Emo IV

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Was ist bei der Instinkttheorie von McDougall angeboren?

• Nur der Auslöserreiz
• Gar nichts
• Verhaltensmuster und Auslöserreiz
• Nur das Verhaltensmuster
Grundemotionen von Plutchick

Furcht, Freude, Trauer, Ärger, Erwartung, Überraschung, Vertrauen und Ekel.
Bei welcher Theorie wird die Rückmeldung des Handlungsresultats auf die Ausgangssituation systematisch berücksichtigt?

• Das Sequentielle Emotionsmodell
• Die Ausdruckspsychologische Theorie
• Differentielle Emotionstheorie
• Libidotheorie
         
Mahler nimmt die autistische Phase für welchen Zeitraum an?

• Geburt bis 4.-6. Woche
• Ca. 2.-6. Monat
• Ca. 5.-12. Monat
• Ca. 12.-18. Monat
• Ca. 18.-24. Monat
Mahler nimmt die Differenzierungsphase für welchen Zeitraum an?

• Geburt bis 4.-6. Woche
• Ca. 2.-6. Monat
• Ca. 5.-12. Monat
• Ca. 12.-18. Monat
• Ca. 18.-24. Monat
Mahler nimmt die Übungsphase für welchen Zeitraum an?

• Geburt bis 4.-6. Woche
• Ca. 2.-6. Monat
• Ca. 5.-12. Monat
• Ca. 12.-18. Monat
• Ca. 18.-24. Monat
         
Mahler nimmt die Wiederannäherungsphase für welchen Zeitraum an?

• Geburt bis 4.-6. Woche
• Ca. 2.-6. Monat
• Ca. 5.-12. Monat
• Ca. 12.-18. Monat
• Ca. 18.-24. Monat
Festigung der Individualität nach Mahler?

Was steht bei Rogers im Zentrum?

• Reiz-Reaktions-Muster
• Selbstexploration
• Statistische Forschungen
• Mechanisches Verhalten
         
In der GPT versteht man unter Konsistenz:

• Verschiedene BW-Inhalte wiedersprechen sich nicht
• Gefühl und Emotion sind deckungsgleich
• Symbolisierung und organismische Erfahrung stimmen überein
• Aufeinanderfolgende Symbolisierungen wiedersprechen sich nicht
Eine Person steht zwei Objekten gegenüber, das sowohl + als auch – Aspekte aufweist.

• Doppelter Appetenz-Aversionskonflikt
• Appetenzkonflikt
• Aversionskonflikt
• Appetenz- & Aversionskonflikt
In der Gesprächspsychotherapie versteht man unter Kongruenz;

- verschiedene Bewusstseinsinhalte widersprechen sich nicht
- Gefühl und Emotion sind deckungsgleich
- Symbolisierung und organismische Erfahrung stimmen überein
- Aufeinanderfolgende Symbolisierungen widersprechen sich nicht
         
In der Gesprächspsychotherapie versteht man unter Kongruenz:
A: verschiedene Bewusstseinsinhalte widersprechen sich nicht
B: Gefühl und Emotion sind deckungsgleich
C: Symbolisierung und organismische Erfahrung stimmen überein
D: Aufeinanderfolgende Symbolisierungen widersprechen sich nicht
Zur Grundhaltung des Therapeuten im Sinne der GPT gehört

o Konsistenz
o Kongruenz
o Kooperation
o Kohärenz
Kongruenz bedeutet (EFS: explizites Funktionssystem, IFS: implizites Funktionssystem)

-Übereinstimmung innerhalb des IFS
-Konsistenz innerhalb des EFS
-Ergebnis von IFS und EFS stimmen überein
-EFS kontrolliert IFS
         
Hulls Verhaltenstendenz:

o Anreiz x Drive
o Habit x Anreiz
o Habit x Drive
o Habit x Drive x Anreiz
Nach Lux (2007) kann man unter der Kongruenz der Gesprächspsychotherapie (GPT) folgendes verstehen:

•Übereinstimmung von Symbolisierung und Erfahrungen des Organismus
•Übereinstimmung von Emotion und Gefühl
•Übereinstimmung von Bewusstseinsinhalten
Greenbergs (1993) PEP (Process-Experiental Psychotherapy) vereinigt

• GPT und KVT
• Gpt und Pa
• VT und KVT
         
Eine Person befindet sich zwischen 2 Objekten, die sie ungefähr gleich stark positiv einschätzt. Lewin nennt diesen Konflikt

o Appetenz-Aversions-Konflikt
o Appetenz-Konflikt
Rubinstein (1946) führt die emotionale Vereinseitigung der Persönlichkeit in der Gesellschaft zurück auf

• Mutter- Kind- Interaktion
• Arbeitslosigkeit
• Arbeitsteilung
• den Stress am Arbeitsplatz
Nach Leontjew (1959) sind folgende Konzepte eng miteinander Verknüpft:

• Verhalten und Tätigkeit
• Tätigkeit und Motiv
• Tätigkeit und Gefühl
• Verhalten und Motiv
         
Nach Lewenthal und Scherer (1987) sind fünf Reizprüfschritte auf folgenden drei Ebenen organisiert:

•Wahrnehmung, Schemata, Begrifflichkeit
•Motivation, Emotion, Schemata
•Sensomotorik, Schemata, Begrifflichkeit
•Wahrnehmung, Emotion, Schemata
Gendlins Felt Sense ist

a) Ein bestimmtes Gefühl
b) Ein unbestimmtes Gefühl
c) Eine empfundene Feldkraft
d) Eine gefühlte Sinngebung
Nach der operanten Konditionierung ist die Bekräftigung

a) Ein unkonditionierter Reiz
b) Eine Bestätigung einer S-R-Verbindung
c) Eine Einsicht in eine S-R-Verbindung
d) Ein nachfolgender Anreiz für S‘-R‘
         
Die Experimente welches Forschers lassen sich NICHT mit Menschen durchführen:

a) Hull
b) Bartlett
c) Piaget
d) Ebbinghaus
In der GPT versteht man unter Kongruenz:

- verschiedene Bewusstseinsinhalte widersprechen sich nicht
- Gefühl und Emotion sind deckungsgleich
- Symbolisierung und organismische Erfahrung stimmen überein
- Aufeinanderfolgende Symbolisierungen widersprechen sich nicht (= Konsistenz)
Welches sind die Grundhaltungen des GPT?

a) VEE, Konsistenz, Kongruenz
b) Kongruenz, VEE, Empathie
c) Kongruenz, unbedingte Wertschätzung, VEE
d) Kongruenz unbedingte Wertschätzung, Empathie
         
Kongruenz bedeutet:

a) Übereinstimmung innerhalb des IFS
b) Konsistenz innerhalb des EFS
c) Ergebnisse von IFS und EFS stimmen überein
d) EFS kontrolliert IFS

IFS = Implizites Funktionssystem
EFS = Explizites FS
Izard formulierte die

?Schleifen-theorie
?Facial-Feedback-Hypothese
?Zwei-Faktoren-Theorie
?Ereignis-Körperreaktion-Emotion-Theorie
James-Lange formulierten die

? Schleifen-theorie
? Facial-Feedback-Hypothese
? Zwei-Faktoren-Theorie
? Ereignis-Körperreaktion-Emotion-Theorie
         
?Nach Mowrer können Emotionen wie z.B. Furcht (neo)behavioristisch erfasst werden durch eine Kombination von:

-Klassischer K Operanter K
-Instrumenteller K Operanter K
-Klassischer K Instrumentelle K
-Operativer K Instrumentelle K
?Eine Person steht einem Objekt gegenüber, das sowohl positive als auch negative Aspekte aufweist, so dass sie nichts unternimmt. Lewin nennt diesen Konflikt:

? Doppelte Appetenz-Aversionskonflikt
? Appetenzkonflikt
? Aversionskonflikt
? Appetenz-Aversionskonflikt
?Mit der sekundären Bewertung im Sinne von Lazarus (1970) erfolgt folgende Einschätzung:

? Wohlbefinden
? Zielrelevanz
? Bewältigbarkeit
? Neuartigkeit
         
Fritz erfährt, dass er die Prüfung bestanden hat. Damit ist ein Ereignis eingetroffen, das er mit Sehnsucht erwartet hat. Nach Ortonyet wird bei diesem Beispiel die Abfolge von Repräsenation, Bewertung und Emotion wie folgt benannt:

? Objekt, Abstossung, Abneigung
? Ereignis, Erwünschtheit, Zufriedenheit
? Objekt, Lobwürdigkeit, Zufriedenheit
? Handlung, Lobwürdigkeit, Zufriedenheit
Emotionale Disposition ist
         
Expressives emotionales Verhalten beinhaltet nicht Veränderungen in...

Gesichtsausdruck
wahrgenommener körperl. Erregung
Gestik
Körperhaltung
Körperbewegung
Die HPA-Achse (Stresssystem) besteht aus...
Welche der folgenden Massnahmen steigert die Leistungsmotivation NICHT?

a) realistische Ziele setzen
b) Erfolg internal attribuieren
c) einfache Aufgaben auswählen
d) sich an individueller Bezugsnorm orientieren
e) Belohnen, wenn ein Ziel erreicht ist
         
Welches ist nach French und Raven KEINE Machtquelle?

a) Belohnungsmacht
b) Widerstandsmacht
c) Informationsmacht
d) Expertenmacht
e) Vorbildsmacht
Welche Theorie betrachtet Emotion als WNG physiologischer Erregung?
Was besagt das "Schwierigkeitsgesetz der Motivation"?
         

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