Entwicklungspsychologie

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Konzeption der Entwicklung
Entwicklung als allgemeine Abfolge von Phasen und Stufen
Deskriptive Suchbilder
         
Von Entwicklungsstufen wird gesprochen, wenn...
Kritik am Stufenmodell


#1
Kritik am Stufenmodell


#2
         
Die moderne differentielle und ökologische Entwicklungspsychologie

Erweiterung des Entwicklungsbegriffs
Der Einfluss der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne
Modell der selektiven Optimierung
         
Modell der Kompensation von Verlusten
Neue Kernannahmen der Forschung
exogenistisches Modell
         
Endogenistisches Modell
aktionale Modelle
transaktionale systemische Modelle
         
Gegenstandsbestimmung aus dem Bedarf an Entwicklungspsychologie in Praxisfeldern
Gegenstand der Entwicklungspsychologie

(Definition)
Besonderheiten der Veränderung
         
Die Anlage- Umwelt Debatte
Entwicklungsumwelt
         
Erfassung von Erbunterschieden
Chromosomale Besonderheiten
Passung in ein Erbgangsmodell
         
Reinzüchtung
Popuationsgenetische Analyse
Grundannahme der Zwillingsuntersuchung
         
Erblichkeitskoeffizient
Ergebnisse aus Erblichkeitskoeffizienten
Anlag-Umwelt-Passung zwischen Eltern und Kindern
         
Die Reifung - Definition
Reifezustand
sensible Phase
         
Modell der sukzessiven Konstruktion
Praktische Bedeutung von Entwicklungspsychologie
Erfassung der Entwicklungsumwelt
         
Modell der sukzessiven Konstruktion
Entwicklung als Sozialisation
Ziele der Entwicklungspsychologie durch Sozialisation und Erziehung
         
Kritische Lebensereignisse
Ebtwicklungsaufgaben
Kontinuität
         
Probleme der Stabilität
Aleatorische Entwicklung
Kindheit
         
Temperament
Allgemeine Temperamentsfaktoren
Persönlichkeitsvariablen

The big Five
         
Temperaments- Dimensionen
Selbstkonzept
I und Me
         
Selbstkonzept im symbolischen Interaktionismus
Existenstielles Selbst





Kategoriales Selbst
Selbstkonzept im Kleinkind und Vorschulalter
(2 - 5 Jahre)
         
Selbstkonzept bei Vorschul und Grundschulkindern
(5 - 8 Jahre)
Selbstkonzept in der späteren Kindheit
(9 - 12 Jahre)
Das Selbstkonzept in der Kindheit
         
Kontrollüberzeugungen bei Kindern
Warum spielen Kinder
Psychologische Theorien zum Spiel
         
Entwicklung des Spiels
Das Symbolspiel
Das Sozialspiel
         
Drei Stadien der Regelspiels
Warum spielen Kinder?
Intelligenz und Schule

Definition Intelligenz
         
Die Höhe des IQ korrespondiert mit mit...
Der Fylnn-Effekt

und Erklärung
Auswirkungen der Schule auf die Entwicklung
         
Soziale Identität
Persönlichkeitsvariablen
Intelligenz
Definition
Generalfaktor
         
Die Höhe des IQ ist abhängig von...
Die Wirkung der Schule auf die Entwicklung
Bedeutung des Schriftspracherwerbs
         
Soziale Identität
Definition
Jugend ist ...
Soziohistorische Konstruktion der Jugend
         
Drei Abschnitte der Jugendphase
Aktueller Trend der Jugendforschung
Entwicklung ist Fortschritt und Risiko
         
Kognitive Entwicklung in der Jugendphase
Theorien der Adoleszenz
Kognitive Entwicklung in der Jugendphase
         
Biogenetische Position
Kulturanthropologischer Ansatz
Dynamischer Interaktionismus
         
Coping Konzepte
Psychosozialer Ansatz
Dynamischer Interaktionismus
         
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst
Kindheit
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst
Jugendalter
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst
Erwachsenenalter
         
Kognitive Strukturveränderung im Jugendalter
Kognitive Prozesse in der Jugend
Kognitive Ressourcen im Jugendalter
         
Der bio-neuro-psychologische Aspekt
Merkmale des Jugendlichen Denkens
Verbesserungen der Informationsverarbeitung im Jugendalter
         
Überblick über körperliche Veränderungen während des Jugendalters
Dimensionen des Körperselbstbildes im Jugendalter nach Mrazek (1987)
Identität
Definition
         
Identität Abgrenzung zum Selbst
Selbstkonzept
Die vier Formen der Identität nach Marcia
         
Die kulturell adaptive Diffusion
Die Störungsdiffusion
die sorgenfreie Diffusion
         
Die Entwicklungsdiffusion
Traditioneller Typ
Der Surfer
         
Isolierter
Patchworkidentität
Wachsende Komplexität der Identität im Jugendalter
         
Bewusstsein und Identitätsbildung
Moratorium und Bewusstsein
komplexes Selbst

Die Rollenvielfalt und Widersprüchlichkeit
         
Selbstdiskrepanztheorie nach Higgins
Unterschiedliche Verarbeitung von Widersprüchen der Identität
Jugendliche als Marginalpersonen zwischen Kindheit und Erwachsensein.

- Probleme

- Einflussfaktoren

- Folgen
         
Einflussmöglichkeiten der Familie zu einer günstigen Identitätsbildung
Berufstätigkeit der Mütter
Funktionen der Peergruppen
         
Das Mesosystem Familie - Peergruppe
Drei Valenz-Ebenen von Beruf bei Jugendlichen
Drei Valenz-Ebenen von Beruf bei Jugendlichen
         
Die praktische Bedeutung von Entwicklungsmodellen
Identität
Selbst:
         
Selbstkonzept
kulturell adaptive Diffusion (Marcia)
Emotionale Entwicklung im Jugendalter
         
Emotionen und Selbstregulation
Gründer der Marginalposition der Jugendlichen
Zusätzliche Einflüsse, die zur Marginalposition der Jugendlichen führen
         
Effekte der Marginalposition der Jugendlichen
Funktionen der Peergruppe
Die Entwicklung des Denkens
         
Denkfehler beruhen auf (...)
Qualitative Veränderung des Denkens beruht auf...
Grundlagen Piagets Theorie
         
Qualitative Veränderung des Denkens beruht auf...
die Vier stadien der geistigen Entwicklung nach Jean Piaget
Sensumotorische Phase


Versuche
Denkfehler
kognitive Prozesse
         
Präoperationale Phase


Versuche
Denkfehler
kognitive Prozesse
Konkretoperationale Phase

Versuche
Denkfehler
kognitive Prozesse
konkretoperationale Phase

Versuche
Denkfehler
kognitive Prozesse
         
Kritik an Piaget
allgemein
Kritik an Piaget im Bezug der sensumotorischen Phase
Kritik an Piaget im Bezug der präoperationalen Phase
         
Kritik an Piaget im Bezug der konkretoperationalen Phase
Informationsverarbeitungstheorien
Neo-Piaget-Theorie
         
Alternative Theorie
Theorie dynamischer Systeme
Entwicklung des Problemlösens und schlussfolgerndes Denken
         
Problemlösen
Analoges Denken und Problemlösen
Deduktives Denken
         
wissenschaftliches Denken
Entwicklung domänspezifischen begrifflichen Wissens
Kernwissen-Theorie
         
Theorie-Theorie
Wesentliche Merkmale von Handlung
Phasen des Modelllernen
         
Drei Lerneffekte beim Modelllernen
Unterschied zwischen Modelllernen und Handeln
Handlungskompetenz
         
Handlungsschemata
Handlungskonzepte
Von Handlungsplänen zur Handlungskompetenz
         
Problemlösen
die kognitive Struktur gliedert sich in...
epistemische (Wissens-) Struktur
         
heuristisches (Problemlöse-) Struktur
5 Charakteristika problemlösendes Denken
Vier Phasen beim Problemlösen
         
Anwendungsbereiche

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