Bilanzierung "Begriffe"

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2 Bilanzarten:
Laufende Bilanzen werden unterschieden in:
Beispiele für Sonderbilanzen:
         
Handelsbilanz
Steuerbilanz
Einheitsbilanz
         
Konzernabschluss
Bilanzzwecke
der handelsrechtliche Einzelabschluss hat 3 Funktionen
Zahlungsbemessungsfunktion
         
Dokumentationsfunktion der Bilanz:
Informationsfunktion der Bilanz:
Bilanzierung dem Grunde nach
         
abstrakte Bilanzierungsfähigkeit
konkrete Bilanzierungsfähigkeit
Kontrolle
als wichtige Aufgabe des Jahresabschlusses
         
Information und Rechenschaftslegung
als wichtige Aufgabe des Jahresabschlusses:
Dokumentation
als wichtige Aufgabe des Jahresabschlusses
Erfolgsermittlung
als wichtige Aufgabe des Jahresabschlusses
         
+
Ausschüttungssperre
als wichtige Aufgabe des Jahresabschlusses:
Hauptabschlussübersicht
syn.: Abschlussübersicht, Betriebsübersicht, Abschlusstabelle
Einzelunternehmen
         
§§ 238 bis 263 HGB
§§ 264 bis 342f HGB
Bilanz
         
Vermögen
Umlaufvermögen
Gewinn- und Verlustrechnung
         
Zweck des Anhangs
Die Erläuterungsfunktion des Anhangs
Bestandteile des Jahresabschlusses
         
Prüfungspflicht
Offenlegungspflicht
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung:
         
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung
-> Grundsatz der Bilanzidentität:
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung:
-> Grundsatz der Unternehmensfortführung
         
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung:
-> Grundsatz der Einzelbewertung
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung:
-> Grundsatz der Vorsicht
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung:
-> Grundsatz der Periodenabgrenzung
         
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung:
-> Grundsatz der Bewertungsstetigkeit
Drei klassische Bilanztheorien:
Die Genese eines Jahresabschlusses:
         
Bilanzierung dem Grunde nach
Bilanzierung der Höhe nach
Bilanzierung dem Ausweis nach
         
Abstrakte Bilanzierungsfähigkeit
Konkrete Bilanzierungsfähigkeit
Definitionskriterien Vermögensgegenstand
         
Definitionskriterien Schulden:
Abgrenzung Betriebsvermögen von Privatvermögen
Bei Einzelunternehmen unterscheidet man Betriebsvermögen und Privatvermögen in:
         
Gewillkürtes Betriebsvermögen
Notwendiges Betriebsvermögen
Notwendiges Privatvermögen
         
Das Vorsichtprinzip wird durch zwei Unterprinzipien konkretisiert:
Das Realisationsprinzip - § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB
Anschaffungswertprinzip - § 253 Abs. 1 HGB
         
Das Imparitätsprinzip
Das Niederstwertprinzip
Das Höchstwertprinzip
         
Drohverlustrückstellungen
Schwebende Geschäfte
Bewerten (im Rahmen der Bilanzierung)
         
Zugangsbewertung
Folgebewertung
Definition Anschaffungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB)
         
Anschaffungskosten (Bestandteile AK)
Anschaffungsnebenkosten (Bestandteile AK)
Nachträgliche Anschaffungskosten (Bestandteile AK)
         
Anschaffungspreisminderungen (Bestandteile AK)
Definition Herstellungskosten - § 255 Abs. 2 HGB
Folgebewertung - Wertminderung
         
Folgebwertung - Wertaufholung
Gliederungsschema für Bilanz
Gliederungsschema für GuV-Rechnung
         
Allgemeine Gliederungsgrundsätze
Die Aktivseite
Die Passivseite
         
Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklagen
Gewinnrücklagen
         
Gewinnvortrag / Verlustvortrag
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag
Gliederung der Bilanz - Aktiva
         
Gliederung der Bilanz - Aktiva
A - Eigenkapital
Kapitalflussrechnung
         
Ermittlung des Erfolgs eines Unternehmens -
zwei unterschiedliche Arten:
Originärer Geschäfts- oder Firmenwert (GOF)
Derivativer Geschäfts- oder Firmenwert
         
Zu den gewerblichen Schutzrechten zählen z. B.
Konzessionen
Lizenz
         
Synonym für Geschäfts- oder Firmenwert
Share-Deal
Sachanlagen
         
I. Immateriellen Vermögensgegenständen
II. Sachanlagen
Abschreibungen
         
Wovon ist die Höhe der planmäßigen Abschreibung abhängig?
Es geht um 3 Bestimmungsgrößen:
Abschreibungsvolumen
Nutzungsdauer
         
Abschreibungsmethoden
Lineare Abschreibung
Degressive Abschreibung
         
Degressive Abschreibung mit Wechsel zur linearen Abschreibung
Geringwertige Wirtschaftsgüter - GWG
GWG-Bewertung: § 6 EStG
GWG mit AK/HK bis 150 EUR netto
         
AK/HK über 150 EUR bis 1.000 EUR netto
AK/HK über 150 EUR bis 410 EUR netto
AK/HK über 150 EUR bis 1.000 EUR netto
         
Operatives Leasing
Finanzierungsleasing
B Umlaufvermögen
         
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
         
Fertige Erzeugnisse und Waren
Bewertung Vorräte
Zugangsbewertung bei Vorräten
         
§ 240 Abs. 3 HGB - Festbewertung
§ 240 Abs. 4 HGB - Gruppenbewertung
Wann liegt Gleichartigkeit bei Vermögensgegenständen vor?
         
§ 256 HGB - Verbrauchsfolgebewertung
Verbrauchsfolgebewertung - Perioden-LiFo-Methode
Verbrauchsfolgebewertung - FiFo-Methode
         
B - Umlaufvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferung und Leistung
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen
         
Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus LuL werden in 3 Kategorien eingeteilt:
         
Voll einbringliche Forderungen
Zweifelhafte Forderungen
Uneinbringliche Forderungen
         
Asset-Deal
Der beizulegende Wert
Maßgeblichkeitsprinzip §5 Abs. 1 EStG
         
Wertaufhellungsprinzip §252 Abs.1 HGB
Wertaufhellungsprinzip §252 Abs.1 HGB
Latente Steuern
         
Latente Steuern
Zu was dient der handelsrechtliche Einzeljahresabschluss?
Welche Funktionen umfasst die Zahlungsbemessungsfunktion?
         
Informationstechnik 1

Wie interpretieren Sie Daten abhängig vom Bezugssystem oder vom Computer und Menschen?

Informationstechnik 1

Wann beginnt die Geschichte der Informatik und welche Personen sind maßgeblich an der Informatik beteiligt? Neuzeit
Informationstechnik 1

Grenzen Sie die Begriffe „Information“, „Daten“ und „Signale“ gegeneinander ab.
         
Informationstechnik 1

Was ist ein Algorithmus?
Informationstechnik 1

Warum wird die „Analytical Engine“ von C. Babbage oft als erster Computer bezeichnet (im Gegensatz z.B. zu frühen Rechenmaschine von Leibniz oder Pascal
Informationstechnik 1

Wer gilt als Konstrukteur des ersten „wirklichen“ Computers?
         
Informationstechnik 1

Was sind die wesentlichen Bestandteile eines Computers gemäß der Architektur von Neumanns?
Informationstechnik 1

Was bezeichnet man als höhere Programmiersprache?
Informationstechnik 1


Worum geht es beim „Traveling Salesman Problem“?
         
Informationstechnik 1

Welches sind die wesentlichen Teilgebiete der Informatik? Erklären Sie kurz, womit sich diese beschäftigen.
Informationstechnik 1

Was ist das Ziel bei der sogenannten „Künstlichen Intelligenz“? Nennen Sie Anwen-dungsbereiche für Künstlichen Intelligenz
Informationstechnik 1

Nennen Sie drei Ziele der elektronischen Datenverarbeitung, führen Sie jeweils auch Bei-spiele an.
         
Informationstechnik 1

Warum wird die „Analytical Engine“ von C. Babbage oft als erster Computer bezeichnet (im Gegensatz z.B. zu frühen Rechenmaschine von Leibniz oder Pascal

Informationstechnik 1

Was bezeichnet man als höhere Programmiersprache?

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