Versicherungswirtschaft Kapitel 4

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Funktion und Inhalte der strategischen Führungsprozesse
Begriff Strategie = Führen
Strategisches Denken und Handeln kann mit dem Planen und Durchführen einer Bergtour vergleichen. Obwohl die ganze Bergtour genaustem geplant wurde, kann man mit neuen Bedingungen konfrontiert werden. Um die Komplexität und Entwicklung der Vielzahl von Einflussfaktoren zu reduzieren, gibt es Modelle und Methoden = Funktion des SM.
Jedes Unternehmen muss sich spielentscheidende Fragen stellen, diese müssen Antworten auf folgende Themen liefern:Ziele, Wettbewerb, Knappe Ressourcen, Umsetzung der Strategie
Auf der inhaltlichen Ebene ist das SM ein Führungsprozess zur Entwicklung des Unterunternehmens. Es werden drei unterschiedliche Strategieebenen unterschieden:
Funktion und Inhalte der strategischen Führungsprozesse

Schwierigkeiten des strategischen Managements:
Fragen der Strategieformulierung und -umsetzung

Ein Strategieprozess lässt sich in die Phasen, Strategieformulierung und -Umsetzung unterteilen.

Wieso ist die Umsetzung einer Strategie so anspruchsvoll?
         
Fragen der Strategieformulierung und -umsetzung

Entwicklung der Strategieprozesse:

Positionierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft
Strategien der Vergangenheit sind heute durch die Wettbewerbsintensität keine Garantie mehr für künftigen Markterfolg. Deshalb sind VU gefordert, ihre Markt- und Wettbewerbsstrategien laufend zu überprüfen und sich neu zu positionieren.
Positionierung bedeutet: Die Beziehungen zu den Anspruchsgruppen so zu gestalten, dass sie langfristig überdurchschnittlich erfolgreich sein können.
Ziel: ist es, das eigene Angebot systematisch von den Wettbewerbern zu differenzieren.
Strategischer Planungsprozess zur Erarbeitung einer Positionierung:
Positionierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft

Strategischer Planungsprozess zur Erarbeitung einer Positionierung:

Schritt 1: Analyse der Ausgangssituation:
         
Positionierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft

Strategischer Planungsprozess zur Erarbeitung einer Positionierung:

Schritt 2: Integration der Einflusskräfte:
Hier werden die Einflusskräfte der Umwelt und des Unternehmens integriert betrachtet - dafür steht die SWOT-Analyse zur Verfügung. Die Stärken und Schwächen des Unternehmens werden den Chancen und Gefahren der Umweltanalyse gegenübergestellt. Daraus ergeben sich vier Strategien:
Positionierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft
Strategischer Planungsprozess zur Erarbeitung einer Positionierung:
Schritt 3: Strategieformulierung:
Die Geschäftsfelder sind in der Wahl ihrer Strategie nicht völlig frei. Die Strategien müssen kompatibel sein mit der übergeordneten Unternehmensvision. Das Unternehmensleitbild sowie die Unternehmenswerte schränken den Rahmen ein. -Unternehmensvision: vermittelt ein Bild einer besseren Zukunft: (Was streben wir an? Unser Traum?
-Übergeordnete Geschäftsziele: legen fest, in welchen Industrien, Märkten das VU tätig ist.
-Leitbilder: (Mission Statement) machen Angaben zum Unternehmenszweck (Wozu braucht es die VU? Welchen Nutzen für wen? -Die Vision und Leitbild sind Leitplanken für die Strategieformulierung und grenzen die Handlungsoptionen ein. Nun geht noch um die Bestimmung der Marktstrategien und der Wettbewerbsstrategien:
Positionierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft

Strategischer Planungsprozess zur Erarbeitung einer Positionierung:

Umsetzung der Strategie:
         
Positionierungsstrategien in der Versicherungswirtschaft

Strategischer Planungsprozess zur Erarbeitung einer Positionierung:

Strategieformulierung:
Die Differenzierungsstrategie, sowie die Strategie der Kostenführerschaft könne sowohl branchenweit (Gesamtmarkt) wie auch segmentspezifisch umgesetzt werden, dadurch ergeben sich dann vier Optionen:
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Hier geht es um die Frage, wie VU ihre Wertschöpfungsprozesse gestalten und optimieren müssen, um ihre Positionierungsziele zu erreichen.
Wertschöpfung bezeichnet einen Prozess des Schaffens von Mehrwert durch Bearbeitung.
Der Mehrwert (Input – Output) entspricht der Wertschöpfung des Unternehmens.
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 1: Welche Aktivitäten gehören zur Wertschöpfung der Branche?
         
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 2: Welches die kritischen Erfolgsfaktoren?
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 3: Welche Entwicklungen, Trends sind in Zukunft zu erwarten?
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 4: Analyse der eigenen Wertkette: Wo liegen unsere Stärken und Schwächen?
         
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 5: Welche Schritte der Wertschöpfung machen wir selbst? Was kaufen wir ein?
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 6: Worauf fokussieren wir unsere Wertschöpfung? Wie konsistent ist unser System?
Wertschöpfungsstrategien in der Versicherungswirtschaft:
Um im Bereich der strategischen Wertschöpfung erfolgreich zu sein, gilt es einerseits, die Wertschöpfungslogik des Marktes zu verstehen und andererseits die Stärken und Schwächen der eigenen Wertschöpfung zu kenne. Dazu gibt es 6 Arbeitsschritte:

Schritt 6: Worauf fokussieren wir unsere Wertschöpfung? Wie konsistent ist unser System?
Business Modelle zeigen prägende Merkmale:
         

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