klassische Konditionierung und Instrumentelle Konditionierung
         
38. Welcher Autor berücksichtigte in seiner Theorie Reiz- & Reaktionssubstitution?
a) Pawlow
b) Thorndike
c) Watson
d) Skinner
39. Welches Bedürfnis befindet sich genau auf mittlere Höhe im Pyramidenmodell?
a) Wachstum
b) Selbstachtung
c) Sicherheit
d) Soziale Bindung (Liebesbedürfnis
40. Auf welcher Stufe setzt Maslow das Sicherheitsbedürnis an?
a) 2.
c) 4.
b) 3.
d) 5.
         
41. Bei welcher Stufe in Rogers Prozesskontinuum setzt Gendlin an?
a) Stufe 1
b) Stufe 2
c) Stufe 5
d) Stufe 7
42. Im impliziten Funktionssystem organisieren sich Emotionen durch Prozesse, die wie folgt charakterisiert werden können:
a) seriell; bewusst
b) seriell; unbewusst
c) analog; bewusst
d) analog; unbewusst
43. In der GPT versteht man unter Kongruenz:
a) verschiedene Bewusstseinsinhalte widersprechen sich nicht
b) Gefühl & Emotion sind deckungsgleich
c) Symbolisierung & organsismische Erfahrung stimmen überein
d) Aufeinanderfolgende Symbolisierungen wiedersprechen sich nicht
         
44. Eine Person steht einem Objekt gegenüber, das sowohl positive als auch negative Aspekte ausweist, so dass sie nichts unternimmt. Lewin nennt diesen Konflikt:
a) Doppelter Appetenz-Aversionskonflikt
b) Appetenzkonflikt
c)Aversionskonflikt d) Appetenz-Aversions-Konflikt
46. Bei Leontjew (1958/1980) ist:
a) Handlung = Tätigkeit
b) T > H (Tätigkeit ist der Überbegriff der Handlung, sie besteht aus versch. Handlungen)
c) H > T
d) H ? T
48. Bei kognitionspsychologischen Emotionstheorien ist folgendes wesentlich:
a) basales Bedürfnis
b) Verhaltensunterbruch
c) Wahrnehmung
d) Bewertung
         
49. Welche Ebene ist nach dem Intergrationsmodell von Leventhal & Scherer nicht vorgesehen?
a) sensomotorische Ebene
b) Assoziationsebene
c) Schemata-Ebene
d) Begriffliche Ebene
50. Leventhal & Scherer postulierten insgesamt 5 Reizprüfschritte. Welche von diesen gehört nicht dazu?
a) Neuartigkeit
b) Bedürfnisrelevanz
c) Verantwortlichkeit
d) Bewältigbarkeit
52. Was gehört nicht zu den GPT-Haltungen?
a) Kongruenz
c) Akzeptanz
b) Empathie
d) Konsistenz (?Kongruenz!)
         
53. Nach den evolutionären Ansätzen sind Emotionen:
a) unangemessene Reaktionen im Sinne von Störfaktoren in der Umwelt
b) angemessene Reaktionen aus Notsituationen in der Umwelt
c) angemessene Reaktionen aus Veränderungen in der Umwelt
d) unangemessene Reaktionen aus Lernanforderungen in der Umwelt
54. Der Ödipus-Komplex basiert kulturhistorisch gesehen auf:
a) der Arbeitsteilung
b) dem Warentausch
c) der Inzestschwelle
d) der Rollenvielfalt
55. Freud erkannte den therapeutischen Nutzen von:
a) Übertragung & Gegenübertragung
b) Übertragung
c) Gegenübertragung
d) Widerstand
         
56. Den Begriff Urvertrauen hat zuerst
a) Freud
b) Erikson
c) Mahler
d) Olivier verwendet
57. Bei welchen Forscher findet sich das homöostatische Gleichgewicht nicht:
a) Hull
b) Freud
c) Erikson
d) Mahler
58. Welches Konzept gehört zu den Grundhaltungen der Therapeuten der Gesprächstherapie?
a) Konsistenz
b) Kongruenz
c) Kooperation
d) Kollegialität
         
59. Fritz hat die Prüfung bestanden. Damit ist ein Ereignis eingetroffen, dass er mit Sehnsucht erwartet hat. Nach Ortony wird bei diesem Bsp. die Abfolge von Repräsentation, Bewertung & Emotion wie folgt benannt:
a) Objekt, Abstossung, Abneigung
b) Ereignis, Erwünschtheit, Zufriedenheit
c) Objekt, Lobenswürdigkeit, Zufriedenheit
d) Handlung, Lobenswürdigkeit, Zufriedenheit
60. Nach Leventhal & Scherer sind die Reizprüfschritte auf folgenden Ebenen organisiert:
a) Wahrnehmung, Denken, Konzept
b) Sensomotorik, Wahrnehmung, Konzept
c) Wahrnehmung, Schema, unbewusst
d) Sensomotorik, Schema, Konzept (Begriffe)
61. Mit der sekundären Bewertung (Lazarus) erfolgt folgende Einschätzung:
a) Wohlbefinden
b) Zielrelevanz
c) Bewältigbarkeit
d) Neuartigkeit
         
62. Welches sind die Grundhaltungen der GPT:
a) VEE, Konsitenz, Kongruenz
b) Kongruenz, VEE, Empathie
c) Kongruenz, unbed. Position, Wertschätzung, VEE
d) Kongruenz, unbedingte Wertschätzung, Empathie
63. Nach Heckhansen (1972) bevorzugen misserfolgsorientierte Versuchspersonen:
a) mittelschwere o. schwierige Aufgaben
b) leichte o. schwierige Aufgaben
c) ausschliesslich leichte Aufgaben
d) ausschliesslich schwierige Aufgaben
65. Welcher Wissenschaftler hat die Triebreduktion differenziert berücksichtigt:
a) Erikson
c) Freud
b) Mahler
d) Lorenz
         
66. Schlachter & Singer (1964) mit der 3-Faktoren-Theorie:
a) Ereignis – Wahrnehmung – körperl. Veränderung – Emotion
b) Wahrnehmung – ZNS, untere Region – Gefühle
– körperl. Veränderung -> Parallelschaltung
c) Ereignis – Wahrnehmung – körp. Veränderung – kog. Interpretation – Emotion
d) Ereignis – Wahrnehmung – Aktivierung v. Wissen – körperl. Veränderung – Wahrnehmung – Attribution – Emotion
e) Gefühle – kognitive Interpretation – körperliche Veränderung – ZNS, untere Region – Gefühle - Ereignis – Wahrnehmung
67. Canon:
a) Ereignis – Wahrnehmung – körperl. Veränderung – Emotion
b) Wahrnehmung – ZNS, untere Region – Gefühle
– körperl. Veränderung -> Parallelschaltung
c) Ereignis – Wahrnehmung – körp. Veränderung – kog. Interpretation – Emotion
d) Ereignis – Wahrnehmung – Aktivierung v. Wissen – körperl. Veränderung – Wahrnehmung – Attribution – Emotion
e) Gefühle – kognitive Interpretation – körperliche Veränderung – ZNS, untere Region – Gefühle - Ereignis – Wahrnehmung
68. James & Lange:
a) Ereignis – Wahrnehmung – körperl. Veränderung – Emotion
b) Wahrnehmung – ZNS, untere Region – Gefühle
– körperl. Veränderung -> Parallelschaltung
c) Ereignis – Wahrnehmung – körp. Veränderung – kog. Interpretation – Emotion
d) Ereignis – Wahrnehmung – Aktivierung v. Wissen – körperl. Veränderung – Wahrnehmung – Attribution – Emotion
e) Gefühle – kognitive Interpretation – körperliche Veränderung – ZNS, untere Region – Gefühle - Ereignis – Wahrnehmung
         
69. Schachter & Singer mit der 2-Faktoren-Theorie- Sonderfall:
a) Ereignis – Wahrnehmung – körperl. Veränderung – Emotion
b) Wahrnehmung – ZNS, untere Region – Gefühle
– körperl. Veränderung -> Parallelschaltung
c) Ereignis – Wahrnehmung – körp. Veränderung – kog. Interpretation – Emotion
d) Ereignis – Wahrnehmung – Aktivierung v. Wissen – körperl. Veränderung – Wahrnehmung – Attribution – Emotion
e) Gefühle – kognitive Interpretation – körperliche Veränderung – ZNS, untere Region – Gefühle - Ereignis – Wahrnehmung
70. Schachter & Singer mit der 2-Faktoren-Theorie- Normalfall:
a) Ereignis – Wahrnehmung – körperl. Veränderung – Emotion
b) Wahrnehmung – ZNS, untere Region – Gefühle
– körperl. Veränderung -> Parallelschaltung
c) Ereignis – Wahrnehmung – körp. Veränderung – kog. Interpretation – Emotion
d) Ereignis – Wahrnehmung – Aktivierung v. Wissen – körperl. Veränderung – Wahrnehmung – Attribution – Emotion
e) Gefühle – kognitive Interpretation – körperliche Veränderung – ZNS, untere Region – Gefühle - Ereignis – Wahrnehmung
71. Welche Eigenschaften treffen für das sequentielle Emotionsmodell von Plutchik zu? (z.B. im Unterschied zum 2-Faktoren-Modell von Schachter & Singer)
a) Parallelschaltung & Rückmeldeschleife
b) Parallelschaltung & keine Rückmeldungsschleife
c) serielle Schaltung & Rückmeldeschaltung
d) serielle Schaltung & keine Rückmeldung
         
72. Nach dem Risikomodell von Atkinson lautet die Formel für die Leistungsmotivation:
a) Leistungsmotivation = Erfolgswahrscheinlichkeit x Erwartungsanreiz
b) Leistungsmotivation = Erfolgswahrscheinlichkeit + Erwartungsanreiz
c) Leistungsmotivation = Erwartungsanreiz x Hoffnungserfolg
d) Leistungsmotivation = Erwartungsanreiz + Hoffnungserfolg
73. Ein Horrorfilm wird einem split-brain Patienten auf der rechten Seite des Bildschirms präsentiert. Der Patient:
a) wird sehr unruhig & wird von Angst überwältigt
b) hat keine Möglichkeit den Film zu reproduzieren
c) kann den Inhalt des Films erlebnisnah nacherzählen
d) reproduziert den Film sachlich-neutral
74. Izard formulierte die:
a) Schleifen-Theorie
b) Facial-Feedback-Hypothese
c) 2-Faktoren-Theorie (Schlachter & Singer)
d) Ereignis-Körperreaktion-Emotion-Theorie (James & Lange)
         
75. Die Bewertung der Ereignisse ist für welche Art der Emotionstheorien wesentlich?
a) personenzentierte
c) kognitive
b) psychoanalytische
d) evolutionäre
76. Darwin ist der Begründer der:
a) Schöpfungstheorie
c) Selektionstheorie
b) Evolutionstheorie
d) Vererbungslehre
77. Nach Freud ist der Trieb ein:
a) Begriff, der sich auf den seelischen Bereich bezieht
b) Begriff, der sich auf den körperlichen Bereich bezieht
c) Begriff, der sich auf den körperlich-seelischen Grenzbereich bezieht
d) Begriff, der Wechselwirkung zwischen dem psychischen & dem somatischen Bereich darstellt
         
79. Eine Person steht zwei Objekten mit etwa gleich stark positiven Eigenschaften gegenüber:
a) Appetenz-Konflikt
c) doppelter Appetenz-Aversions-Konflikt
b) Aversions-Konflikt
d) Appetenz-Aversions-Konflikt
80. Amendts Untersuchung kann teilweise als Beleg gelten für:
a) die Instinkttheorie
c) das Konzept des Begehrens
b) das Triebkonzept
d) das Konzept der Individuation
81. Watsons theoretische Vorstellungen weisen hin auf:
a) klassische Konditionierung
b) operante Konditionierung
c) instrumentelle Konditionierung
d) neuronale Plastizität
         
82. Darwins Emotionstheorie ist eine:
a) ausdruckspsychologische Theorie
c) Theorie der non-verbalen Interaktion
b) behavioristische Theorie
d) systemische Theorie
83. Lewin verstand das Verhalten (V) als:
a) das Produkt von Person (P) & Umgebung (U)
b) die Summe von Person (P) & Motivation (M)
c) eine Funktion von Person (P) & Umgebung (U) (V=f(PU))
d) als das Produkt von Motivation (M) & Person (P)
84. Die Gesamtemotion (GM) ist:
a) das Produkt der Hoffnung auf Erfolg (HE) & Furcht vor Misserfolg (FM)
b) die Summe der Hoffnung auf Erfolg (HE) & Furcht vor Misserfolg (FM) (GM=HE+FM)
c) die Funktion der Hoffnung auf Erfolg (HE) & Furcht vor Misserfolg (FM)
d) der Quotient von Hoffnung auf Erfolg & Furcht vor Misserfolg (FM
         
85. Ein emotionales Schema besteht aus folgenden Elementen:
a) perzeptive, motivationale, erfahrungsbedingte, symbolische
b) motivationale, symbolische, körperliche, funktionelle
c) perzeptive, körperliche, motivationale, symbolische
d) körperliche, funktionelle, motivationale, symbolische
86. Inkongruenz im Sinn der PZA, ist die Differenz zwischen:
a) Selbstideal & wahrgenommenes Selbst
b) Selbst & Selbstbild
c) organismisches Erleben & wahrgenommenes Selbst
d) Selbstorganisation & organismisches Erleben
87. Welches sind die Grundlagen der GPT:
a) VEE, Konsistenz, Kongruenz
b) Kongruenz, Empathie, VEE
c) Kongruenz, unbedingte Wertschätzung, VEE
d) Kongruenz, unbedingte Wertschätzung, Empathie
         
88. Kongruenz bedeutet:
a) Übereinstimmung innerhalb des IFS
b) Konsistenz innerhalb des EFS
c) Ergenisse von IFS und EFS stimmen überein
d) EFS kontrolliert IFS
89. Vergleiche zw. aktuellem & erwartetem selbst fallen in die Domäne der:
a) Aktualisierungstendenz
c) Selbstaktivierungstendenz
b) Selbstaktualisierungstendenz
d) Selbstvergleichungstendenz
90. Wenn A. das Wild zu den Jägern treibt, ist das im Sinne von Leontjew eine:
a) Tätigkeit
c) Reaktion
b) Handlung
d) Teilhandlung
         
91. Das Verhältnis von Ziel & Motiv ist:
a) Übereinstimmend
c) widersprüchlich
b) diskrepant
d) identisch
93. Nach Sperrys experimentellen Durchtrennung des corpus calosum wird einem Patient ein Schlüssel in eine der Hände gegeben.
a) spürt er ihn mit links kann er den gebrauch demonstrieren
b) spürt er ihn mit links kann er ihn benennen
c) spürt er ihn mit rechts kann er ihn benennen
d) spürt er ihn mit rechts kann er den den Gebrauch demonstrieren

Neu: Bestätigte Pakete
Jetzt anmelden!

 

Bestätigte Pakete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© by Aisberg GmbH : Webdesign, Marketing, Frauenfeld, Thurgau