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Aufgabe 1 (Lohnlisten) 3 Punkte
Der Inhalt sowie die Bezeichnung von Lohnlisten sind stark geprägt durch das Unternehmen.
Es gibt verschiedene Unterlagen im Zusammenhang mit der Lohnverarbeitung. Geben Sie zu
den untengenannten Begriffen eine Kurzerklärung ab.
Aufgabe 3 (Lohn) 2 Punkte
Die Bedeutung des Lohns ist für den Mitarbeiter anders als für den Arbeitgeber. Welche
Bedeutung hat der Lohn für die Mitarbeiter erfüllen? Vier Antworten (Pro Antwort ½
Punkt/Gesamt 2 Punkte)
         
(Lohnpolitik) Die Lohnpolitik ist ein Teilbereich der Personalpolitik. Es müssen klare Grundsätze formuliert werden, die das Ziel anstreben, zwischen den geschäftlichen Erfordernissen des Unternehmens und den Erwartungen des Mitarbeiters einen „optimalen“ Konsens zu finden. Zählen Sie zwei wichtige Grundsätze einer wirkungsvollen Lohnpolitik auf.
Sie kennen den Zeitlohn mit und ohne Leistungszulage. Geben Sie zu beiden Formen des Zeitlohnes eine Kurzerklärung ab und nennen Sie pro Form ein Beispiel.
Erklärung Zeitlohn ohne Leistungszulage:
Beispiel zu Zeitlohn ohne Leistungszulage:
         
Erklärung Zeitlohn mit Leistungszulage:
Beispiel zu Zeitlohn mit Leistungszulage:
Herr Mäger arbeitet 100% und hat einen Brutto-Jahreslohn von CHF 156000.00 ohne 13. Monatslohn.
NBU (SUVA)1%, PK 8%
Kinderzulage 1x 200.00 CHF
Kilometerentschädigung: 136 km à 0.70 CHF (Dienstreise)
Hotelzahlung: 220.00 CHF (Dienstreise)
Ergänzen Sie die Lohnabrechnung
         
Aufgabe 4 (Lohnlisten am Jahresende) 3 Punkte
Am Ende des Jahres werden die Lohnabrechnungen für verschiedene Empfänger erstellt.
Zählen Sie sechs Empfänger auf.
Lohn aus Sicht der AN
Der Lohn beinhaltet vor allem die grosse Bedeutung, die Grund- und Sicherheitsbedürfnisse abzudecken. Aber auch weitere Aspekte, die in den höheren Stufen der Maslow-Pyramide enthalten sind, können durch den Lohn berücksichtigt werden:
Die Erwartungen der AN an die Gerechtigkeit des Lohnes sind hoch. Dies bedeutet, dass der Lohn fol-genden Aspekten entsprechen soll:
         
Somit sind aus der Sicht der AG vor allem die folgenden drei Punkte relevant:
Die Lohnpolitik ist ein Teilbereich der Unternehmens- und Personalpolitik. Mit klar formulierten Grundsätzen strebt sie das Ziel an, zwischen den geschäftlichen Erfordernissen der AG und den Erwartungen der AN einen weitestgehenden Konsens zu finden. Die wichtigsten Grundsätze einer wirkungsvollen Lohnpolitik sind:
Lohnformen
         
Geldlohn
Zeitlohn
Ohne Leistungszulage

Mit Leistungszulage
Akkordfähige Arbeiten:
         
Erfolgsvergütungen
z.B. Prämien
Quantitative Mehrleistung:
Mengenprämien, Treueprämien
Qualitative Mehrleistung:
Qualitätsprämien, Ersparnisprämien, Sorgfaltsprämien
         
Provision
Das Wort "providere" kommt auch aus dem lateinischen und bedeutet versorgen und sorgen für.
Massgebender Lohn
„Der massgebende Lohn umfasst alle in der Schweiz oder im Ausland ausbezahlten Entgelte, die AN für geleistete Arbeit erhalten.“ In der folgenden Aufzählung sind die wichtigsten Bestandteile des massge-benden Lohnes erwähnt, die Liste ist aber nicht abschliessend.
Gesetzliche Abzüge
Noch wichtiger ist die abschliessende Aufzählung unter Ziff. 11 des AHV/IV-Merkblattes 2.01 aller nicht zum massgebenden Lohn gehörenden Ausnahmen. Die Wichtigsten davon sind:
         
Gesetzliche Abzüge
Sozialversicherungsabzüge
ALV: Arbeitslosenversicherung:
NBU: Nichtbetriebsunfallversicherung:
         
KTG: Krankentaggeldversicherung:
Zertifikatsprüfung
Personalassistent/in / Lohnadministration Seite 24
BVG: Berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung
Die BVG-Abzüge werden in Prozenten nach Altersjahr gerechnet. Männer und Frauen werden gleich behandelt.
         
QST: Quellensteuer
Anmeldeformular

Quellensteuertarife
Betriebliche Abzüge
Vorschuss
         
Der Buchungsbeleg enthält normalerweise folgende Elemente:
Listen am Jahresende
Am Jahresende werden Abrechnungen für verschiedene Empfänger erstellt:
Prämien sind Erfolgsvergütungen. Erkläre, was das Wort Prämie bedeutet:
         
Nenne 2 Vorteile eines Leistungslohnes für die Unternehmung:
Die betrieblichen Zulagen werden in vier Gruppen (alle AN, spez. Berufsgruppen, AN mit best. Voraussetzungen und Kader) unterteilt. Nenne zu der Gruppe Kader zwei betriebliche Zulagen:
Lohn setzt sich aus versch. Komponenten zusammen. Eine Komponente im Lohnaufbau ist der Funktionswert. Erkläre, was unter Funktionswert zu verstehen ist.
         
Du kennst den Zeitlohn mit und ohne Leistungszulage. Gib zu beiden Formen des Zeitlohnes eine Kurzerklärung ab und je ein Beispiel.
Zeitlohn
Mit Leistungszulage
Stundenlohn
Ferien-Zuschlag wird wie folgt berechnet:
         
Nachstehend ist eine Auflistung der zwei verschiedenen Umrechnungsmöglichkeiten vom Monats- in Stundenlohn aufgelistet:
Differenzierte Umrechnung
Umrechnungsmöglichkeiten vom Monats- in Stundenlohn aufgelistet:
Generellere Umrechnung:

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