Gesprächsführung

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Was kann nicht als Voraussetzung für kommunikative Kompetenz gelten?

a. Intentionalität
b. Reziprozität
c. Einstimmung auf den Partner
d. Manipulation
Was folgt direkt aus Harlow (1932)?

a. dem Neugeborenen möglichst viel Nahrung/Milch geben (bzw. selber stillen)
b. möglichst lebhafter Umgang mit ihm
c. möglichst auf dessen Spontaneität antworten
d. ihm möglichst viel Wärme geben
Welche phylogenetische Voraussetzung muss für dialogisches Verhalten nicht gegeben sein?

a. Vererbung der Modifikabilität
b. Bestimmte Komplexität / Volumen des Gehirns
c. Schutzräume mit elterlicher „Fürsorge“
d. Lautgestik
         
Junge von guten Müttern, die von schlechten Müttern aufgezogen werden, werden später:

a. gute Mütter
b. teils gute, teils schlechte Mütter
c. schlechte Mütter
d. weder gute, noch schlechte Mütter
Welches Konzept wird im Zusammenhang mit dem Dreischritt nicht verwendet?

a. Interpretation
b. Intervention
c. Qualifikation
d. Interpretandum
Sinnverständigung setzt voraus:

a. semantische Verständigung
b. gleiche Interessen
c. gleiche Meinungen
d. einen expliziten Dreischritt über die verwendeten Bedeutungen
         
Für Verständigung braucht es nur:

a. gutes Zuhören
b. einen impliziten Dreischritt
c. einen expliziten Dreischritt
d. von Zeit zu Zeit einen expliziten Dreischritt
Bei einem Monolog

a. erfolgt die Verständigung verbal
b. non-verbal
c. paralingual
d. die Verständigung erfolgt erst nach Abschluss des Monologs
Im Vergleich zu Face-to-Face Situationen wird am Telefon der Dreischritt

a. häufiger
b. seltener
c. etwa gleich häufig
d. kaum je vollzogen
         
Nach Henley (1988) besteht innerhalb der folgenden sozialen Gruppe die grösste informelle Berechtigung, dass die eine Subgruppe die andere berührt:

a. Status Höhere / Niedrigere
b. Sportler / Nicht-Sportler
c. Männer / Frauen
d. Ältere / Jüngere
Bei welchem Schritt setzt ein geübter Manipulator ein?

a. bei einer Interpretation der zu manipulierenden Person
b. bei einem Interpretandum derselben
c. bei einer positiven Qualifikation
d. bei einer negativen Qualifikation
Manipulation besteht bei

a. ungleichen, ausgewiesenen
b. ungleichen, nicht ausgewiesenen
c. gleichen, ausgewiesenen
d. gleichen, nicht ausgewiesenen Interessen
         
Woher bezieht der Hellseher einen Grossteil seiner Informationen?

a. Qualifikation
b. Interpretationen
c. Überinterpretationen
d. Interpretanden (der Klientin)
Bei einer einseitig eingeleiteten Deseskalation hofft der Nachgebende auf folgendes Prinzip:

a. Vernunftsprinzip
b. Reiz-Reaktions-Prinzip
c. Reziprozitätsprinzip
d. Prinzip der Rückmeldung
Studierende sind:
1. faul
2. nicht fleissig
3. arbeitsam
4. oft nicht erwerbstätig

a. negative Diskriminierung
b. verneinte, negative Diskriminierung
c. positive Diskriminierung
d. keine Diskriminierung
         
Frage zu den 3 Grundvariablen

Im Test des Protokolltes(x)ts von Rogers ist (1942) ist welches Konzept zentral?

a. Kongruenz
b. Konsistenz
c. Empathie
d. Direktiv / Nicht-Direktiv
Welches therapeutische Konzept steht bei Rogers im Vordergrund? (Bsp. Rogers-Gloria)

a. Verstehen am Rande der Gewhrwerdung
b. Reflexion der Gedanken der Klientin
c. Einfühlendes Verstehen
d. Oberflächliches Verstehen
Bei Monologen der Klienten

a. „Heute sprechen sie aber viel“
b. Stop!
c. Bezug auf Emot., Amb.
d. Containing
         
K. schweigt längere Zeit, wie vorgehen?

a. auf jeden Fall auch schweigen (u.U. bis Ende der Stunde)
b. „Das ist gut so, dass sie heute so nachdenklich sind.“
c. Fragen stellen
d. Kongruentes Verhalten (z.B. sagen, wie der T. jetzt die Situation erlebt)
Tausch ist der

a. Begründer der KVT
b. Begründer der GPT
c. „Promotor“ der GPT in der BRD
d. wichtigster Vertreter des Focusing in der BRD
Die KVT gehört zur

a. Kognitive Psychologie
b. Humanistische Psychologie
c. Gestaltpsychologie
d. Systemische Psychologie
         
Welches konzeptuelle Verhältnis besteht zwischen Focusing und GPT?

a. F = GPT
b. GPT > F
c. F < GPT
d. F ungleich GPT
Bei welchem Konzept handelt es sich um die Entwicklungstendenz des Selbst, die bei vorliegen von Bewertungsbedingungen mit der Tendenz des Organismus in Konflikt geraten kann?

a. Aktivierungstendenz
b. Aktualisierungstendenz
c. Selbstaktualisierungstendenz
d. Selbstdarstellungstendenz (?)
Die KVT gehört zur

a. Kognitiven Psychologie
b. Humanistischen Psychologie
c. Gestaltpsychologie
d. Systemische Psychologie
         
Paula Heimann erkannte den therapeutischen Nutzen

a. der Gegenübertragung
b. der Übertragung
c. der Übertragung und Gegenübertragung
d. des Wiederstandes
Freud hat erkannt den therapeutischen Nutzen von

a. Übertragung und Gegenübertragung
b. Übertragung
c. Gegenübertragung
d. Weder Übertragung noch Gegenübertragung
Überinterpretationen seitens des Therapeuten können sein

a. ausschliessliche Gegenübertragungen seitens des Therapeuten
b. ausschliesslich Übertragung
c. weder Übertragung noch Gegenübertragung
d. Übertragung und / oder Gegenübertragung
         
Der Begründer der GPT heisst:

a. Freud
b. Rogers
c. Tausch
d. Gendlin
1) Was ist nicht typisch für die GT?
a) Selbst
b) Verhalten
c) Aktualisierungstendenz
d) fehlt
2) Welche Variable zählt nicht bei Rogers?
a) Empathie
b) Nicht possessive Wärme
c) Zurückhaltung
d) Echtheit
         
1) Frau kommt vom Coiffeur. Mann ist nicht aufmerksam und bemerkt ihren neuen Haarschnitt nicht. Wie reagiert die Frau bezüglich der erwarteten Wertschätzung?

Wert-Schätzung vs. Wertschätzung
Der Mann äussert nun ein Kompliment. Wie reagiert die Frau darauf?

a) Frau ist beglückt über das Kompliment
b) Frau ist enttäuscht über das Kompliment
c) Frau ist hochgradig depressiv
d) Frau schliesst von der momentanen Fehleinschätzung auf Wert-Schätzung
2) Das Verhalten der Schüler soll sich ändern. Wo erhalten sie die grösste Wertschätzung, so dass sich ihr Verhalten ändert?
a) Ferienlager
b) Schulstoff
c) Noten
d) Eltern bzw. deren Erziehung
3) Welche Variable ist nicht Teil der Theorie von Rogers?
a) Empathie
b) Nicht-possessive Wärme
c) Zurückhaltung
d) Echtheit
         
4) Welches ist kein typischer GFT- (Gesprächsführungstherapie-) Begriff?
a) Selbst
b) Verhalten
c) Kongruenz
d) Aktualisierungstenden
5) Potentieller Klient wird nicht in Beratung sein, wenn er in der Stufe...ist:
a) 1
b) 2
c) 3
d) 4
6) wenn im Test des Kontrolltextes beim Lesen der Klientenbeiträge ein adäquates Bild des Gespräches als Ganzes vermittelt wird, ist es:
a) nicht direkt
b) direktiv
c) nicht direktiv
d) direkt
         
1) Welcher Begriff gehört nicht zum Dreischritt:
a) Interpretandum
b) Wiedergabe
c) Wiederholung
d) Qualifikation
2) Sinnverständigung setzt folgendes voraus:
a) gleiche Meinung
b) gleiche Interessen
c) Verständigung über die vorgetragene Bedeutung
d) explorative pos. Qualifikation der Interpretation
1) Für die Verständigung braucht es:
a) gar keinen Dreischritt
b) immer einen Dreischritt
c) von Zeit zu Zeit einen Dreischritt
d) nur gutes Zuhören
         
2) Bei einem Monolog…
a) folgt erst nach Abschluss des Monologs die Verständigung
b) ist der Dreischritt ausser Kraft
c) erfolg die Verständigung nonverbal
d) erfolgt die Verständigung paralingual
1) Das Modell von Schulz von Thun besteht aus vier Seiten/Ebenen der Kommunikation. Welches Konzept gehört nicht zu dieser Theorie?
a) Beziehung
b) Interpretation
c) Appell
d) Sachinhalt
2) Wann hebt eine Gesprächspartnerin eine Subbotschaft zu einer Hauptbotschaft hervor?
a) nie
b) immer
c) bei der Sinnverständigung
d) bei Klärungsbedarf
         
3) „Glauben Sie, dass das genügt?“ Welche Seite der Kommunikation will sie mit der Betonung des „das“ hervorheben?
a) Selbstoffenbahrung
b) Beziehung
c) Sachinhalt
d) Appell
1) 4 Möglichkeiten der Manipulation. Welche ist richtig?
a) einseitige nicht ausgewiesene Beeinflussung
b) jede Kommunikation
c) zweiseitige ausgewiesene Beeinflussung
d) einseitige ausgewiesene Beeinflussung
2) Geübter Manipulator setzt an bei:
a) positiver Qualifikation
b) negativer Qualifikation
c) Interpretation der Person
d) Interpretandum der Person
         
1) Bei einseitig eingeleiteter Eskalation beachtet man folgendes Prinzip:
a) Reziprozitätsprinzip
b) Reafferenzprinzip
c) Vernunftprinzip
d) Äquivalenzprinzip
2) Was trifft für Reformulierungen nicht zu?
a) Ausdruck von Respekt für den Partner
b) Beleg für Zuhören
c) Gefahr einer Eskalation
d) Chancengleichheit
3) Was ist Überinterpretation?
a) Therapeut interpretiert beständig
b) Therapeut nimmt alles persönlich
c) Therapeut ist zu wenig kongruent
d) Therapeut macht zu weitgehende Interpretation
         
4) Was trifft für Überinterpretation nicht zu?
a) zu weitgehende Information
b) Subbotschaft wird zur Hauptbotschaft erhoben
c) Hauptbotschaft wird zur Subbotschaft herabgesetzt
d) Gegenübertragung seitens des Therapeuten
1) Was ist keine sprachliche Diskriminierung?
a) Kategorisierung und negative Bewertung
b) Kategorisierung und positive Bewertung
c) Kompliment bezüglich einer sozialen Kategorie
d) Kategorisierung negativer Bewertungen
2) Was ist nicht sprachliche Diskriminierung?
a) Kategorisierung
b) Abwertung der Gruppe
c) individuelle Abwertung
         
3) Was ist relevant bezüglich der impliziten sprachlichen Diskriminierung?
a) Verbalisierung des Kontextes
b) Verbalisierung der Eigengruppe
c) Verbale Qualifikation der Fremdgruppe
d) Kontextverweis im Interpretandum
4) Wann kommt es zur stärksten sprachlichen Diskriminierung der Fremdgruppe bei der Theorie der sozialen Identität?
a) Fremdgruppe ist viel kleiner als Eigengruppe
b) Eigengruppe ist viel kleiner als Fremdgruppe
c) Geringe Unterscheidung der beiden
d) Sehr starke Unterscheidung der beiden
1) Focussing ist ein...
a) Personenzentrierter Prozess
b) Körperzentrierter Prozess
c) Therapeutenzentrierter Prozess
d) Beziehungszentrierter Prozess
         
2) Was ist Selbstexploration?
a) Erforschung des Selbst
b) Bestimmung von eigenen Erfahrungen
c) Introspektion
d) Auseinandersetzung mit eigenem Erleben
3) Was ist Verbalisierung?
a) Bewusstmachung von unbewussten Erfahrungen
b) Versprachlichung von wahrgenommenen Gefühlen und Gedanken
c) Substantivierung und in Wertformen transformieren
d) Mit Hilfe des Therapeuten Gefühle zur Sprache bringen, welche sich gerade unterhalb der Wahrnehmungsschwelle befinden (würde es oberhalb heissen, wäre diese Antwort auch richtig)
4) In Therapie...
a) ergänzen sich die Selbst- und die Interaktionsregulierungen
b) Schliessen sich die Selbst- und die Interaktionsregulierungen aus
c) Bestimmen die Selbstregulierungen die Interaktionsregulierungen
d) Selbstregulierungen und Interaktionsregulierungen beeinflussen sich gegenseitig
         
1.) Was tut der Therapeut, wenn der Klient ihn beleidigt?
a.) er bricht die Therapie ab
b.) er zeigt grössere Wertschätzung
c.) er zeigt mehr Empathie
d.) er achtet auf Kongruenz
2.) Was wirkt sich nicht als Überinterpretation aus?
a.) Theoriezentriert
b.) Therapeutzentriert
c.) Institutionszentriert
d.) Klientzentriert
Wie würden Sie (Mutter) auf die emotional heftige Tochter reagieren?
1. Mehr Beherrschung
2. Sich in den Arm kneifen bevor man antwortet
3. „Wir sind nicht gleich“ (dein Charakter ist stark und meiner momentan ruhig)
4. Ich finde es gut, dass du deine Gefühle ausdrücken kannst, aber du könntest dich etwas mehr zusammen reissen
         
Wenn im Text des Kontrolltestes das Lesen allein von Klienten-Beiträgen ein angemessenes Bild des Ganzen vermittelt:
1. nicht direktiv
2. direktiv
3. direktiv-nicht-direktiv
Welche Variable gehört nicht zu den Grundvariablen von Rogers?
1. nichtpossessive Wärme
2. Empathie
3. Zurückhaltung
Welcher ist kein typischer Begriff der Gesprächsführung?
1. Selbst
2. Verhalten
3. Kongruenz
4. Aktualisierungstendenz
         
Ein potenzieller Klient wird kau in Beratung gehen, wenn er sich auf der Stufe
1. eins
2. zwei
3. drei
4. vier
Welcher Begriff gehört nicht zum 3- Schritt?
1. Interpretandum
2. Wiedergabe
3. Wiederholung
4. Qualifikation
Sinnverständigung setzt folgendes voraus:
1. Verständigung über die Rede
2. gleiche Meinung
3. gleiche Interessen
4. eine explizite positive Manipulation
         
Für die Verständigung braucht es:
1. Gutes Zuhören
2. Immer einen expliziten 3- Schritt
3. Von Zeit zu Zeit einen expliziten 3- Schritt
4. Nie einen expliziten 3- Schritt
Beim Monolog erfolgt die Verständigung…
1. …nach Abschluss
2. …in dem ein 3- Schritt ausgelassen wird
3. …paralingual
4. …non- verbal (nur 1 spricht)
Wann hebt ein Gesprächspartner eine Subbotschaft zu einer Hauptbotschaft ausdrücklich in einem 3- Schritt hervor?
1. Nie
2. Durch die Sinnverständigung
3. Immer
4. Durch Klärungsbedarf
         
„Glauben Sie, dass das genügt?“ Welche Seite wird hier hervorgehoben?
1. Selbstoffenbarung
2. Beziehung
3. Sachinhalt
4. Appell
Welche Elemente gehören zur Manipulation?
1. Beeinflussung
2. einseitige ausgewiesene Beeinflussung
3. einseitige nicht ausgewiesene Beeinflussung
4. zweiseitige ausgewiesene Beeinflussung
5. jede Kommunikation
Bei was setzt ein geübter Manipulator an?
1. positive Qualifikation
2. negative Qualifikation
3. Interpretation der Person
4. Interpretandum der Person
         
Was gehört nicht zu einer Diskriminierung?
1. Kategorisierung
2. Abwertung der Gruppe
3. Individuelle Abwertung
Implizite Diskriminierung ist:
1. Verbalisierung des Kontextes
2. Verbalisierung der Eigengruppe
3. Verbalisierung der Fremdgruppe
4. Kontextverweis im Interpretandum
Soziale Identität ist in welchem Fall die stärkste Diskriminierung? (8 Fragen werden zu diesem Thema an der Prüfung abgefragt!!!)
1. Fremdgruppe stärker als Eigengruppe
2. Eigengruppe stärker als Fremdgruppe
3. Fremdgruppe unterscheidet sich wenig von Eigengruppe
4. Fremdgruppe unterscheidet sich stark von Eigengruppe
         
Selbstexploration (sehr wichtiger Begriff!!!) ist:
1. Erforschung des Selbst
2. Bestimmung von eigenen Erfahrung
3. Introspektion
4. Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben
In der Therapie:
1. Ergänzen sich Selbst- und Interaktionsregulierungen (es ist mehr als „nur“ ergänzen!)
2. Schliessen sich Selbst- und Interaktionsregulierungen gegenseitig auf (nicht möglich!)
3. Bestimmen die Selbstregulierungen die Interaktionsregulierungen (sehr einseitig!)
4. Selbst- und Interaktionsregulierungen beeinflussen sich gegenseitig
Was bedeutet Phylogenese?
         
Was bedeutet Humanbereich?
Was bedeutet der Infrahumaner Bereich
Was konnte Spitz bei der Prägung von Entenküken zeigen?

         
Was gehört zum dialogischen Verhalten?
Was ist laut Holzkamp die Voraussetzung des dialogischen Verhaltens?
Was ermöglicht die Modifikabilität?
         
Erläutere die Relevanz der Gebärden und Gesten laut Darwin und Mead
Erkläre die Bedeutung der Gesten laut Mead am Bespiel zweier Hunde.
Erkläre die Bedeutung der Spiegelneuronen.
         
Erkläre den Begriff Ontogenese aus der biologischen und der entwicklungspsycholgischer Sicht.
Erkläre die Ansätze der gegenseitigen Verständigung in der Stillsituaiton nach Spitz.
Erkläre den kreisförmigen Austausch zwischen Mutter und Kind.
         
Was konnten Mikrokinetische Videoanalysen zeigen?
Wie wichtig ist die Bedeutungszuschreibung bei Eltern-Kind Beziehungen?
Was bedeutet die Forcierung eines Dialogs?
         
Welche Kompetenzen werden dem Kind unterstellt? Erkläre die beiden kurz.
Was ist die Semiotik?
Erkläre die Triadische Zeichentheorie von Charles Peirce.
         
Was ist beim Triadichen Zeichenmodell von Peirce zu beachten?
Erkläre das Organon-Modell von Karl Bühler.
Erkläre das erweiterte Bühler Modell nach Schulz von Thun.

= Modell der zwischenmenschlichen Beziehungen
         
Was ist eine Paraphrase?

Nenne Beispiele dazu!
Was hat Foppa zur Klärung von Redeabsichten und Verständigung festgestellt?
Was ist laut Foppa ein Gespräch?
         
Erkläre die Teilschritte Interpretandum, Interpretation und Qualifikation laut Foppa kurz.
Unterscheide das Einverständnis und das Verständnis voneinander.
Was ist die Behauptung von Hahn?
         
Nenne einpaar Arten von Redefortsetzungen.
Was ist die Hauptaussage von Clark und Schaefer?
Was sind die Verhaltensreglen nach Grice bei Sprecher?
         
Nenne die 4 Aspekte der Mitteilung laut Schulz von Thun.
Was sind die wichtigen Facts zu den 4 Botschaften?
In welchen der 4 Aspekten der Botschaft versteckt sich meist die Hauptbotschaft?
         
Was ist die Vorraussetzung einer Verständigung?
Was bedeutet Paralingualistik?
Nenne Konsitituitonen paralingualer Formen.
         
Was sind die Voraussetzungen für die akustische Verständlichkeit?
Warum ist die Betonung bei der akustischen Verständlichkeit so wichtig?
Ist der Dreischritt immer durchgeführt?
         

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