Fragen zu SCHKG

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8.1 Warum wird jedem empfohlen zu budetieren?
8.2 Welche Fixkosten sollte ein Lernender einplanen?
8.3 Wofür sollen Rückstellungen berücksichtigt werden?
         
8.4 Wie muss man vorgehen, wenn nach dem ersten Budgetieren ein Minus herauskommt?
8.5 Mit welchen Folgen muss man rechnen, falls man sich soweit verschuldet, dass das Bezahlen der Kreditraten aus dem laufenden Einkommen nicht mehr mölich ist?
8.6 In welche Situation ist es besonders schwer der Kauflust zu widerstehen, obwohl das Geld eigentlich nicht ausreicht?
         
8.7 welche Voraussetzung hat der Privatkonkurs?
8.8 In welcher Reihenfolge wird der Privatkonkurs abgewickelt? Erst Schuldenruf, dann die?
8.9 Welchen Sinn hat der Privatkonkurs?
         
8.10 Nennen Sie zwei Nachteile des Privatkonkurses?
8.11 Wer hat im Streit zwischen Gläubiger und Schuldner zu entscheiden, ob die Forderung zu Recht besteht? Warum das?
8.12 Welche Mittel hat der Gläubiger, wenn er meint, der Betreibungsbeamter wollte eine'von ihm verlangte Betreibung zu Unrecht durchführen?
         
8.13 Welche 3 Hauptbetreibungen gibt es und wann werden sie angewendet?
8.14 Was ist die Voraussetzung für die Betreibung auf Pfandverwertung?
8.15 Bei welche zwei Vorteile bietet die Betreibung auf Pfandverwertung dem Gläubiger?
         
8.16 Bei welchen der drei Betreibungsarten gibt es eine Einzelvollstreckung?
8.17 Bei welchem Verfahren (Einzel oder Gesamtvollstreckung) trifft Folgendes zu?
8. 20 Wann sind Betreibungsferien?
         
8.21 Nennen Sie zwei Unterschiede der Bertreibungsferien gegüber dem Rechtsstilstand.
8.19 Auf welche Art wird bei einer Lohnpfändung der gepfändete Anteil für den Gläubiger sichergestellt?
8.22 a) kann eine Betreibung auf Pfändung am 31. Dezember durchgeführt werden?

b) um vier 4 Tage nach Neujahr?
         
8.23 Wo kann oder muss eine Zücher Bank ihre Schuldner betreiben, der in Bülach wohnt und von dem sie Wertpapiere als Faustpfänder für einen Lombarkredit in ihrem Tresor hat?
8.24 Wo kann diese Bank einen Hypothekarschuldner betreiben, desse Haus in Wallisellen liegt, der selbst aber in Locarno wohnt?
8.25 um einen in Thalwil wohnhaften Schulner, dem sie einen Blankokredit gewährt hat?
         
8. 26 Inwiefern kann ein Gläubiger an der misslichen Lage des betriebenen Schuldners mitschuldig sein? Nennen Sie mindestens ein Beispiel.
8. 27 Waist der Hauptzweck des ganzen Einleitungsverfahrens?

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