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Soziale Kompetenz: Definition
Sozialkompetenz: Teilaspekte
Sozialkompetenz: Teilaspekte

1. soziale Fähigkeiten/Fertigkeiten
         
Sozialkompetenz: Teilaspekte

2. Persönlichkeitsmerkmale:
erfolgreiches Sozialverhalten 1
(nach Schuler und Kanning)


erfolgreiches Sozialverhalten 2
(nach Schuler und Kanning)


         
Wichtig betreffend sozialer Kompetenz
sozial kompetentes Verhalten:
Emotionale Intelligenz
         
Emotionale Intelligenz lässt sich wie folgt verstehen:
Wahrnehmung: Definition
Bewusste und unbewusste Wahrnehmung
         
unbewusster und bewusster Wahrnehmungsprozess
Abbildung der Realität:
Kontext Phänomen
Abbilder der Realität:
         
Abbild der Realität:
Figur-Grund-Phänomen
Personenwahrnehmung: Definition
Warum ist Personenwahrnehmung wichtig?
         
Was schätzen wir bei der Personenwahrnehmung ein?
Warum bilden wir einen Eindruck vom anderen Menschen?
Selektive Wahrnehmung: Definition
         
Wo beginnt der aktive Prozess der Personenwahrnehmung (auch der allg. Wahrnehmung)
Mechanismen der selektiven Wahrnehmung
Selektive Wahrnehmung:

Das Flaschenhals-Modell
         
Was verdeutlicht das Flaschenhals-Modell
Wie gehen wir mit den unentlich vielen auf uns einströmenden Reizen/Informationen um?
Flaschenhals-Modell (Abbild)
         
Die menschliche Wahrnehmung ist...
(Flaschenhalsmodell)
Negativbrille
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

Teil 1
         
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

Teil 2

Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

1. Neigung von sich auf andere zu schliessen
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

2. Ähnlichkeit mit einer Person unterstellen, die man mag
         
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

3. Projektion
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

4. Halo-Effekt
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

5. Dramatischer Vorfall (dramatic incident)
         
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

6. Neuheitsfehler (recency error)
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

7. Erster Eindrucksfehler (primacy error)
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

Nachsichtigkeitsfehler (error of leniency)
         
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

9. Fehler der Überstrenge (error of severity)
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

10. Stereotypen
Personenwahrnehumungsfehler:
Hauptfehlerquellen in der Personenbeurteilung/-einschätzung

11. Sympathie- und Antipathieeffekt
         
Wahrnehmungszyklus
Wahrnehmungszyklus: Abbild
Wahrnehmenszyklus: Tragweite falscher Einschätzungen
         
Wichtige Punkte betreffend dem Wahrnehmungszyklus

Teil 1:
Wichtige Punkte betreffend dem Wahrnehmungszyklus

Teil 2:
Eindruckssteuerung
         
Misslingen der Fassadenpräsentation
Oft praktizierte Form des Eindrucksmanagements besteht im Wesentlichen aus
I. Einleitung
         
II. Kommunikationstechniken
III. Kommunikationsaspekte
nach dem Modell Schulz von Thun
IV. Konfliktmanagement
         
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell: Abbild
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell: Verständigung
         
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell:
Verständigung überprüfen
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell:
Probleme bei der Übermittlung
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell:
Übermittlungsfehler
         
Kommunikationstechniken

Sender-Empfänger-Modell:
Übermittlungsfehler - Behebungsmöglichkeit
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
allgemein
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Was beinhaltet nonverbale Kommunikation (was sind nonverbale Botschaften)?
         
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Was beinhaltet der Begriff Kinesik?
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Unterschied zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation (Definition)
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Unterschied zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation
         
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Unterschied zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation:
Zusammenfassung
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Gesichtsausdruck
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Blickverhalten
         
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Distanzverhalten
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Parasprache
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
zusätzliche Bemerkung
         
Kommunikationstechniken

Feedback

Zweck des Feedbacks
Kommunikationstechniken

Feedback:

Diagramm Feedbackprozess
Kommunikationstechniken

Feedback

Feedbackprozess
         
Kommunikationstechniken

Feedback:

Hindernisse beim Feedback erteilen
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

1. Einfühlsam sein und Ich-Botschaften
         
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

2. Kontrolliert sein
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

3. Vom Empfänger gewollt sein
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

4. Konkret sein
         
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

5. Voll zum Ausdruck kommen und Positives erwähnen
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

6. Nicht mit Werturteilen durchsetzt sein
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

7. Zeitlich abgestimmt sein
         
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

8. Ohne weiteres in die Tat umsetzbar sein
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

9. Gemeinsam verfasst und objektiv sein
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback erteilen (nach Antons)

(10. Wenn möglich positiv beenden)
         
Kommunikationstechniken

Feedback:

Regeln zum Feedback annehmen
Kommunikationstechniken

Feedback:

Struktur des Feedbackgesprächs
Kommunikationstechniken

Feedback:

Feedbackgespräch vs niederschmetternde Kritik
         
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Verständnis
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Aktives Zuhören:
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Wie geschieht aktives Zuhören
         
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Wie geschieht aktives Zuhören:
Akzeptieren
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Wirkung von aktivem Zuhören
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Bedingungen allgemein
         
Kommunikationstechniken

Aktives Zuhören und einfühlendes Verstehen

Bedingungen spezifisch
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Mit der Fähigkeit zur Metakommunkation ist gemeint:
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Metakommunikation:
Notizen aus der Stunde
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Wozu braucht es die Fähigkeit zur Metakommunikation
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Vogelperspektive
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Frosch-Perspektive
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
Modell Schulz von Thun
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
Nachricht
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
andere Begriffe
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
Aspekte
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
Die Sender-Seite
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
Die Empfänger-Seite (Teil 1)
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
Die Empfänger-Seite (Teil 2)
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
1. Beispiel für gesendete Nachricht
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
2. Beispiel für gesendete Nachricht
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
1. Beispiel für empfangene Nachricht
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Die vier Seiten einer Nachricht:
2. Beispiel für empfangene Nachricht
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Missverständnisse
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Missverständnisse:

Verständigung
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Probleme:
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Sachlichkeit vs. Unsachlichkeit
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Verständlichkeit vs. manglende Verständlichkeit
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Verständlichkeit vs. manglende Verständlichkeit

Vier Verständlichmacher:
- Einfachheit
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Verständlichkeit vs. manglende Verständlichkeit

Vier Verständlichmacher:
- Gliederung, Ordnung
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Verständlichkeit vs. manglende Verständlichkeit

Vier Verständlichmacher:
- Kürze, Prägnanz
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Sachaspekt
Verständlichkeit vs. manglende Verständlichkeit

Vier Verständlichmacher:
- Zusätzliche Stimulanz
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Selbstoffenbarungsaspekt
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Selbstoffenbarungsaspekt
Bemerkung aus der Stunde
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Selbstoffenbarungsaspekt

Imponiertechniken
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Selbstoffenbarungsaspekt

Imponiertechniken:
Beispiele
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Selbstoffenbarungsaspekt

Fassadentechniken
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Selbstoffenbarungsaspekt

Fassadentechniken
richtige Balance
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt
Bemerkung aus der Stunde
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite - Modell
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite
Erklärung der Dimensionen

Wertschätzung
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite
Erklärung der Dimensionen

Geringschätzung
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite
Erklärung der Dimensionen

Geringschätzung

         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite
Erklärung der Dimensionen

Lenkung/Bevormundung
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Dimensionen auf der Beziehungsseite
Erklärung der Dimensionen

Einräumung von Entscheidungsfreiheit
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Verflochtene Sach- und Beziehungsebene
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Beziehungsaspekt

Verflochtene Sach- und Beziehungsebene

Problemzonen
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Appellaspekt
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Appellaspekt

Undeutliche Appelle
         
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Appellaspekt

Gründe für undeutliche Appelle
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Appellaspekt

Untaugliche Appelle
Kommunikationsaspekte nach dem Modell Schulz von Thun

Der Appellaspekt

Störung
         
Konfliktmanagement

Konfliktdefinition
Konfliktmanagement

Konfliktparteien
Konfliktmanagement

ab wann ist es ein Konflikt
         
Konfliktmanagement

Komponenten in der Konfliktbearbeitung
Konfliktmanagement

Menschentypen, die Konflikte herbeiführen
Merkmale - 1
Konfliktmanagement

Menschentypen, die Konflikte herbeiführen
Merkmale - 2
         
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)
Modell
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)

Sachkonflikt
         
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)

Beziehungskonflikt
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)

Wertkonflikt
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)

Innerer Konflikt
         
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)

Verteilungskonflikt
Konfliktmanagement

Konfliktarten (nach Berkel, 1999)

Dreier - oder Dreieckskonflikte
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien
         
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien

- Lösungsstrategie
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien

- Vermeidungsstrategie
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien

- Durchsetzungs-, Kampfstrategie - 1
         
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien

- Durchsetzungs-, Kampfstrategie - 2
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien

- Verbale Aggressivität
Konfliktmanagement

Konfliktstrategien

Credo
         
Konfliktmanagement

Eskalationsdynamik (nach Glasl, 1990)
Konfliktmanagement

Konfliktprophylaxe
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Ziel
         
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
6. finaler Abschluss durch innerliche Verarbeitung
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
5. mit Vereinbarungen Lösungssuche abschliessen
         
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
3. offene Kommunikation, Vertrauen nicht zerstören
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
4. gemeinsame Problemlösung erarbeiten
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
2. Vertrauen aufbauen
         
Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Phasen
1. Erregung unter Kontrolle bringen

Konfliktmanagement

Das kooperative Konfliktgespräch (nach Berkel, 1999)

Annahmen
Kommunikationstechniken

Nonverbales Verhalten:
Körperhaltung und Körperbewegung
         
Konfliktmanagement

Persönliche Einstellung zu Konflikten und Konfliktwahrnehmung

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