GRUNDLAGEN HRM AKAD

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1

Welches sind die verschiedenen Sphären?
2

Die Führung eines Unternehmens kann dreistufig dargestellt werden:
3

Welches ist das Hauptziel des Personalmanagement?
         
4



SWOT-Analyse
5


Die Bedürfnisse nach A.H. Maslow
6


Nenne die sechs HR-Prozesse
         
7

Wir kennen 3 unterschiedliche Arten von Austrittsgesprächen. Nenne die 3 Arten und beschreibe sie stichwortartig.
8

In einem Austrittsgespräch werden verschiedene Punkte thematisiert, nenne vier unterschiedliche Themen und nenne zu jedem Thema je ein Beispiel.
9


Die 3 Produktionsfaktoren
         
10a


Normatives Management

10b
In Ihrer Unternehmung bestehen noch keine schriftlich festgelegten Politiken. Die GL beschließt, dass eine schriftliche Personalpolitik, ein Leitbild, eine Unternehmenspolitik und eine Lohnpolitik erarbeitet und erstellt wird. In welcher Reihenfolge sollen die genannten Politiken erarbeitet werden?
11


Personalgewinnungsablauf ?
         
12


Operatives Management
13


Welches sind die Hauptaufgaben des
HRM?
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Externe Kunden der Personalabteilung?
         
15


Interne Kunden der
Personaladministration?
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Erkläre in Stichworten die wesentlichen Unterschiede zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation.
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Nenne einen Nachteil der Organisation
         
18



Nenne zwei Vorteile der Organisation
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Nenne je einen Empfänger der Unternehmenspolitik und des Leitbildes.
20

Weshalb erstellen die Unternehmen eine Unternehmenspolitik und ein Leitbild?
         
21


Wer ist zuständig für die Definition der Unternehmenspolitik und des Leitbilds?

22

Was ist der Unterschied zwischen einem Leitbild und der Unternehmenspolitik?

Formuliere die Antwort in max. zwei Sätzen
23

Gibt es einen Unterschied zwischen einer Unternehmenskultur und einem Betriebsklima? Begründe die Antwort.
=
Ja, die Unternehmenskultur spiegelt die grundlegenden Normen, Wertvorstellungen und Denkhaltungen
         
24


Stakeholdervalue
25

Ökonomische Umweltsphäre
Wirtschaft
27


Optimum Prinzip

         
28


Ökologische Umweltsphäre Natur
29


SWOT-Analyse
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Technische Umweltsphäre
         
31

Gesellschaftliche Sphäre

=

-neue Gesetze, Vorschriften, Verbote
-Erfasst den Menschen als Individuum und in der Gemeinschaft
32


Was ist der Unterschied zwischen der Volks- und der Betriebswirtschaftslehre?
33


Wie sollte eine Stellenbeschreibung definiert sein?
         
34a
Die Personalabteilung und die Führungskräfte arbeiten in personellen Belangen eng zusammen. Die Rollen sind unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Situation.
34b

Nenne je ein Beispiel, in dem
A) das HR die primäre Rolle hat
B) die Führungskraft die primäre Rolle hat
C) Das HR und Linie nur gemeinsam arbeiten können
35
Die Personalabteilung und die Führungskräfte arbeiten in personellen Belangen eng zusammen. Die Rollen sind unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Situation.
         
36


Nenne zwei wirtschaftliche und soziale Ziele des HRM
37
Mitarbeiterhandbuch=
mit allen Informationen, die für sämtliche Mitarbeitenden der Unternehmen relevant sind.

Organisationshandbuch=
in dem die Aufbau- und Ablauforganisation festgelegt sind.
38


Welche Anspruchsgruppen hat ein Unternehmen?
         
39

Welche drei Formen des ökonomischen Prinzips gibt es?

40


Maximumprinzip = a


Minimumprinzip = b

41


Welches sind die drei
Wirtschaftssektoren?
         
42

Bruttoinlandprodukt = a


Berechnung des
Bruttoinlandprodukts = b
43


Nenne die zwei Hauptziele des strategischen Personalmarketings
44

Nenne pro Kundengruppe des internen und externen Arbeitsmarktes je drei Personalmarketinginstrumente

         
45

Damit Personalmarketinginstrumente Zielgerichtet eingesetzt werden können, wird der Personalmarketing/Arbeitsmarkt in zwei Teilmärkte unterteilt. Welche?
46

Was ist der Unterschied zwischen individuelle und kollektive Bedürfnisse?

= -Individuelle Bedürfnisse bestehen aus Grundbedürfnissen ( Nahrung, Kleidung) und Wahlbedürfnissen (Freizeitaktivitäten, Auto)
47

An welche Anspruchsgruppen richtet sich ein Unternehmensleitbild?
Nenne 4 Anspruchsgruppen
         
48

Operatives Management =

-Lenkung des Unternehmens
-Lenkung der Prozesse
-Mitarbeiterführung
-Qualitätsmanagement
49


das normative Management
50


Die Wahl der Organisationsform beeinflusst die Stabilität im Unternehmen und hängt von verschiedenen Faktoren ab:
         
51 Normative Managementprozesse

Unternehmenskultur =
Unternehmenskultur stellt die Gesamtheit der von Mitarbeitenden mitgetragenen Überzeugungen, Normen, Handlungs- und Verhaltensmuster dar, d.h. Wertvorstellungen

52

Normatives Management
Unternehmensführung
53


Welche Strategien unterscheidet man in der Swot-Analyse?
         
54

Normative Ebene

Personalpolitik wird in Teilpolitiken konkretisiert
55


Personalpolitik
56

Das zentrale soziale Ziel ist ein leistungsförderndes Umfeld für die Mitarbeitenden. Dieses Ziel wird durch zahlreiche Aspekte erreicht, wie?
=
-Sicherung der Arbeitsplätze
-Gerechte Entlohnung, Sozialleistungen
         
57

Was fordert das Leitbild häufig von den Mitarbeitern?

Nenne 6 Möglichkeiten
58
Als zentrales Ziel gilt die optimale Nutzung der personellen Ressourcen. Zusammenfassend beinhaltet dieses Ziel unter anderem folgenden Aspekte:

-Die Personalkosten sollen möglichst tief sein, was einen effizienten Einsatz der Ressourcen voraussetzt
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was ist eine Vision?
         
60

Nenne zwei weitere Beispiele von Kennzahlen und erkläre sie Stichwortartig deren Bedeutung
61
Die Fluktuationsrate ist ein Beispiel einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl.
Wozu dienen eigentlich betriebswirtschaftliche Kennzahlen ganz generell?
Zähle zwei Gründe auf
62

Wie wird die Fluktuationsrate berechnet?
         
63a
Bei der Berechnung der Fluktuationsrate stellen Sie fest, dass der Wert deutlich über dem Marktdurchschnitt Ihrer Branche liegt. Die GL ist sehr überrascht und möchte von Ihnen wissen, weshalb das Unternehmen eine solch hohe Fluktuationsrate aufweist.
63b =

-Interne Mitarbeiter-Umfrage durchführen - Periodisch

-Systematische Austrittsgespräche durch Personalabteilung führen und auswerten
64
Interne Personalmarketinginstrumente:

-Leitbild/Image
-Kultur/Klima
-Kommunikation (Anerkennung,
Beurteilung, Austrittsgespräche)
-->
         
65
Externe Personalmarketingsinstrumente =

-Bekanntheitsgrad/Image
-Medienpräsenz (Fach-Presse, Berichte)
-Präsenz allgemein (Messen, Kontakte mit anderen Unternehmen, Dozenten-/Experten)
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Strategisches Management

In dieser Ebene werden die Vorgehensweisen entwickelt, mit denen die im normativen Management formulierten Ziele erreicht werden.
67


Welche Stellenart schlagen Sie für die Personalabteilung vor?
         
68

Die Personalfachfrau ist in einem Unternehmen im Stab angesiedelt.

Ist das sinnvoll?
68

Die Personalfachfrau ist in einem Unternehmen im Stab angesiedelt.

Ist das sinnvoll?
69

Würden Sie der Unternehmensleitung für die Personalabteilung eine Profit-Center-Organisation vorschlagen?

Begründung
         
70

Die Weiterbildungsmassnahmen sollen überprüft werden. Sie erhalten daher den Auftrag, Möglichkeiten zu eruieren, mit denen die Zielerreichung einer Weiterbildung geprüft werden kann. Nenne 5 unterschiedliche Möglichkeiten

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