PT, VT, VG, Kommunikation

Kärtchen: 75 | angezeigt: 1656 mal
Facebook | Link senden | PDF exportieren

Stellen Sie bitte ein einfaches Kommunikationsmodell dar
Erklären Sie den Begriff Rhetorik
Was verstehen Sie unter dem Begriff Dialektik?
         
Was verstehen Sie unter dem Begriff Kinesik?
Erklären Sie bitte den Begriff Methodik
Was bedeutet für Sie der Begriff Didaktik?
         
Erläutern Sie 2 Kommunikationsgrundsätze (KMV, Seite 13)
Was verstehen Sie unter "Ich-Botschaften"? Mit Bsp.
Was verstehen Sie unter dem Begriff "Aktives Zuhören"?
- zeichnen Sie das Modell
- zählen Sie einige Grundregeln auf
         
Was bezweckt Feedback?
Nennen Sie die wichtigsten Feedbackregeln:
1. Grundregeln?
Nennen Sie die wichtigsten Feedbackregeln:
2. für den Feedbackgeber?
         
Nennen Sie die wichtigsten Feedbackregeln:
3. für den Feedbackempfänger?
Die entscheidenden Faktoren einer gelungenen Präsentation?
Welche Arten von Reden/Präsentationen kennen Sie?
         
In welche Gruppen lassen sich rhetorische Instrumente/Gestaltungsmittel einteilen?
Nennen Sie einige rhetorische Instrumente/Gestaltungsmittel
Zählen Sie einige visuelle Hilfsmittel/Präsentationsmedien auf
         
Nach welchen Kriterien wählen Sie Hilfsmittel/Präsentationsmedien aus?
Vor- und Nachteile einzelner Hilfsmittel/Präsentationsmedien?
Für welche Zwecke eignen sich Tabellen/Diagramme?
         
Welche Grundsätze für die Herstellung von Folien beachten Sie?
Wie können Sie Ihre Wirkung als Person beeinflussen?
Was heisst Pädagogik?
Was ist ein Pädagoge?
         
Was bedeutet Andragogik?
Wie sieht eine Präsentations-Vorbereitung aus?
Wie sieht generell der Aufbau einer Präsentation aus?
         
Was gehört in die einzelnen Phasen des Präsentationsaufbaus?
Welche Möglichkeiten sehen Sie für das Beantworten von Fragen?
Wie verhält es sich mit den "Behaltenswerten"
- hören?
- hören + sehen?
- hören + sehen + selber machen?
         
Wie gehen Sie mit Publikumsfragen um? (S. 16 Skript)
Wie verhalten Sie sich bei Redepannen,

-> beim Steckenbleiben? (S. 17 Skript)
Wie verhalten Sie sich bei Redepannen,

-> bei verunglückten Satzformulierungen? (S. 17 Skript)
         
Wie verhalten Sie sich bei Redepannen,

-> beim Entfallen eines Ausdrucks?
(S. 17 Skript)
Wie meistern Sie kritische Fragen und Redestörungen?
Mit was befasst sich die Verkaufspsychologie?
         
Was verstehen Sie unter einem Bedürfnis? (mit Beispiel)
Erläutern Sie die Bedürfnispyramide nach Maslow (mit Skizze)
Erklären Sie den Begriff "Motiv"
         
Was sind Primärmotive?
Was sind Sekundärmotive?
Zählen Sie 5 Menschentypen auf!
         
Nach welchen Kriterien lassen sich Kunden einteilen?
Welche Kundenarten kennen Sie?
Nennen und beschreiben Sie 4 Kundentypen
         
Erläutern Sie das Phasen-Modell eines Verkaufsgesprächs und zeigen Sie dies an einem praktischen Beispiel auf.
Zählen Sie bitte einige Unterschiede im Verkaufsprozess von Produkten/Marktleistungen auf
Welche 2 Fragetypen gibt es?
         
Nennen Sie bitte 3 Fragearten mit entsprechenden Beispielen
Erklären Sie an einem Beispiel den Begriff "Kundennutzen"
Welche Argumentationsarten kennen Sie? Mit Beispielen
         
Was sind Ihrer Meinung nach Ursachen für Einwände/Meinungsverschiedenheiten?
Welche 2 Arten von Einwänden gibt es?
Welche Einwandbehebungsmethoden kennen Sie? Mit praktischen Beispielen?
         
Wie verhalte ich mich bei Einwänden und Meinungsverschiedenheiten?
Welches ist Ihre "Strategie" bei Preisverhandlungen?
Was beachten Sie bei der Preis-Nennung?
         
Wie gehen Sie in der Abschlussphase vor?
Welche Ursachen führen häufig zu Reklamationen/Beschwerden?
Erläutern Sie bitte ein erfolgversprechendes Verhaltens-Modell im Umgang mit Reklamationen/Beschwerden
         
Wie fassen Sie eine schriftliche Reklamation/Beschwerde ab?
Erläutern/zeigen Sie den Blickverlauf bei einem Werbebrief

(ein guter Werbebrief soll den Empfänger, nicht den Schreiber erfreuen!)
Welche Arten von Verkaufsformen kennen Sie? (mit Beispielen)
         
Erläutern Sie den Begriff:
- aktives Telefonmarketing
Erläutern Sie den Begriff:
- passives Telefonmarketing
Was gehört zum Telefonmarketing?
         
Nenne Vor- und Nachteile beim Inhouse-Telefonmarketing
Nenne Vor- und Nachteile des Outsourcing-Telefonmarketings
Was verstehen Sie unter E-Commerce?
         
Wo sehen Sie den Einsatz von E-Commerce?
In welche Bereiche lässt sich eine Messevorbereitung einteilen?
Zeigen Sie die Zonen eines Messestandes auf
         
Wie bearbeiten Sie eine Messe nach?
Was verstehen Sie unter Cross-Selling? Mit Beispiel
Erläutern Sie den Begriff Up-Selling
         

Neu: Bestätigte Pakete
Jetzt anmelden!

 

Bestätigte Pakete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© by Aisberg GmbH : Webdesign, Marketing, Frauenfeld, Thurgau