PR Übervorteilung, Willensmängel SW5

Kärtchen: 39 | angezeigt: 1557 mal
Facebook | Link senden | PDF exportieren

Welches sind die Voraussetzungen und die Rechtsfolgen der Übervorteilung?
Innert welcher Frist muss das Anfechtungsrecht wegen Übervorteilung ausgeübt werden?
Wozu berechtigt ein Willensmangel?
         
Welche zwei Arten des wesentlichen Irrtums unterscheidet man? Wo sind diese geregelt?
Wann ist ein Motivirrtum qualifiziert und somit wesentlich? Welche Voraussetzungen sind massgebend?
Hindert ein blosser Rechnungsfehler die Verbindlichkeit des Vertrages?
         
Täuschende Verhalten
Wann stellt das Verschweigen von Tatsachen eine Täuschung dar?
Macht die Täuschung den Vertrag auch dann unverbindlich, wenn sie von einem Dritten ausgeht?
         
Die Drohung muss widerrechtlich sein. Wann ist diese gegeben?
Wie erfolgt die Geltendmachung der Unverbindlichkeit des Vertrags infolge Willensmangel?
Wann beginnt die Frist zur Anfechtung des Vertrages wegen eines Willensmangels zu laufen?
         
Übervorteilung
Tatbestandselemente und Rechtsfolge der Übervorteilung
Leistungsmissverhältnis
         
Schwächelage der übervorteilten Partei
Not- oder Zwangslage
Leichtsinn
         
Unerfahrenheit
Ausbeutung durch die übervorteilende Partei
Rechtsfolge der Übervorteilung
         
Willensmängel
Wesentlicher Irrtum (Art. 24 OR)
Erklärungsirrtum (wenn die irrende Partei etwas anderes erklärt hat, als sie wollte, sodass - aufgrund eines normativen Konsenses - ein Vertrag zustande gekommen ist, der nicht ihrem Willen entspricht
         
Motivirrtum
Grundlagenirrtum (qualifizierter Motivirrtum). Irrtum liegt in der Willensbildung. Bezieht sich auf einen bestimmten Sachverhalt, den die irrende Partei als notwenige Grundlage des Vertrages ansah und nach Treu und Glauben auch ansehen konnte (Art. 24 Abs. 1 Ziff. 4 OR) Ist ein wesentlicher Irrtum. Der Sachverhalt, über den sich der Irrende falsche Vorstellungen macht, muss:
Rechtsfolge des Grundlagenirrtums
         
Fahrlässiger Irrtum (Art. 26 OR)
Absichtliche Täuschung (Art. 28 OR)
Im Einzelnen setzt die absichtliche Täuschung voraus:
Rechtsfolge der absichtlichen Täuschung
         
Wie kann eine Täuschung entstehen?
Verschweigen von Tatsachen
Täuschung durch eine Drittperson
         
Furchterregung oder Drohung Art. 29 OR
Tatbestandsmerkmale und Rechtsfolge der Drohung Art. 29 Or
Schadenersatz aus Culpa in contrahendo bei Drohung
         
Bedeutung einer Drohung
Gegründete Furcht Art. 30 Art. 1 OR
Widerrechtliche Drohung
         

Neu: Bestätigte Pakete
Jetzt anmelden!

 

Bestätigte Pakete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© by Aisberg GmbH : Webdesign, Marketing, Frauenfeld, Thurgau