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1.1.1.1 Kundengespräch vorbereiten

Sie werden über die Bedeutung des Kundengespräches befragt:

4 Aspekte
1.1.1.1 Kundengespräch vorbereiten

Die Vorbereitung läuft in 3 Phasen ab:
1. Ist-Situation abklären
2. Soll-Situation ermitteln
3. Vorschlag erarbeiten

Formulieren Sie je Phase zwei offene Fragen zur Vorbereitung:
1.1.1.1 Kundenbedürfnisse erfragen

4 Gründe, weshalb gezielte Fragen ein Beratungs- oder Verkaufsgespräch vorteilhaft beeinflussen
         
1.1.2.3 Gliederung der Kunden- resp. Anspruchsgruppen

Hotel mit Seminarräumen und Wellnessbereich möchten Umsatz und Gewinn steigern, da dies in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Nennen Sie 4 mögliche Kundengruppen und je einen nachvollziehbaren Anspruch an das DL-Angebot des Betriebs:
1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für die eigene Arbeit

In einem Leitbild eines grossen CH-Unternehmens steht folgender Leitsatz:
"Durch Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten für meine Mitarbeiter schaffe ich als Vorgesetzter Voraussetzungen für Eigenverantwortung und Weiterentwicklung."

Zählen Sie 4 Möglichkeiten auf, wie dieser Leitsatz in die Praxis umgesetzt werden kann.
1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für eigene Arbeit

Bestimmen Sie, welche Aussagen dem Leitbild oder der Unternehmensstrategie zugeteilt werden können:

1. Ziele der Unternehmung für die nächsten 5 Jahre
2. Verhalten der Mitarbeitenden gegenüber Kunden
3. Ausbau der Marktposition im Kerngeschäft der Schweiz
4. P und DL laufend verbessern
         
1.4.2.3 Finanzwirtschaftliche Ziele umsetzen

Nennen Sie 3 finanzielle Ziele, die zum längerfristigen Erfolg der Bauhandel AG (Holzbranche) führen und je eine Massnahme, um das Ziel zu erreichen. Sie verlor durch neu eröffnete Baumärkte zahlreiche Kunden.
3.3.5.1 Stellenbeschreibung verfassen

Nennen Sie 6 mögliche Inhalte, die in eine Stellenbeschreibung gehören

Welche 2 Nachteile können bei einem hohen Detaillierungsgrad entstehen?
3.4.1.2 Arbeiten an Buchungsbelegen kennen

Bestimmen Sie eine zeitlich sinnvolle Reihenfolge der unten aufgeführten Arbeitsschritte

(1)Rechnung erhalten
()Abweichung? JA / NEIN
()Vergleich mit Auftrag
()Zahlungstermin festlegen
()Fälligkeit prüfen
()Erfassung im Zahlungssystem
()Kontierung gemäss Kontenplan
()Rechnung als bezahlt abstempeln
() Zahlung ausgelöst? JA / NEIN
()Kontrolle der Rechnung
()Ablage Rechnung im Kreditorenordner
         
3.4.1.2 Arbeiten an Buchungsbelegen kennen

Nennen und umschreiben Sie 2 Gründe, weshalb es sinnvoll ist, Arbeitsabläufe schriftlich festzuhalten
2.5.1.1 Fachausdrücke kennen

Erklären Sie in einer kurzen, aber aussagekräftigen Beschreibung die folgenden Fachbegriffe:

-Leasing
-Mahnung
-Quellensteuer
-Richtlinien
1.4.4.1 Ziele erreichen

Sie müssen ein Weihnachtsessen organisieren. Benutzen Sie dazu die Grundlagen für die Projektbearbeitungsmethode IPERKA:

1)Vorschläge vorbereiten
2)Anmeldung einfordern
3)Anreisemöglichkeiten der Teilnehmer ermitteln
4)Organisationsfristen festlegen
5)Standort abklären
6)Programmvorschlag vorbereiten
7)Ort entscheiden
8)Programm schriftlich erstellen
9)Programm festlegen
10)Restaurant reservieren
11)Transport organisieren
12)Datum festlegen
13)Budget gegenüber Kostenvoranschlägen überprüfen
14)Anzahl der Teilnehmer prüfen
15)Unterhaltungsmusik buchen
16)Feedback der Teilnehmer einholen
17)Kostenabrechnung gegenüber Budget kontrollieren
18)Verbesserungsvorschläge aufschreiben
         
2.5.1.2 Protokollführung

Nennen und beschreiben Sie 4 Arten von Protokollen:
2.5.1.2 Protokollführung

In Protokollen wird oft eine Pendenzenliste geführt. Erklären Sie in Stichworten die 3 Erfordernisse an eine solche Liste
1.4.1.2 Einstellung des Betriebes gegenüber Ihren Mitarbeitern und gegenüber deren Führung

Erklären Sie, welche Bedeutung diese Leitsätze für Mitarbeitende haben:

1)
Bereich: Mitarbeiterförderung
Leitsatz: Unser Nachwuchs ist unsere Investition in die Zukunft

2)
B: Kundenorientierung
L: Neu- und Stammkunden werden gleichermassen zuvorkommend beraten und betreut. Die volle Zufriedenheit unserer Kundschaft ist uns sehr wichtig

3)
B: Wirtschaftlichkeit
L:Wir sind bestrebt, unsere Ressourcen wirtschaftlich und gleichzeitig nachhaltig einzusetzen
         
1.1.1.1 Kundengespräch vorbereiten

Bringen Sie die nachstehenden Teilschritte in die korrekte chronologische Reihenfolge, indem Sie die Zahlen 1 bis 8 in die leeren Felder eintragen:

_Gespräch nachbearbeiten
_Gespräch eröffnen
_Kunde verabschieden
_Bedürfnis ermitteln
_Definitives Angebot unterbreiten
_Gespräch vorbereiten
_Angebote unterbreiten und erklären
_Kaufvertrag abschliessen
1.1.1.1 Kundengespräch vorbereiten

1. Zählen Sie 4 Verkaufshilfen auf:

2. Geben Sie 4 nützliche Tipps, um bei der Eröffnung eines Verkaufs- oder Beratungsgesprächs zu verwenden
1.1.1.3 Kundenbedürfnisse erfragen

1. Weshalb stellen Sie im Erstgespräch vor allem offene Fragen?

2. Formulieren Sie 4 offene Fragen, die vom Kunden zwischen Begrüssung und Verabschiedung für Sie beantwortet werden sollen
         
1.1.2.2 Kundenbedürfnisse erfassen und weiterleiten

1)Ein Kunde möchte ein Geschenk für seine Mutter kaufen. Welches Kaufmotiv hat er?

2)Was gibt es für mögliche Kaufmotive und wie fördert man diese?
1.6.1.4 Betriebliche Vorschläge einbringen

Geben Sie für jedes Ziel einen möglichen Vorschlag und ein Kontrollmittel an.

1. Alle Mitarbeiter sind über den Öffnungszeitenwechsel des Personalrestaurants orientiert.

2. Beim Büromaterial wollen wir 10% der jährlichen Kosten sparen

3. Bis zum Jahresende kennen 80% der Kunden unser neues Produkt

4. Nicht mehr als 5% des Personals verlässt unsere Firma auf eigenen Wunsch


1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für die eigene Arbeit

Verfassen Sie 2 Vorschläge, wie sie selbst bei Ihrer Arbeit den jeweiligen Leitsatz konkret umsetzen können:

1. "Wir handeln als Einzelne verantwortungsbewusst und erbringen als Team Spitzenleistung"

2. "Wir sind uns bewusst, dass eine intakte Umwelt die Grundlage für unser Unternehmen ist"

3. "Unsere Kunden stellen an uns hohe Qualitätsansprüche. Wir wollen diese Anforderungen erfüllen und übertreffen"
         
3.3.7.1 Erwartungen von Anspruchsgruppen erkennen

Fam. Ipsale hat ein Campingplatz in Tenero. Formulieren Sie die Erwartungen der Anspruchsgruppen.

1. Staat -> Herr Ipsale
2. Herr Ipsale -> Staat
3. Herr Ipsale -> Lieferanten
4. Lieferant -> Herrn Ipsale
5. Gäste -> Herrn Ipsale
6. Herr Ipsale ->den Gästen
7. Herr Ipsale -> seinen Mitarbeitern
8. Mitarbeiter -> Herr Ipsale
2.1.3.2 Termine planen

Nennen Sie ein Planungsinstrument und je ein Vor- und Nachteil.
1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für die eigene Arbeit

Führen Sie in Stichworten je einen Nutzen für Anspruchsgruppe Kunde und Mitarbeiter auf, der sich aus dem Leitbild ergibt.
         
1.4.4.1 Ziele erreichen

Sie haben als Klassensprecherin den Auftrag, das LAP Abschlussessen zu organisieren. Mithilfe der Stufenmethode "IPERKA" nennen Sie zwei konkrete Tätigkeiten pro Stufe:
1.5.1.5 Mit Informationen umgehen

Entscheiden Sie ob die verschiedenen Schlagzeilen aus Zeitungen Auswirkungen auf Ihre Arbeitsmarktfähigkeit in CH hätten. Begründen Sie in Stichworten.

1) Immer mehr CH-Firmen sind im Ausland tätig oder schliessen sich mit solchen zusammen
2) Neben Fachkompetenzen werden von Mitarbeitenden vermehrt auch Sozial- und Methodekompetenzen verlangt
3) Unternehmen suchen immer höher qualifizierte Arbeitskräfte
4) Arbeitsmarkt Schweiz: Die Grenzen öffnen sich
5) DL-Sektor: Arbeitsplätze durch technologischen Fortschritt gefährdet
1.2.2.3 Verkaufsformen kennen

Nennen Sie drei Verkaufsformen mit je einem Vor- und Nachteil aus Sicht des Unternehmens.
         
1.7.6.1 Businessplan verstehen

Entscheiden Sie bei folgenden Bestandteilen, ob diese in den BP gehören oder nicht:

1) Konkurrenz-Analyse
2) Bilanz und ER der letzten 3 Jahre
3) Hintergrundinfos über die Firma
4) Marktauftritt
5) Kapital-und Mittelflussrechnung
6) Geplante Marktleistungen
7) Organigramm
8) Auszug aus Handelsregister
9) Finanzierung
10) Interne und externe Risiken
1.7.6.1 Businessplan verstehen

Beschreiben Sie in ganzen Sätzen den Zweck eines Businessplans:
1.2.2.5 Kunden überzeugen

LAP 2006 Fotografen-Unternehmen...

Ergänzen Sie entweder die Kundenbedürfnisse (K) oder das Verkaufsinstrument (V):

1) V: Kostenloser Service
2) K: Enger Austausch zu Freunden
3) K: Digitale Fotos in persönlichem Album geordnet
4) V: Auch ohne PC Fotos anschauen
         
3.3.5.2 Stelleninserat formulieren

Die junge Firma (Foto) möchte eine Teilzeitkraft (40 - 50%) einstellen und ihr die Betreuung der Homepage, Mails, Fakturierung und der Verbuchung der Zahlungen übertragen (ohne Unterschriftsberechtigung auf dem Konto)

Erstellen Sie ein Stelleninserat:
1.7.1.4/5 Sozialversicherungen beschreiben

Umschreiben Sie in Stichworten die entsprechende Versicherung:

AHV
IV
ALV
EO
1.7.6.7 Versicherungen beschreiben

Erklären Sie, weshalb ein Unternehmen bereit ist, die teilweise nicht unbeträchtlichen Versicherungsprämien zu bezahlen:
         
1.7.6.7 Versicherungen beschreiben

Nennen Sie für jede Versicherung ein konkretes Beispiel der abgedeckten Risiken:

1. Geschäftssachversicherung
2. Betriebsrechtschutzversicherung
3. Betriebshaftpflichtversicherung
4. Betriebsunterbrechungsversicherung
1.7.6.7 Versicherungen beschreiben

Nennen Sie für jede Versicherung ein konkretes Beispiel der abgedeckten Risiken:

1. Geschäftssachversicherung
2. Betriebsrechtschutzversicherung
3. Betriebshaftpflichtversicherung
4. Betriebsunterbrechungsversicherung
1.7.6.7 Versicherungen beschreiben

Nennen Sie für jede Versicherung ein konkretes Beispiel der abgedeckten Risiken:

1. Geschäftssachversicherung
2. Betriebsrechtschutzversicherung
3. Betriebshaftpflichtversicherung
4. Betriebsunterbrechungsversicherung
         
1.7.7.3 Vertragliche Regelungen

Die Jungunternehmer möchten sich einen Smart im Wert von 15000 anschaffen. Leasing oder Kauf?

1)Nennen Sie 3 Aspekte bzw. Faktoren, die ihren Entscheid beeinflussen

2)Nennen Sie 3 Vorteile des Leasings gegenüber dem Kauf

3)Erklären Sie den Begriff "Restwert" im Leasinggeschäft
3.4.1.1 Kontenplan

Ergänzen Sie den Kontenplan mit 5 Bilanzposten und 5 Aufwand- / Ertragskonten, die aufgrund der Foto-Unternehmung möglich / nötig sind. Erste Verkäufe konnten getätigt werden.

Aktiven___________________Passiven

Aufwand__________________Ertrag
1.2.1.2 Kundendatei erklären

Es handelt sich um ein Handelsunternehmen im Schuhbereich, welches Detailhändler in der ganzen Schweiz beliefert.

Geben Sie stichwortartig 4 Argumente an, weshalb die Firma eine Kundendatei führen soll.
         
1.2.1.2 Kundendatei erklären

Ergänzen Sie pro Bereich 4 Infos in Stichworten, die sinnvollerweise in eine Kundendatei erfasst werden

1. Kundendatei
2. Angaben zur Kontaktperson
3. Verkaufsinformation
1.6.1.4 Betriebliche Vorschläge einbringen

Eine Bekannte von Ihnen ist Kauffrau im Back Office einer DL-Unternehmung des Beratungssektors. Sie ärgert sich über schwerfällige administrative Abläufe, doch Verbesserungsbemühungen werden allerdings nicht weiterverfolgt. Dies trägt nicht gerade zur Motivation der Mitarbeiter bei.

Wie muss ein funktionierendes betriebliches Vorschlagswesen gestaltet werden? Listen Sie die Schritte auf.

1. Idee / Vorschlag wird geäussert und gut befunden
6. Muss der Vorschlag vom Experten geprüft werden?
9. Information und eventuell Belohnung der Mitarbeitenden
2.2.1.1 Kommunikationsmittel auswählen

Nennen Sie zu jedem K-Mittel zwei alltägliche Situationen, in denen diese eingesetzt werden. Begründen Sie warum
         
2.2.3.1 Ansprechende Dokumente erstellen

Ihr Unternehmen führt für Schüler eine Infoveranstaltung durch, bei der sie das Unternehmen und dessen Berufsbildungsangebote näher kennenlernen können.

Sie müssen ein Plakat erstellen, das in der Schule aufgehängt werden soll. Geben Sie 4 Elemente an, von denen die Qualität eines Dokuments abhängt und je ein Argument dazu.
2.2.3.1 Ansprechende Dokumente erstellen

Nennen Sie ein zusätzliches Kriterium, das zu einer attraktiveren Gestaltung Ihres Plakats beiträgt.
3.3.7.1 Erwartungen von Anspruchsgruppen erkennen

Sie arbeiten bei einem Papeterie-Grossisten, welcher Büromaterial von Markenherstellern kauft. Anspruchsgruppen: Lieferanten und Kunden.

Nennen Sie pro Anspruchsgruppe je zwei Erwartungen zum gleichen Thema oder Problemfeld. Zeigen Sie welche Interessenskonflikte dadurch entstehen können.
         
2.2.3.1 Ansprechende Dokumente erstellen

Nennen Sie ein zusätzliches Kriterium, das zu einer attraktiveren Gestaltung Ihres Plakats beiträgt.
3.3.7.1 Erwartungen von Anspruchsgruppen erkennen

Sie arbeiten bei einem Papeterie-Grossisten, welcher Büromaterial von Markenherstellern kauft. Anspruchsgruppen: Lieferanten und Kunden.

Nennen Sie pro Anspruchsgruppe je zwei Erwartungen zum gleichen Thema oder Problemfeld. Zeigen Sie welche Interessenskonflikte dadurch entstehen können.
3.4.2.1 Kostenstellen nennen

Ordnen Sie nachstehende Begriffe den richtigen Kategorien zu: Kostenart, Kostenstelle, Kostenträger

Es handelt sich um ein Fabrikationsbetrieb für Fenster.

1)Holzfenster
2)Direktion
3)Qualitätskontrolle
4)Fahrzeugaufwand
5)Personalaufwand
6)Gläserei
7)Wareneinkauf
8)Einbruchsichere Fenster
         
1.1.1.3 Kundenbedürfnisse erfragen

Sie sind Ferienberaterin im Reisebüro. Sie müssen den Kunden ein optimales Angebot für Sommerferien unterbreiten.

Mithilfe welchen 3 Fragearten können Sie ein Gespräch fachmännisch und erfolgreich führen? Umschrieben bedeutet dies? Vorteil?
1.1.3.3 Beschwerden formulieren
4.1.3.1 Verständliche und adressatengerechte Aussagen formulieren

Ihre Firma bestellte 5 Drucker. Auftragsbestätigung des Lieferanten: ok. Bis heute noch keine Drucker und Lieferant nicht gemeldet.

Formulieren Sie ein Mahnschreiben in kurzen und verständlichen Sätzen. Der Textblock sollte ausformuliert, zum Versand bereit sein...
2.1.2.2 Dokumente prüfen

Fehler:
-bei Adresse der Kundschaft
-Falscher Rechnungsbetrag
-Texte teilweise unverständlich infolge ungenügender Übersetzungen

Nennen Sie für jede Fehlerart 2 Massnahmen (Kontrollinstrumente), um Fehler zu reduzieren.
         
2.1.4.2 Umgang mit Daten des Lehrbetriebes

Nennen Sie, welche Daten öffentlich und welche vertraulich sind. Bei vertraulichen Daten nennen Sie die negativen Folgen bei unbefugter Weitergabe für den Betrieb:

1)Firmenleitbild der Unternehmens
2)Kennzahlen aus der internen Bilanz
3)Umsatzangaben gemäss Geschäftsbericht
4) Löhne der Lernenden gemäss skv-Richtlinien
5)Anzahl Standorte und Filialen
6)Gründe über die Krankheit der Mitarbeiter
7)Gewährte Rabatte an einzelne Kunden
8)Marketingkonzept der Marketingabteilung
9)Angaben über Einkaufspreise beim Rohstofflieferanten
10)Versicherungsleistungen für Mitarbeitenden bei Krankheit
2.1.3.1 Informationen beschaffen

a)Nennen Sie 2 Informationen von einem anderen Betrieb, die für Ihren Betrieb von Bedeutung sein könnte.

b)Geben Sie an, auf welchen Weg Sie diese Infos beschaffen
1.1.2.2 Kundenbedürfnisse erfassen und weiterleiten

Sie arbeiten in der Firma XP-Event AG, welche Messen für das Gewerbe organisiert und durchführt. Ein Kunde möchte an der nächsten Messe ganz speziell auf seine Firma und seine Produkte aufmerksam machen.

Nennen Sie 6 mögliche und plausible Anliegen, die Ihnen der Kunde zur Gestaltung des Standes vorbringen könnte.
         
3.4.1.1 Kontenplan des Lehrbetriebes erklären

Unter den Begriffen "neutraler Aufwand und Ertrag" werden in 2 Arten unterschieden Zeigen Sie je 1 mögliches Beispiel in Stichworten auf.
3.4.1.2 Arbeiten an Buchungsbelegen kennen

Sie finden die nachstehenden Konten ihrer Firma. Ergänzen Sie je in Stichworten die Vorbereitungs- / Kontrollarbeiten für den Jahresabschluss sowie daraus entstehende mögliche Folgearbeiten.

1)Kasse, Post, Bank
2)Debitoren
3)Mobilien
4)Rückstellungen
1.4.4.1 Ziele erreichen

Nennen Sie 5 Infos, die in einer Kundendatei vorhanden sein müssen und die für eine Marketingaktion wichtig sind.
         
1.4.2.3 Finanzwirtschaftliche Ziele umsetzen

Nennen Sie drei Finanzielle Hauptziele, welche zum Erfolg und zur Überlebensfähigkeit führen. Fügen Sie jedem Hauptziel eine sinnvolle Massnahme zu, um die Ziele zu erreichen.
3.1.1.3 Image des Betriebes

Zählen Sie 4 Imagefaktoren auf, die bei der Wahrnehmung und Einschätzung des Ansehens einer Unternehmung eine bedeutende Rolle spielen können.
1.7.6.1 Businessplan verstehen

Der BP dient als Entscheidungsgrundlage bei:

Der BP gibt Auskunft über:
         
1.7.6.1 Businessplan verstehen

Präzisieren Sie worüber die erwähnten Kapitel-Überschriften des BPs Auskunft geben.

1) Beschreibung des Unternehmens
2) Markt / Kunden
3) Konkurrenz
4) Informatik
5) Risiko-Analyse
3.3.8.2 Lager bewirtschaften

1)Nennen Sie Bereiche, bei denen sich ein zentraler Einkauf lohnen würde:

2)Zentraleinkäufe können für den Betriebsleiter auch nachteilig sein. Führen Sie 2 Nachteile auf.
1.7.6.6 Erfassung und Auswertung von Statistiken

1) Erklären Sie, was Sinn und Zweck solcher Erfassungen sind

2) Die CH-Jugendherbergen erfassen ebenfalls Daten aus ihren Betrieben, bzw. Kunden. Ergänzen Sie weshalb die Verantwortlichen die folgenden Statistiken führen und welche Massnahmen sie daraus ableiten können:

a) Reservationsstand pro Jugendherberge und Tag

b) Gäste nach Herkunftsland
         
3.3.5.1 Stellenbeschreibung verfassen

Ergänzen Sie zu jedem Stichwort je 2 sinnvolle und aussagekräftige Punkte, die in einer Stellenbeschreibung geregelt werden.

a) Beschreibung der Stelle
b) Organisatorische Einordnung
c) Kompetenzen
d)Abschliessende Angaben
3.3.5.1 Stellenbeschreibung verfassen

Notieren Sie je zwei Vor- und Nachteile einer bestehenden Stellenbeschreibung
1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für die eigene Arbeit

Das Leitbild für die Schweizer Jugendherbergen umfasst folgende 10 Bereiche:
1. Gäste
2. Mitarbeitende
3. Partner und Mitglieder
4. Bevölkerung und Umwelt
5. Eigene Leistungen
6. Info / Werbung / Verkauf
7. Öffentlichkeitsarbeit
8. Innovation und Forschung
9. Eigene Wirtschaftlichkeit
10. Ethik
         
1.1.2.3 Gliederung der Kunden- resp. Anspruchsgruppen

Die SBB haben ihre Kunden in verschiedene Gruppen aufgeteilt, um sie entsprechend bedienen und beraten zu können.

Nennen Sie mögliche Kundengruppen und zeigen Sie ein Angebot auf, das diese von der SBB nützen können.
3.3.1.2 Kontoauszüge erklären

1. Aus welcher Sicht wird ein Kontoauszug erstellt?

2. Was bedeutet ein Kreditorenkontokorrent?

3. Was bedeutet ein Debitorenkontokorrent?
3.3.1.2 Kontoauszüge erklären

1. Aus welcher Sicht wird ein Kontoauszug erstellt?

2. Was bedeutet ein Kreditorenkontokorrent?

3. Was bedeutet ein Debitorenkontokorrent?
         
1.1.2.1 Argumente und Vorschläge bringen

In Ihrem Sportverein steht eine Vorstandssitzung bevor. Eine Minderheit im Vorstand verlangt, dass es nun endlich vorwärts gehen soll mit der vereinseigenen Homepage. Der Vereinspräsident hat sich bisher gegen eine solche Einführung gewehrt.

Formulieren Sie zu den nachstehenden Aussagen je ein Argument, um die Aussage zu entkräften.

1) Zu teuer in der Entwicklung
2) Zu teuer im Unterhalt
3) Bringt unseren Mitgliedern nichts
4) Lieber keine als eine unaktuelle Seite
5) Nicht alle Mgl. können es nutzen
6) Bringt uns in der Öffentlichkeit keine vermehrte Beachtung
1.1.2.3 Gliederung der Kunden- resp. Anspruchsgruppen

Auch die Rega hat Kunden- und Anspruchsgruppen mit verschiedenen Erwartungen.
1.7.6.6 Erfassung und Auswertung von Statistiken kennen

Ergänzen Sie fehlende Aussagen:

2007 hat die Rega mehr Einsätze geleistet. Dies entspricht einer XXX um 4%. Während die Einsätze bei Wintersportumfällen (-0.1) praktisch auf dem Vorjahresstand XXX. Markant XXX ist die Zahl der Nachteinsätze:
Die Helikopter waren viel mehr in der Nacht unterwegs als im Vorjahr.
         
1.7.1.3 Arbeitsverträge unterscheiden

Richtig oder Falsch?
1) Teilzeitarbeit untersteht ebenfalls dem Einzelarbeitsvertrag
2) Der GAV ist unkündbar
3) Der Einzelarbeitsvertrag ist im OR geregelt
1.7.1.3 Arbeitsverträge unterscheiden

Zählen Sie neben Name / Adresse 4 weitere Vertragsinhalte aus dem Einzelarbeitsvertrag auf:
1.7.6.7 Versicherungswesen beschreiben

Wir unterscheiden zwischen Sach-, Vermögens- und Personenversicherungen. Geben Sie je eine Versicherungsart und ein damit abgedecktes Risiko an.

         
1.7.7.3 Vertragliche Regelungen im Bereich der Infrastruktur kennen

Ergänzen Sie zu zwei Anlagen / Maschinen / Geräte bei denen Service- und Wartungsverträge zum Einsatz kommen können oder gesetzlich vorgeschrieben sind. Ergänzen Sie je ein Vor- und Nachteil:
1.7.6.1 Businessplan verstehen

Richtig oder Falsch?

1) Der BP hilft, Geschäftsideen wirkungsvoll zu präsentieren
2) Der BP wird von der Kredit gebenden Bank erstellt
3) Der BP soll kurz und präzise sein; Verwendung technischer Ausdrücke und Fremdwörter sollte vermieden werden
4) Der BP wird bei der Suche nach Investoren oder beim Ver-/Kauf von Unternehmen eingesetzt
5) Aussagen zur Unternehmung wie Rechtsform, Eigentümerverhältnisse, Stärken/Schwächen usw. gehören nicht in den BP
6) Der BP gibt Auskunft zu den verantwortlichen Personen des Unternehmens und deren bisherigen Berufserfahrungen
7) Die Verwendung von Planbilanzen , Planerfolgsrechnungen , Liquiditätsplänen im BP usw. kann hilfreich sein
8) Aussagen zu verschiedenen Risiken im BP sind zu vermeiden, da sie sich negativ auswirken können
1.1.3.2 Beschwerde entgegen nehmen

Formulieren Sie ihre Vorgehensweise am Telefon in 6 Schritten, jeweils mit einem kurzen Satz:
         
3.4.2.3 Rechnungswesen als Führungsinstrument kennen

Moderne Unternehmungen werden mithilfe von Kennzahlen geführt. Wozu dienen die Kennzahlen bzw. werden sie verwendet?
3.4.2.3 Rechnungswesen als Führungsinstrument kennen

Nennen Sie je ein Vorteil und Nachteil von Kennzahlen:

3.4.2.3 Rechnungswesen als Führungsinstrument kennen

Zeigen Sie zu jeder Formel um welche Kennzahl es sich handelt und nennen Sie zwei Massnahmen zu deren Beeinflussung:

1) RG / EK
2) FK / GK (Gesamtkapital)
3) Liq. M. + Ford. / kurzfristiges FK
4) EK *100 / Anlagevermögen
         
1.6.1.1 Organigramme interpretieren

Nennen Sie für die Breitengliederung und Tiefengliederung ein Vor- und Nachteil

1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für die eigene Arbeit

"Wir ermutigen unsere Mitarbeitenden, sich in ihrem Wirkungsfeld zu engagieren und persönlich weiterzuentwickeln."

Führen Sie 3 Massnahmen auf, wie diese Zielsetzung aus Unternehmersicht umgesetzt werden kann.

1.4.1.1 Bedeutung des Leitbildes für eigene Arbeit

Welche Funktionen erfüllt das Leitbild in allgemeiner Hinsicht?

         
2.4.2.1 Daten aufbewahren und entsorgen

a) Nennen Sie 3 Dokumente, die gesetzlich aufbewahrt werden müssen

b) Wie lange dauert die Aufbewahrungsfrist für diese Dokumente?

c) In welchem Gesetz ist die Aufbewahrungspflicht geregelt?
2.4.2.1 Daten aufbewahren und entsorgen

Nach dem Ablauf der Frist entscheidet jede Firma, wie welche Dokumente entsorgt werden. Beschreiben Sie die Art der Entsorgung und Begründen Sie.
2.4.3.2

Ihre Firma möchte einen Scanner, um alle Dokumente elektronisch zu archivieren.

Nennen Sie 2 Vor- und Nachteile einer elektronischen Archivierung:
         
3.3.6.1 Markt beschreiben

Sie möchten in einem Berner Oberländer Tourismusort ein kleines Sportgeschäft eröffnen. Für die Erstellung des BPs setzen Sie sich mit dem Markt /Marktgebiet und den möglichen Chancen und Risiken auseinander.

Nennen Sie 3 Themen, zu denen Sie sich Informationen beschaffen, die Ihnen helfen das Marktpotential und das Marktvolumen abzuschätzen.
3.3.6.1 Markt beschreiben

Stellen Sie sich folgende Szenarios vor und ergänzen Sie mögliche Auswirkungen bzw. mögliche Massnahmen aus der Sicht der GL des Sportgeschäfts:
a) Schnee bleibt aus
b) Hotels werden in Eigentumswohnungen umgebaut
c) Neue Beschneiungsanlage wird eingeweiht
d) Der US-Präsident plant Ferien in unserem Tourismusort
3.3.8.2 Lager bewirtschaften

Sie arbeiten im Hauptsitz eines Grossunternehmens. Neu wird ein zentrales Büromateriallager eingerichtet. Die MA holen das benötigte Material selber, was eine konsequente Lagerbewirtschaftung nötig macht.

a) Sie müssen ein Formular für die Bestandeskontrolle von Verbrauchsmaterial entwerfen. Nennen Sie 6 Infos, die auf das Formular gehören:
b)Neu werden auch die Filialen vom Hauptsitz aus beliefert. 2 Vor- und Nachteile dieser Massnahme:
         
2.1.3.1 Informationen beschaffen

Die BLS Bahn hat eine eigene Webseite. Ergänzen Sie zu folgenden Bereichen je zwei Beispiele von Informationen, die Sie zu finden erwarten.

a) Unternehmen
b) Bahn / Bus / Schiffe
c) Billette
3.3.1.1 Zahlungssysteme erklären

Der Verkauf von Billetten wird immer mehr von den Schaltern am Bahnhof zu den Billettautomaten verlagert.
Nennen Sie Vor- und Nachteile:

a) Aus der Sicht des Bahnkunden
b) Aus der Sicht der BLS
1.7.6.2 Steuern und Abgaben

Der Staat erhebt Steuern und Abgaben, um seine Aufgaben zu finanzieren.

a) Erklären Sie in einem Satz den Unterschied zwischen Steuern und Abgaben

b) Nennen Sie je zwei weitere Beispiele einer Steuer oder Abgabe:

Steuern: MwSt, ...
Abgaben: Abfallgebühr, ...
         
1.7.6.2 Steuern und Abgaben

Ergänzen Sie im folgenden Text zur Mehrwertsteuer die fehlenden Worte...

Die MwSt ist eine allgemeine (a)steuer. Sie wird erhoben auf die Einfuhr von Gegenständen sowie im Inland auf allen Stufen der (b) und Verteilung, bei Dienstleistungserbringern und bei Bezügern von Dienstleistungen, die von Unternehmungen mit Sitz im Ausland erbracht wurden. Zuständig für die Steuererhebung auf der Einfuhr von Gegenständen ist die (c), für die Steuererhebung im Inland die (d). Der Normalsteuersatz beträgt (e) Gegenstände des täglichen Bedarfs, jedoch (f).
1.7.1.1 Bewerbungen bearbeiten

Nennen Sie zwei Beispiele von Software, die Ihre Selektionsarbeit unterstützen:

1.7.1.2 Arbeitsvertragsinhalte kennen

Für Führungen durch den NEAT-Tunnel werden regelmässige Tunnel Guides benötigt. Der Einsatz hängt jeweils von den Kundenanfragen ab, die aus der Schweiz und nahem Ausland stammen.
a) Zählen Sie 4 wichtige Anforderungen an zukünftige Tunnel Guides auf, welche für die BWL Bahn wesentlich sind.
b) Sie erstellen den Einzelarbeitsvertrag für die neuen Teilzeit-Mitarbeiter.
Zählen Sie 8 typische Arbeitsvertragsinhalte auf.
         
1.7.2.1 Raum beschaffen

Die BLS verfügt an verschiedenen Standorten über eigene Räumlichkeiten. Für die Schulung der Tunnel Guides sind ganztägige Veranstaltungen geplant.

a) Ergänzen Sie je zwei wesentliche Anforderungen an Lage und Infrastruktur /Ausrüstung des Schulungsraums.

b) Obwohl es sich um eigene Räumlichkeiten handelt, werden die Kosten intern belastet, bzw. weiterverrechnet. Erklären Sie warum...
2.5.1.1 Fachausdrücke kennen

Formulieren Sie diese Sätze so um, dass Sie die gleiche Aussage erhalten ohne das umklammerte Wort zu erwähnen.

1) Die (Liberalisierung) im Schienengüterverkehr hat zu einer Konkurrenzsituation geführt.

2) Wir profitieren von den (Synergien), die sich aus einer Partnerschaft ergeben

3) Der VR (konstituiert) sich im übrigen selbst.
1.7.7.1 Anlässe organisieren

Neben Schulen, Wandergruppen und Senioren möchte die BLS Bahn auch vermehrt Kinder ansprechen. Dazu führt sie am MI und SA Nachmittag Kinderpartys auf dem Dampfschiff "Blüemlisalp" durch. Was kann die BLS auf diesen Fahrten bieten, damit diese Fahrten erfolgreich sind? 4 realisierbare Ideen:
         
2.1.1.1 Textdokumente verfassen

Entwerfen Sie einen Flyer für die am MI und SA Nachmittag stattfindende Kinderpartys auf dem Dampfschiff "Blüemlisalp", um die Leute aufmerksam zu machen. Treffen Sie allenfalls eigene realistische Annahmen. Anmeldungen sind obligatorisch per Telefon oder E-Mail:
1.4.4.1 Ziele erreichen

Geben Sie in Stichworten je zwei Gründe an, weshalb folgende Phasen der IPERKA Methode für eine erfolgreiche Projektabwicklung von Bedeutung sind.

a)Kontrolle
b)Auswertung
1.4.4.1 Ziele erreichen

Ordnen Sie folgende Fragen / Aussagen den entsprechenden Stufen der IPERKA-Methode zu:

1) Ist die richtige Person gefunden worden?
2) Die Stelle wird im Internet publiziert
3) Vereinbaren von Terminen für Bewerbungsgespräche
4) Welche Aufgaben werden der Stelle zugeteilt?
5) Die Bewerbungsgespräche werden durchgeführt
6) Was muss im Bewerbungsverfahren verbessert werden?
         
1.4.4.1 Ziele erreichen

Ordnen Sie folgende Fragen / Aussagen den entsprechenden Stufen der IPERKA-Methode zu:

1) Ist die richtige Person gefunden worden?
2) Die Stelle wird im Internet publiziert
3) Vereinbaren von Terminen für Bewerbungsgespräche
4) Welche Aufgaben werden der Stelle zugeteilt?
5) Die Bewerbungsgespräche werden durchgeführt
6) Was muss im Bewerbungsverfahren verbessert werden?
2.1.3.1 Informationen beschaffen

Sie müssen täglich viele Fragen von internen oder externen Kunden beantworten. Sie stellen eine Liste zusammen mit allen Fragen und Hinweisen zu den Informations- und Datenquellen:

Fragen:
a) Direkte Telefonnummer der Abteilung Marketing
b) Zuständige Personen für Büromaterial
c) Preise von verschiedenen Produkten
d) Namen der Bevollmächtigten des Betriebes
e) Umsatz des Betriebes im 2010
f) Telefonnr. des Kunden XY
g) Lieferungstermin, Art
h) Zahlungskonditionen
2.1.4.2 Umgang mit Daten des Lehrbetriebes

Vertraulich oder öffentlich? Welche Konsequenzen ergeben sich bei Nichteinhaltung der Vertraulichkeit?

a) Kundendatei des Unternehmens
b) Jahresbericht des Unternehmens
c) Salärabrechnung der Mitarbeiter
d)Strategiepapiere
         
3.3.7.1 Erwartungen von Anspruchsgruppen erkennen

Beschreiben Sie aus den Erwartungen des Kapitalgebers heraus, die sich ergebenden Spannungsfelder gegenüber den Unternehmungszielen und den Ansprüchen anderer Anspruchsgruppen der Unternehmung.
1.4.2.2/3 Finanzwirtschaftliche Ziele kennen und umsetzen

a) Nennen Sie 4 mögliche Ursachen für einen finanziell schlechten Geschäftsgang

b) Schlagen Sie 2 Massnahmen vor, wie die Liquidität verbessert werden kann
1.6.1.1 Organigramme interpretieren

Geben Sie einen Vor- und Nachteil der jeweiligen Organisationsstruktur an:

1) Linienorganisation
2) Stablinienorganisation
3) Matrix-Organisation
         
1.7.6.1 Businessplan verstehen

a) Kreuzen Sie an, welche Begriffe in einen BP gehören:

1) Bilanz und Erfolgsrechnung
2) Kundenstruktur
3) Managementausbildung
4) Marktposition
5) Umsatzstruktur
6) Auszug HR

b) Vervollständigen Sie den untenstehenden Satz:
"Die Banken verlangen von den Unternehmungen einen BP, wenn..."
3.4.2.3 Das Rechnungswesen als Führungsinstrument kennen

Nennen Sie 4 Bereiche des RWs, an die Sie bei der finanziellen Führung eines Unternehmens denken und begründen Sie diese:
3.4.1.2 Arbeiten an Buchungsbelegen kennen

Mit welchem Buchungssatz verbucht die PostAuto AG die Arbeitnehmerbeiträge an die Sozialversicherungen? Folgende Konten stehen zur Verfügung:

-Sozialversicherungsaufwand
-Lohnaufwand
-Debitor Vorsteuer
-Kreditor Sozialversicherungen
-Kreditor Umsatzsteuer
-Versicherungsaufwand
         
1.7.1.4/5 Sozialversicherungen und deren Abzüge der eigenen Lohnabrechnung beschreiben

Geben Sie bei jedem Lohnabzug den Prozentanteil an: AHV, EO, ALV, IV, BVG

Nachstehend finden Sie 2 Aussagen zur AHV:
1) Die Finanzierung der AHV ist auf Jahrzehnte gesichert
2) Jeder erhält eine gleich hohe AHV Rente
1.1.1.1 Kundengespräch vorbereiten

Ergänzen Sie im Gesprächsablauf die fehlenden Gesprächsphasen

1. Begrüssung/ Gesprächseröffnung
2.
3.
4.
5.
6. Gesprächsergebnis festhalten
7. Verabschiedung
3.3.5.2 Stelleninserat formulieren

Notieren Sie 6 generelle Inhalte eines Stelleninserates
         
3.3.5.3 Personal suchen

Eine Stellenanzeige auf der Firmenwebseite stellt nicht die einzige Möglichkeit der Personalsuche dar.

Nennen Sie 4 weitere sinnvolle Möglichkeiten der Personalrekrutierung
1.7.3.1 Herstellungskosten kennen

Nennen Sie 4 unterschiedliche Aufwände und je eine Massnahme, um die Kosten zu senken

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