Sozialversicherungen NBW (AHV) Rentenfragen - AHV-Leistungen

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Bei einer aufgeschobenen Rente kann der Rentenbetrag (inkl. Anteil Aufschub) den gesetzlichen Maximalbetrag übersteigen.

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o falsch
Der Rentenaufschub kann bis zwei Jahre nach dem ordentlichen Rentenalter der zuständigen Ausgleichskasse schriftlich erklärt werden.

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o falsch
Ein Kind, das von seinen Eltern ausgesetzt wurde, erhält eine Waisenrente in der Höhe der um 20 % reduzierten Altersrente.

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Bei der Rentenberechnung stellt die Ausgleichskasse fest, dass die Beiträge der letzten beiden Jahre vor dem Rentenalter fehlen. Diese beiden Jahre werden nun mit Jugendjahren des Versicherten gefüllt.

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Der Anspruch auf eine Witwerrente erlischt mit der Wiederverheiratung des Witwers, spätestens aber im Zeitpunkt, in welchem das jüngste Kind das 16. Altersjahr erreicht.

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Für Pflegekinder besteht generell kein Anspruch auf eine Kinder- bzw.
Waisenrente

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o falsch
         
Die Waisenrente der AHV beträgt 50 % der entsprechenden Witwen- bzw. Witwerrente.

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Betreuungsgutschriften werden –a bge-sehen von den übrigen Voraussetzungen - ausgerichtet, wenn die betreute Person eine Hilflosenentschädigung mindestens in mittlerem Grade von der AHV, IV, Militär-versicherung oder Unfallversicherung bezieht.

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Die Schweizerische Ausgleichskasse berechnet und überweist die Altersrente für einen ägyptischen Staatsangehörigen, der nach zehn Jahren Erwerbstätigkeit in der Schweiz diese verlässt um sich in Brüs- sek niederzulassen

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Für den Anspruch auf Kinder- bzw. Waisenrente in zeitlicher Hinsicht (Beginn, Ende) gelten die gleichen Vorschriften wie bei den Kinder- bzw. Ausbildungszulagen bei den Familienzulagen.

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Bei einem Ehepaar müssen die Renten plafoniert werden. Die Berechnung erfolgte auf der Basis von unterschiedlichen Skalen. Nennen Sie die genaue gesetzliche Grundlage für den Berechnungsmecha- nismus.
In welchem prozentualen Verhältnis stehen die Hilflosenentschädigungen der AHV zur minimalen Vollrente?
         
Wer legt alljährlich die Aufwertungs-faktoren fest? Geben Sie die genaue Bezeichnung mit Artikelangabe.
Haben diese Personen im Jahr 2012 Anspruch auf eine Hinterlassenenrente? Begründen Sie Ihre Antwort kurz

Eine 34-jährige Witwe, während 3 Jahren verheiratet, keine Kinder.
Haben die nachfolgend umschriebenen Personen im Jahr 2012 Anspruch auf eine Hinterlassenenrente? Begründen Sie Ihre Antwort kurz.

55-jährige Frau, geschieden, Mutter zweier volljähriger Kinder, verheiratet während 15 Jahren mit ihrem verstorbenen Ex-Ehemann.
         
Haben die nachfolgend umschriebenen Personen im Jahr 2012 Anspruch auf eine Hinterlassenenrente? Begründen Sie Ihre Antwort kurz.

48-jähriger Witwer, verheiratet seit 22 Jahren, Vater einer am 11.4.1991 geborenen Tochter und eines am 12.7.1993 geborenen Sohnes.
Haben die nachfolgend umschriebenen Personen im Jahr 2012 Anspruch auf eine Hinterlassenenrente? Begründen Sie Ihre Antwort kurz.

22-jährige Frau, im Studium, deren Vater gestorben ist.
Die Erziehungsgutschriften müssen jedes Jahr bei der Ausgleichskasse verlangt werden

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o falsch
         
Die Witwen und Witwer, welche eine Altersrente beziehen, haben Anspruch auf einen Rentenzuschlag von 25%.

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Die Betreuungsgutschriften werden ab dem Jahr der Geburt des ersten Kindes bis zum vollendeten 16. Altersjahr des jüngsten Kindes gewährt.

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Die für die Rentenberechnung anwendbaren Aufwertungsfaktoren wer-
den alle zwei Jahre festgelegt.

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Die Summe der beiden Renten eines Ehepaares beträgt höchstens 150% der minimalen Altersrente.

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Eine Frau, welche die Voraussetzungen für eine Witwenrente und für eine Altersrente gleichzeitig erfüllt, erhält die höhere Rente.

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o falsch
Der Höchstbetrag der Altersrente beträgt das Doppelte der minimalen Altersrente.

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Grundsätzlich werden die Renten jedes Jahr der Lohn- und Preisentwicklung angepasst.

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Solange ein Anspruch auf Erziehungsgutschriften besteht, kann für den gleichen Zeitraum keine Betreuungs-gutschrift angerechnet werden.

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AltersrentnerinnenundAltersrentnermitWohnsitzinderSchweizha- ben einen Anspruch auf Hilfsmittel.

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