Bilanzanalyse

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Zielsetzung der Bilanzanalyse
Problemstellung: Das Spannungsfeld von Bilanzanalyse und Bilanzpolitik. ohne das eine macht das andere keinen Sinn; das eine wirkt nicht ohne das andere: Was ist Bilanzpolitik?
Problemstellung: Das Spannungsfeld von Bilanzanalyse und Bilanzpolitik. ohne das eine macht das andere keinen Sinn; das eine wirkt nicht ohne das andere: Was ist Bilanzanalyse?
         
Wer interessiert sich für eine Bilanz- bzw. Unternehmensanalyse?
verschiedene Entscheidungsprobleme - unterschiedliche Analyseziele und Informationsbedürfnisse: Eigenkapitalgeber
verschiedene Entscheidungsprobleme - unterschiedliche Analyseziele und Informationsbedürfnisse: Fremdkapitalgeber
         
verschiedene Entscheidungsprobleme - unterschiedliche Analyseziele und Informationsbedürfnisse: weitere
Vorgehensweise einer Bilanzanalyse
Datensammlung: Geschäftsbericht und andere Elemente der Unternehmenspublizität als zentrale Informationsquelle. Woher kommen die Daten? - Publizitätspflichten
         
Datensammlung: Geschäftsbericht und andere Elemente der Unternehmenspublizität als zentrale Informationsquelle. Woher kommen die Daten? - Freiwillige Publizität
Datenbasis der Unternehmensanalyse. Bestandteile des Jahresabschlusses nach IFRS
Aufbereitung des Zahlenmaterials (Struktur und GuV)
         
Erstellung der Strukturbilanz
Grundschema einer Strukturbilanz
Wie erfolgt die Überleitung vom originären Jahresabschluss zur Strukturbilanz und Struktur-GuV?
         
Strukturbilanz: mögliche Bereinigungen der Aktivseite
Strukturbilanz: mögliche Bereinigungen der Passivseite
Probleme bei der Datenaufbereitung
         
Quantitative Analyse mit Kennzahlen. die eigentliche Analyse erfolgt durch Auswertung der Strukturbilanz mit Kennzahlen:
Für jede Beurteilung ist ein Vergleichsmaßstab notwendig. Gesucht werden Informationen über Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens. Dies kann verwirklicht werden durch verschiedene Arten von Vergleichen - Zeitvergleich
Für jede Beurteilung ist ein Vergleichsmaßstab notwendig. Gesucht werden Informationen über Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens. Dies kann verwirklicht werden durch verschiedene Arten von Vergleichen - Unternehmensvergleich
         
Für jede Beurteilung ist ein Vergleichsmaßstab notwendig. Gesucht werden Informationen über Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens. Dies kann verwirklicht werden durch verschiedene Arten von Vergleichen - Soll-Ist-Vergleich
Typische Analysebereiche der traditionellen Jahresabschlussanalyse (Kennzahlen in 3 Analysebereiche getrennt)
Analyse der Vermögensstruktur
         
Mögliche Interpretationen bei der Analyse der Vermögensstruktur
Investitionen - Reinvestitionsquote
Anlagealter - Abnutzungsgrad Kennzahl
         
Analysebereich Vermögenslage: das Working Capital stellt das Netto-Umlaufvermögen des Unternehmens da - 2 Kennzahen
Analysebereich Vermögenslage: das Working Capital stellt das Netto-Umlaufvermögen des Unternehmens da - was ist das?
Analysebereich Vermögenslage: Kennzahlen zur Unterstützung des Working Capital Managements > Zielsetzung des WCM ist eine Reduktion des gebundenen Kapitals (Liquiditätsfreisetzung, Rentabilitätsverbesserung) - Vorratsmanagement
         
Analysebereich Vermögenslage: Kennzahlen zur Unterstützung des Working Capital Managements > Zielsetzung des WCM ist eine Reduktion des gebundenen Kapitals (Liquiditätsfreisetzung, Rentabilitätsverbesserung) - Forderungsmanagement
Analysebereich Vermögenslage: Kennzahlen zur Unterstützung des Working Capital Managements > Zielsetzung des WCM ist eine Reduktion des gebundenen Kapitals (Liquiditätsfreisetzung, Rentabilitätsverbesserung) - Verbindlichkeitsmanagement
Analysebereich Vermögenslage: Der Cash Conversion Cycle integriert die Ansatzpunkte des WCM - genauer erläutern
         
Analysebereich Finanzlage: Analyse der Kapitalstruktur
Analysebereich Finanzlage: Analyse der Kapitalstruktur- Eigenkapitalquote =
Analysebereich Finanzlage: Analyse der Kapitalstruktur - Fremdkapitalquote =
         
Analysebereich Finanzlage: Analyse der Kapitalstruktur - Verschuldungsquote =
Analysebereich Finanzlage: Gearing als modifizierter Verschuldungsgrad - Erläuterung
Analysebereich Finanzlage: Gearing als modifizierter Verschuldungsgrad - Formel
         
Analysebereich Finanzlage: Entschuldungsdauer - Interpretation
Analysebereich Finanzlage: Entschuldungsdauer - Formel =
Analysebereich Finanzlage: Zinsdeckungsgrad - Interpretation
         
Analysebereich Finanzlage: Zinsdeckungsgrad - Formel =
Analysebereich Finanzlage: Horizontale Bilanzstruktur - Liquiditätsgrade - Interpretation
Analysebereich Finanzlage: Horizontale Bilanzstruktur - Liquidität 1. Grades
         
Analysebereich Finanzlage: Horizontale Bilanzstruktur - Liquidität 2. Grades
Analysebereich Finanzlage: Horizontale Bilanzstruktur - Liquidität 3. Grades
Horizontale Bilanzstruktur: langfristige Deckungsgrade - Interpretation
         
Horizontale Bilanzstruktur: langfristige Deckungsgrade - Deckungsgrad A =
Horizontale Bilanzstruktur: langfristige Deckungsgrade - Deckungsgrad B =
Umschlagskoeffizienten - Kundenziel - Interpretation
         
Umschlagskoeffizienten - Kundenziel - Formel
Umschlagskoeffizienten - Umschlagsdauer der Vorräte - Interpretation
Umschlagskoeffizienten - Umschlagsdauer der Vorräte - Formel =
         
Analysebereich Finanzlage - Zahlungsstromorientierte Liquiditätsanalyse mit Hilfe des Cashflow. Für die Ermittlung des Cashflow stehen grds. 2 Varianten zur Verfügung
Analysebereich Ertragslage - Beurteilung von absoluten Erfolgskennzahlen (EBIT, EBITA, EBT...) - Stärken
Analysebereich Ertragslage - Beurteilung von absoluten Erfolgskennzahlen (EBIT, EBITA, EBT...) - Schwächen
         
Analysebereich Ertragslage - Erfolgsquellenanalyse
Analysebereich Ertragslage - Analyse der Ertrags- und Aufwandstruktur
Analysebereich Ertragslage - Eigenkapitalrendite - nach Steuern (Formel)
         
Analysebereich Ertragslage - Eigenkapitalrendite - vor Steuern (Formel)
Analysebereich Ertragslage - Gesamtkapitalrendite - nach Steuern (Formel)
Analysebereich Ertragslage - Gesamtkapitalrendite - vor Steuern (Formel)
         
Analysebereich Ertragslage - den Zusammenhang zwischen Finanzierungsstruktur und Rentabilität zeigt der Leverage Effekt (Formel)
Analysebereich Ertragslage - Was besagt der Leverage Effekt?
Analysebereich Ertragslage - Eigen- und Gesamtkapitalrentabilität - Interpretation
         
Analysebereich Ertragslage - Umsatzrendite - nach Steuern (Formel)
Analysebereich Ertragslage - Umsatzrendite - vor Steuern (Formel)
Analysebereich Ertragslage - Umsatzrendite - Interpretation
         
Analysebereich Ertragslage - Kreditwürdigkeitsprüfung nach BaFin und GDV (4 Formeln)
Analysebereich Ertragslage - Kreditwürdigkeit nach BaFin und GDV - Interpretation
Analysebereich Ertragslage - der ROCE (Return On Capital Employed) stellt eine modifizierte Gesamtkapitalrendite dar - Interpretation
         
Analysebereich Ertragslage - der ROCE (Return On Capital Employed) stellt eine modifizierte Gesamtkapitalrendite dar - Formel
Analysebereich Ertragslage - Capital Employed - Aktivisch
Analysebereich Ertragslage - Capital Employed - Passivisch
         
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Varianten des ROCE (nach Steuern)
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - ROCE sollte größer sein als die "Weighted Average Cost of Capital" (WACC)
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Was repräsentiert WACC
         
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Warum soll die erzielte Rendite größer sein als die Kapitalkosten?
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Was sind Kapitalkosten?
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - erwartete EK-Rendite - Formel rRK
         
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - ß-Faktor (Betafaktor)
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Entscheidend ist jedoch nicht nur die Rentabilität, sondern auch die absolute Wertsteigerung! Vom ROCE (in %) zum Wertbeitrag (in €)
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Wichtig für die Beurteilung eines Unternehmens ist die VERÄNDERUNG des Wertbeitrages (Delta-Wertbeitrag)
         
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - mit dem Wertbeitrag vergleich ist der "Economic Value Added" (EVA) - Grundidee
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - mit dem Wertbeitrag vergleich ist der "Economic Value Added" (EVA) - Berechnung des EVA
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Im Gegensatz zum Wertbeitrag werden beim EVA zahlreiche Anpassungen der bilanziellen Daten vorgenommen
         
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Im Gegensatz zum Wertbeitrag werden beim EVA zahlreiche Anpassungen der bilanziellen Daten vorgenommen - Accounting Modell
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Im Gegensatz zum Wertbeitrag werden beim EVA zahlreiche Anpassungen der bilanziellen Daten vorgenommen - Economic Modell
Analysebereich Ertragslage - Wertorientierte Rentabilitäts- und Residualgewinnkennzahlen - Im Gegensatz zum Wertbeitrag werden beim EVA zahlreiche Anpassungen der bilanziellen Daten vorgenommen - Datenbasis wird in 4 Bereichen angepasst
         
Kennzahlensysteme - Um die Aussagefähigkeit von Einzelkennzahlen zu erhöhen werden Kennzahlensysteme eingesetzt - Zweck von Kennzahlensystemen - Probleme bei isolierter Betrachtung einzelner Kennzahlen:
Kennzahlensysteme - Um die Aussagefähigkeit von Einzelkennzahlen zu erhöhen werden Kennzahlensysteme eingesetzt - Zweck von Kennzahlensystemen - Kennzahlensysteme helfen dem Analysten...
Kennzahlensysteme - Um die Aussagefähigkeit von Einzelkennzahlen zu erhöhen werden Kennzahlensysteme eingesetzt - Zweck von Kennzahlensystemen - Unterscheidung in ...
         
Kennzahlensysteme - Rechensysteme gliedern eine Spitzenkennzahl in nachgelagerte Kennzahlen auf:
Kennzahlensysteme - Rechensysteme gliedern eine Spitzenkennzahl in nachgelagerte Kennzahlen auf: Merkmale
Kennzahlensysteme - Ordnungssysteme bilden sachlogische Zusammenhänge:
         
Kennzahlensysteme - Ordnungssysteme bilden sachlogische Zusammenhänge: Merkmale
Kennzahlensysteme - Rechensystem - DuPont Kennzahlensystem: Top down Analyse >
Kennzahlensysteme - Rechensystem - DuPont Kennzahlensystem: Bottom up Analyse <
         
Kennzahlensysteme - das Rentabilitäts-Liquiditäts-Kennzahlensystem hat zwei gleichberechtigte Spitzenkennzahlen: Merkmale & Bewertung
Kennzahlensysteme - das Rentabilitäts-Liquiditäts-Kennzahlensystem: Rentabilitätsteil/allgemeiner Teil
Kennzahlensysteme - das Rentabilitäts-Liquiditäts-Kennzahlensystem: Liquiditätsteil/allgemeiner Teil
         
Probleme und Grenzen der Bilanzanalyse: Zusammenfassung: Probleme und Grenzen der klassischen Jahresabschlussanalyse (allgemein)
Probleme und Grenzen der Bilanzanalyse: Zusammenfassung: Probleme und Grenzen der klassischen Jahresabschlussanalyse (beim Unternehmensvergleich treten zusätzliche Probleme auf)
Probleme und Grenzen der Bilanzanalyse: Zusammenfassung: Probleme und Grenzen der klassischen Jahresabschlussanalyse (Probleme bei Kennzahlenberechnung und - interpretation)
         
Ursachen einer Insolvenz - Bespiele : Probleme bei der Marktbearbeitung
Ursachen einer Insolvenz - Bespiele : Marktstrukturen und -verhalten
Ursachen einer Insolvenz - Bespiele : Unternehmensinterne Probleme
         
Ursachen einer Insolvenz - Bespiele : Makroökonomische Ursachen
         
         

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